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Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1884, Bd. 3, H. 1/12)

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Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1884, Bd. 3, H. 1/12)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1580125921904
Titel:
Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Signatur:
XIX/218.4
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

Band

Persistenter Identifier:
1580125921904_1884
Titel:
Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
Autor:
Jaeger, Gustav
Jahrgang/Band:
Jg. 1884, Bd. 3, H. 1/12
Verleger/Verlag:
W. Kohlhammer
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1884
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/218.4-2,1884
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft 9
Strukturtyp:
Ausgabe

Artikel

Titel:
Kleinere Mittheilungen
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
  • Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1884, Bd. 3, H. 1/12)
  • Einband
  • Titelseite
  • Chronologische Übersicht
  • Register
  • Heft 1
  • Heft 2
  • Heft 3
  • Heft 4
  • Heft 5
  • Heft 6
  • Heft 7
  • Heft 8
  • Heft 9
  • Die Wurster-Affaire
  • Die Preise der Normalartikel
  • Mein Humanisierungspatent
  • Bericht eines Wollenen
  • Kalte Waschungen
  • Kleinere Mittheilungen
  • Die Cholera
  • Werbung
  • Heft 10
  • Heft 11
  • Heft 12
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

21). AE 
Von den letzten beiden Versammlungen des hiesigen Jägerianerverein3 
sei Folgendes erwähnt. Durch Schenkung eines Mitgliedes ist der Anfang zu 
einer Vereinsbibliothek gemacht worden, aus welcher die Mitglieder vornehmlich 
die praktischen Jäger'shen Schriften zur unentgeltlichen Lektüre entlehnen können. 
Die Zahl der Mitglieder ist im steten Steigen begriffen. Von den zwei hiesigen 
konzessionirten Normalbekleidungsgeschäften (Os8kär Lehmann, Schloßstraße, und 
Jean Schieme Nachfolger, Neustädter Rathhaus) sind den Vereinsmitgliedern be- 
sondere Vergünstigungen bei Anschaffung der Normalkleidung zugestanden worden. 
Von einigen Mitgliedern ist eine Beinbekleidungsreform mit =- wie referirt wurde 
=- außerordentlich günstigem Erfolge unternommen worden, Statt der weiten, 
erst seit der französischen Revolution aufgekommenen und im ersten Drittel dieses 
Jahrhunderts erst allgemein verbreiteten französischen Schlothose will man wieder 
die bis. zum Knöchel herab enganliegende Beinbekleidung einführen und die 
wenigen damit gemachten Erfahrungen sollen ergeben haben, daß man mit solcher 
Bekleidung erstens eine gleichmäßigere Erwärmung der Beine , zweitens viel 
größere Leichtigkeit und Ausdauer im Gehen und drittens ein =- jekt zwar un- 
gewohntes -- aber bei weitem schöneres Ansehen der Gestalt erzielt. Als gleich- 
falls auffällig günstig wurden die Erfahrungen mit der Normal-Fuß- und Hals- 
bekleidung bezeichnet. Gewährt schon der einfache Normalstrumpf dem Fuße eine 
gesündere Lage, indem er nicht symmetrisch, mit der Spitze vor der Mittelzehe son- 
dern „einbällig“ , mit der größten Verlängerung an der Seite der großen Zehe 
gesirit ist, so sollen für Fußschweißleidende die Strümpfe mit 5 Zehen eine un- 
geahnte, geradezu eine eminente Wohlthat sein, da eine Schweißanhäufung zwischen 
den Zehen, ein gegenseitiges Reiben oder Drücken der Zehen, Bildung von Hühner- 
augen 2x. absolut unmöglich ist. Während dergleichen Leidende oft mehreremals 
am Tage, oder mindestens jeden Tag infolge der Schweißbildung die Strümpfe 
wechseln mußten, kann man Zehenstrümpfe bis zu 10 und 12 Tagen fortgeseßt 
tragen, wenn man sie nur des Nachts umwendet, an frischer Luft aufhängt, früh 
vor dem Wiederanziehen ein wenig trocken reibt und dann tüchtig ausklopft. 
Das Anziehen der Zehen geht nur das erste Mal, wie bei neuen Handschuhen 
mit den Fingern, nicht so ganz leicht, dann aber sofort bequem, Allerdings kann 
diese bei größeren Fußtouren besonders wichtigen Vortheile immer nur Derjenige 
vollgenießen, der auch statt der undurchlässigen Lederstiefel Tricotnormalshuhe 
höchstens mit schmalem Lederbesaß trägt, wie deren neuerdings von dem Vereins- 
mitgliede Herrn Louis Pönik, Badergasse 13 2 Etage, vorzüglich hergestellt wer- 
den. Zur Halsbekleidung soll bei Hie wie bei Kälte der Wollfragen jedem 
andern bei Weitem vorzuziehen sein. Jm Winter halte er stets warm, in der 
Sommerhitze nehme er den Schweiß auf und verdunste denselben leicht wieder, 
ohne dabei den Hals irgend wie zu kälten. Da er keinerlei Stärkestoff enthält, 
so liegt er stets weich und bequem am Halse an und kann übrigens durch ein 
im Verein mitgetheiltes Waschverfahren stets blendend weiß erhalten werden. 
Wer nicht Zeit und Lust hat, diese Wollwäsche im eigenen Hause rationell zu 
waschen, dem werde Frau Viebig, Wachsbleichgasse 7 4. Etage, als gute und 
billige Wollwäscherin empfohlen. Am 31. August soll ein erstmaliger normaler 
Vereinsausflug mit Damen nach Loshwiß 2c. unternommen werden. 
Die Normalkleidung hält als ächt deutsc<e Erfindung ihren Ein- 
zug in die erste deutsche Kolonie! Das berichtet nachfolgende Notiz in 
en „Dre3sdner Nachrichten“ vom 8. Aug. d. J.: 
Wie weit die Verbreitung eines Blattes für einen strebsamen Geschäfts- 
mann und damit für eine gute Sache wirken können, zeigt wieder einmal recht 
auffällig folgende Thatsache! Ein geborener Dresdner , der früher bei seiner Be- 
theiligung in hiesigen Ruderkreisen den wohlthätigen Einfluß einer wollenen Be- 
kleidung erfahren hat, läßt sich die „Dresd. Nachr.“ seit mehreren Jahren auch 
nach Buenos-Ayre38, dem Orte seiner Niederlassung, kommen. Durch die 
Inserate nun, welche die rührige, für die Jäger'|c<he Normalbekleidungssache 
79
	        

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