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Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1884, Bd. 3, H. 1/12)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1884, Bd. 3, H. 1/12)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1580125921904
Titel:
Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1580125921904_1884
Titel:
Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
Autor:
Jaeger, Gustav
Jahrgang/Band:
Jg. 1884, Bd. 3, H. 1/12
Verleger/Verlag:
W. Kohlhammer
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1884
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/218.4-2,1884
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft 7
Strukturtyp:
Ausgabe

Artikel

Titel:
Die Speiseregeln
Autor:
Jäger, Gustav
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
  • Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1884, Bd. 3, H. 1/12)
  • Einband
  • Titelseite
  • Chronologische Übersicht
  • Register
  • Heft 1
  • Heft 2
  • Heft 3
  • Heft 4
  • Heft 5
  • Heft 6
  • Heft 7
  • Der Kniebistag
  • Die Speiseregeln
  • Geschlechtsleben in der Wolle
  • Die Riechtseele
  • Kleinere Mittheilungen
  • Werbung
  • Heft 8
  • Heft 9
  • Heft 10
  • Heft 11
  • Heft 12
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

170 
Bedekt sind tief mit Shmuß und Staub 
Die Leichenbitterfräe, 
Das Angstrohr ward der Motten Raub 
Verschimmelt in der Ee, 
Verhallt ist der Kanonen Schritt, 
Man hört nur des Normalschuhs Tritt, 
Quod laudat nune Jaegerum 
Et lanam caput rerum. 
Wo sind sie, die im Leinenkleid 
Getanzt auf manc<hem Balle, 
Verschwunden ist die trübe Zeit, 
Sie sind nun gänzlich alle. 
Nichts schön'res, das dem Mann gefällt, 
Als die normale Damenwelt, 
Quae laudat nunc Jaegerum 
Sit lana caput rerum! 
Und der Poet, der dies erfund, 
Scrieb's leider nicht auf Wolle. 
Es ist nur Pflanzenfaserschund, 
Daß ihn der Teufel hole. 
Doh wir sind allesamt normal, 
Drum hall es laut durch diesen Saal: 
Laudamus Te Jaegerum 
Et lanam caput rerum! 
Wa3 führt der Mann im Wappen, Zum andern mag e3 weisen 
Aus dessen WeiSheit Born Auf tüht'ge Manneskraft, 
Wir alle gierig schlürfen ? Die keinem Feinde weichet, 
Ein lustig Jägerhorn. Die niemals feig erschlafft. 
Heut will ih Eu<h nun künden Zum dritten soll?s Euch zeigen 
Des Jägerhornes Sinn De3s Füllhorns lieblich Bild, 
Dieweil mit vollen Hörnlein Das oft mit seinem Segen 
I<h gar befreundet bin: Auch unsern Beutel füllt. 
Zum ersten will es deuten Wer hat die3 Lied feucht fröhlich 
Auf den Posaunenschall, Im Regen auserdacht ? 
Mit dem die neue Lehre Zwei lustige Studenten, 
Erfüllt das Weltenall. Die manches schon vollbracht! 
Mit dem aus dumpfer Ruhe Wa3 können Bessere8 wünschen 
Die Welt sie aufgeschret, Die Beiden heut' als dies, 
Mit dem der Wissenschaft sie Daß dieses Hörnleins Segen 
Ein Lichtlein aufgeste>t. Stets reich und reicher fließ. 
stud. M, I. und H. G. 
Die Speiseregeln. 
Andeutungsweise habe ich dieses Thema schon verschiedenfach 
berührt, allein es gilt auch hier der Saß: daß man mit bloßen 
Redenzsarten nicht durhkommt. Zur Einführung folgendes: 
- Das Thier braucht keine Speiseregeln und der Naturmensch auch 
nicht; beide befinden sich in ungestörtem Besit des Instinktes d. h. der 
Gewohnheit, Alles zu beriehen und Nichts zu benußen, was für ihre 
Nase stinkt. Anders der Kulturmens<: sobald das Kind groß genug ist, 
-)3
	        

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