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Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg (Bd. 128, 1973)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Dieses Objekt ist durch das Urheberrecht und/oder verwandte Schutzrechte geschützt. Sie sind berechtigt, das Objekt in jeder Form zu nutzen, die das Urheberrechtsgesetz und/oder einschlägige verwandte Schutzrechte gestatten. Für weitere Nutzungsarten benötigen Sie die Zustimmung der/des Rechteinhaber/s.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Inhalt / Download: Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg (Bd. 128, 1973)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1580125921904
Titel:
Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1580125921904_1884
Titel:
Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
Autor:
Jaeger, Gustav
Jahrgang/Band:
Jg. 1884, Bd. 3, H. 1/12
Verleger/Verlag:
W. Kohlhammer
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1884
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/218.4-2,1884
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft 6
Strukturtyp:
Ausgabe

Artikel

Titel:
Mein Vortrag in Würzburg am 14. Mai 1884
Autor:
Jäger, Gustav
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg
  • Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg (Bd. 128, 1973)
  • Einband
  • Impressum
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis
  • I. Gesellschaft für Naturkunde
  • II. Berichte
  • III. Nachrufe
  • IV. Abhandlungen
  • Das wissenschaftliche Werk von Georg Wagner
  • Die Schlotheimienschichten (Hettangium) im Gebiet des südlichen Schönbuchs (Mittelwürttemberg)
  • August Eduard Bruckmann (1810-1884), ein schwäbischer Architekt, Ingenieur und Geologe
  • Zum Bau der Pleidelsheimer Mulde, der Asperg-Scholle und des Bönning-Grabens
  • Beziehungen zwischen der Vegetationsgeschichte und der vor- und frühgeschichtlichen Besiedlung im Tübinger Raum
  • Beiträge zur Entwicklungsgeschichte der Moore in Oberschwaben - Teil II: Moore im Bereich des württembergischen Allgäu
  • Beiträge zur Floristik von Süddeutschland III
  • Massenwanderungen der Schwebfliege Eristalis tenax und des Marienkäfers Coccinella septempuncta am Randecker Maar, Schwäbische Alb
  • Zum Zug Schwanzmeise (Aegithalos caudatus) nach Planbeobachtungen am Randecker Maar, Schwäbische Alb
  • Palmtäubchen und Türkentaube
  • Über die Variablität metrischer Merkmale beim Menschen
  • V. Kleine Mitteilung
  • Inhaltsverzeichnis
  • Einband

Volltext

Beiträge zur Entwicklungsgeschichte der Moore in Oberschwaben 139 
Bestände des Steifseggenriedes (Caricetum elatae) und des Wunderseg- 
genriedes (Caricetum appropinquatae), die durch ihre großen Seggenbulte 
auffallen. Am Nordrand des Moores sind im Bereich des Caricetum elatae 
stellenweise kleine Erlen- und Weidengehölze aufgewachsen. 
Eine Besonderheit des Fetzach-Taufach-Moores sind ungewöhnlich gro- 
ße Bestände von Zwischenmoorgesellschaften. Wir finden sie an den 
Ufern des Kleinen Ursees, stellenweise am Großen Ursee, als östliche Be- 
grenzung des großen Hochmoorschildes, sowie vereinzelt in Torfstichen 
und in dem nicht kartierten Westteil des Moores. Sie enthalten eine Reihe 
von sehr seltenen Arten wie Meesea triquetra, Lycopodiella inundata, 
Scheuchzeria ypalustris, Tofieldia calyculata, Trichophorum caespitosum, 
Eleocharis quinqueflora, Rhynchospora fusca, Carex chordorrhiza, Carex 
diandra, Carex limosa, Dactylorhiza tranusteineri, Hamarbya ynaludosa 
(nach Mitt. von Herrn GEorcn), Liparis loeselii, Drosera anglica und Dro- 
sera intermedia. Wohl nirgends in Württemberg sind Zwischenmoorgesell- 
schaften so schön ausgebildet wie hier. 
In den Zwischenmooren bedeuten geringe Niveauunterschiede große 
Differenzen im Wasser- und Nährstoffhaushalt. Wir finden daher hier 
meist ein sehr feines Mosaik verschiedener Pflanzengesellschaften. In tie- 
feren Schlenken, die wohl stets wassergefüllt sind, lebt das Scorpidio-Utri- 
cularietum, das von Moosen (Scorpidium scorpioides, Calliergon trifarium 
u. a.) und Wasserschlaucharten (Utricularia minor und U. intermedia) ge- 
bildet wird. Häufiger ist an ähnlichen Standorten die Schlammseggenge- 
sellschaft (Caricetum limosae), die hier eine basiphile Untergesellschaft 
mit Scorpidium und eine azidophile Untergesellschaft mit Sphagnen be- 
sitzt. In flacheren Schlenken und an anderen Stellen, die nur zeitweise 
überschwemmt werden, steht das Schnabelbinsenmoor (Rhynchosporetum), 
in dem Rhynchospora alba, Rh. fusca, Drosera intermedia oder Lycopo- 
diella inundata vorherrschen und oft auch Carex limosa, Scheuchzeria pa- 
lustris, Eriophorum angustifolium und Menyanthes trifoliata auftreten. Auf 
flachen Bulten, die das Rhynchosporetum nur wenig überragen, steht das 
Trichophoretum alpini. Diese Gesellschaft fällt durch die weißen Haar- 
8 regenerierendes Hochmoor in jungen Torfstichen 
9 regenerierendes Hochmoor in älteren Torfstichen 
10 Zwischenmoor-Komplex (Caricetum limosae, Rhynchosporetum, 
Trichophoretum alpini u. a.) 
11 Fadenseggenried (Caricetum lasiocarpae) 
12 Pfeifengrasbestände mit Fadensegge 
13 Braunseggensumpf (Caricetum fuscae) 
14 Steifseggenried (Caricetum elatae) und Wunderseggenried (Caricetum 
appropinquatae) 
15 Schilfröhricht (Phragmitetum) und schilfreiche Ausbildungen des Steifseggen- 
riedes 
16 Enzian-Pfeifengraswiese (Gentiano-Molinietum) 
17 Borstgrasrasen (Polygalo-Nardetum) 
18 Naßwiese (Übergänge von Calthion zum Magnocaricion) 
19 Feuchtwiese (Calthion) 
20 Frischwiese (Poa-Trisetetum) 
Jh. Ges. Naturkde, Württ. 128 (1973)
	        

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