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Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1884, Bd. 3, H. 1/12)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1884, Bd. 3, H. 1/12)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1580125921904
Titel:
Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1580125921904_1884
Titel:
Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
Autor:
Jaeger, Gustav
Jahrgang/Band:
Jg. 1884, Bd. 3, H. 1/12
Verleger/Verlag:
W. Kohlhammer
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1884
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/218.4-2,1884
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft 6
Strukturtyp:
Ausgabe

Artikel

Titel:
Das Anthropin
Autor:
Jäger, Gustav
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
  • Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1884, Bd. 3, H. 1/12)
  • Einband
  • Titelseite
  • Chronologische Übersicht
  • Register
  • Heft 1
  • Heft 2
  • Heft 3
  • Heft 4
  • Heft 5
  • Heft 6
  • Mein Vortrag in Würzburg am 14. Mai 1884
  • Das Anthropin
  • Jägerianismus und Nihilismus in der Medizin
  • Meine Stellung zur Religion
  • Werbung
  • Heft 7
  • Heft 8
  • Heft 9
  • Heft 10
  • Heft 11
  • Heft 12
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

-=. 131 =- 
2. bringe ich die wesentlichste Ergänzung: meine Versuche haben 
unwiderleglich dargethan, daß namentlich bei im allgemeinen gesunden 
Leuten das Anthropin des eigenen Haares, also die Selbst- 
arznei im engsten Sinne des Wortes die beste und vielseitigste 
Wirkung entfaltet, daß es in Wahrheit die Heilkraft der selbsteigenen 
Natur ist, und zwar so: fast jede Indisposition, trete sie auf wo sie 
wolle, kann im Keim erstickt werden, wenn man sofort sein eigenes 
Anthropin nimmt, und fast alle Personen, denen ich privatim bisher 
ihr eigenes Haar präparirte, wissen diese Selbstarznei zu schäßen. 
Der eine vertreibt sich damit seine Anfälle von Magensäure, der 
andere sein habituelles Kopfweh , der dritte rühmt es als Stimm- 
zauber 1. |. f. 
Ich kann nur von mir sagen, daß kaum ein Tag vergeht, wo 
ich nicht nach meiner Selbstarznei greife. Mir hat sie z. B. besonders 
in einem mir sehr oft begegnenden und sehr fatalen Fall von Jndis- 
position prompt und stets geholfen. Diese JIndisposition bestand 
darin, daß bei meinen Vorlesungen der Rede- und Gedankenfluß fort- 
geseßt auf Hindernisse stieß, daß ih nac< dem Wort ringen mußte 
oder mich versprach oder stockte. Das kam mir nie mehr vor, wenn 
ich vor der Vorlesung mein Anthropin nahm, „und es verschwand so- 
fort, wenn ich das Versäumte nachholte. 
In diesem Winter bin ich das erste mal seit meinem 16. Lebens- 
jahr von meiner cyklischen Mandelentzündung verschont geblieben; da 
sie zewöhnlich um Neujahr herum eintrat und diesmal bis April sich 
now) nicht gerührt hatte, so schrieb ih es der für Jedermann auf- 
fälligen weiteren Entfettung meines Körpers durch die Kameelwolle 
zu, und will auch jekt diesen Einfluß nicht in Abrede stellen, aber 
folgendes ist Thatsache: im April erwachte ich zweimal (in einer 
Pause von etwa 144 Tagen) Nachts mit dem bekannten, die Mandel- 
entzündung einleitenden: Drucgefühl im Hals und Schmerz beim 
Schlingen. I< griff sofort nach meinem Anthropin und die Sache 
war jedesmal weggeblasen, nur das erste mal mußte ich, da nach 
einer Pause von etwa 40 Minuten das Gefühl wicederkehrte, noch 
einmal zum Anthropin greifen. 
Ob kranke Personen sich mit ihrem Selbst-Anthropin 
heilen können, ist für mich noch eine offene Frage: die biSherigen 
Versuche haben neben eklatanten Erfolgen auch ebenso entschiedene 
Mißerfolge gebracht. Klarheit kann hier nur möglichst umfängliches 
Probiren bringen und deShalb lade ich meine Leser dringend zu Ver- 
suchen ein. 
BisSher habe ich meinen persönlichen Bekannten und Correspon- 
denten selbstverständlich kostenfrei zu ihrem Anthropin verholfen, ein 
Verfahren, das ich natürlich unmöglich fortsezen kann, sobald ich es 
allen meinen Lesern offerire. J<h habe deShalb jeht mit der Homö0- 
pathisc<hen Centralapothefe in Cannstatt, wie aus der Annonce zu er-
	        

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