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Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1884, Bd. 3, H. 1/12)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1884, Bd. 3, H. 1/12)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1580125921904
Titel:
Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1580125921904_1884
Titel:
Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
Autor:
Jaeger, Gustav
Jahrgang/Band:
Jg. 1884, Bd. 3, H. 1/12
Verleger/Verlag:
W. Kohlhammer
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1884
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/218.4-2,1884
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft 9
Strukturtyp:
Ausgabe

Artikel

Titel:
Die Preise der Normalartikel
Autor:
Jäger, Gustav
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
  • Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1884, Bd. 3, H. 1/12)
  • Einband
  • Titelseite
  • Chronologische Übersicht
  • Register
  • Heft 1
  • Heft 2
  • Heft 3
  • Heft 4
  • Heft 5
  • Heft 6
  • Heft 7
  • Heft 8
  • Heft 9
  • Die Wurster-Affaire
  • Die Preise der Normalartikel
  • Mein Humanisierungspatent
  • Bericht eines Wollenen
  • Kalte Waschungen
  • Kleinere Mittheilungen
  • Die Cholera
  • Werbung
  • Heft 10
  • Heft 11
  • Heft 12
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

21:7 
Reise, aber nach 14 Tagen war derselbe gänzlich unbrauchbar geworden 
und einen Prozeß, den ich gegen den Schneider führte, habe ich 
verloren... Der Anzug mit Rok, Weste und Beinkleid kostete 100 Mark!“ 
Dem stelle ich Folgendes gegenüber: Ein Hamburger Geschäfts- 
mann, der wissen wollte, ob wirklich unser Stoff gegenüber dem ge- 
wöhnlichen eine größere Haltbarkeit besitze, ließ fich eine Hose fertigen 
und trug dieselbe Tag für Tag, bis sie am Scritt reparaturbedürftig 
wurde. Dies dauerte 231 Tage, troßdem daß es ein leichter Stoff war. 
I< will nicht sagen, daß alle andere Stoffe als unsere schon 
nach 3 Tagen zerreißen =- unsere also 80 mal länger halten -- 
sondern nur das, das Publikum hat bei der gegenwärtigen Schweine- 
wirthschaft keine Garantie, etwas ordentliches zu erhalten, und wenn 
es betrogen worden ist, so findet es beim Gesetz keinen Schuß. 
Zweiter Fall: Vor einigen Wochen kam ein armer Teufel zu 
mir, der sich mit Privatstundengeben durchbringen muß, und klagte 
mir: er habe sich den Rock, den er anhabe, vor einem halben Jahre 
um 49 Mark machen lassen. Da er sehr stark schwitze, so sehe derselbe, 
wie ich | !: t wahrnehmen werde, schon so schofel aus, daß er jetzt, wo 
er nach * *endigung seiner Ferien (während deren er ja auch nichts 
verdient h2%2) die Vrivatstunden wieder beginnen solle, sich schäme, 
in einem solchen Ro> in die Häuser seiner Kunden zu kommen, ob 
ich ihm nun nicht zu einem ordentlichen Ro> behülflich sein könne. 
Tw "aof war noch ni“ t zerrisse ; das fhäbige Aussehen lag 
in wi: denn der Stoff war «3 div". ' Kunstwolle, Baum- 
wo» » gemacht und darauf dann „"e geschmiert, die da 
so: XoR i<oß. Dem g*genüber blewt . 1 „aturbrauner oder 
mt Indi, 1zärbter No> bis zum l+531. 1 Teen schön und 
sielt, wenn : aus der Wäsche kommt, wie neu aus. Bloß bei den 
nat": vraune" Stoffen hat sich gezeigt, daß c3 braune Schafrassen 
gibt, dren ' .ibe abbleicht, aber seit meine Fabrikanten das kennen 
und solche Wolle vermeiden, gilt das Gesagte auch von diesen Stoffen. 
So wird der arme Teufel mit der nach der Billigkeit gearbeite- 
ten Schundwaare geprellt. 
Endlich bemerke ich auf die in obigem Schreiben weiter ent- 
haltene Frage: „Können die Fabrikanten die Stoffe billiger liefern 
oder nich: ! denn das ist eine Lebensfrage für die Wollpropaganda.“ 
Bi<her haben wir, was den Preis betr.ft, dreierlei Abstufungen; 
4 Herrn-Anzug aus gewobenem Trikot stellt nich auf 80-420 Mark. 
Aus rechtwinkligen Geweben zu 60 und 80. Die auf dem Regulär- 
stuhl gestridten Herrn-Anzüge auf etwa 50 Mark NB. aus bester 
Qualität. Nun kann man no billiger gehen und zwar aus der 
ganz gleichen vorzüglichen Qualität, bis dahin, daß ein Anzug (Hose 
und Ro>) um etwa 15 Mark hergestellt werden kam. 
- Das ist ein Anzug, an welchem. die Maschine Alles gemacht 
hat und der Schneider keine Rolle spielt. Die Hose hat oben einen
	        

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