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Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1884, Bd. 3, H. 1/12)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1884, Bd. 3, H. 1/12)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1580125921904
Titel:
Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1580125921904_1884
Titel:
Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
Autor:
Jaeger, Gustav
Jahrgang/Band:
Jg. 1884, Bd. 3, H. 1/12
Verleger/Verlag:
W. Kohlhammer
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1884
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/218.4-2,1884
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft 1
Strukturtyp:
Ausgabe

Artikel

Titel:
Die schlesischen Goralen
Autor:
Schirmer, Wilhelm
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
  • Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1884, Bd. 3, H. 1/12)
  • Einband
  • Titelseite
  • Chronologische Übersicht
  • Register
  • Heft 1
  • Als Neujahrspräsent
  • Rück- und Ausblick
  • Das Wollbett
  • Zur Seelenduft-Theorie
  • Die schlesischen Goralen
  • Kleinere Mittheilungen
  • Beilage
  • Werbung
  • Heft 2
  • Heft 3
  • Heft 4
  • Heft 5
  • Heft 6
  • Heft 7
  • Heft 8
  • Heft 9
  • Heft 10
  • Heft 11
  • Heft 12
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

IWD: 1 5 WU) 
Die kleinen Fenster lassen nur spärliches Licht ein. Jm Innern der Hütte 
ist nur das nothwendigste Geräthe vorhanden. 
Der Goral ist eine kräftige, naturfrisc<he Gestalt. „Der Hauch 
der Grüfte steigt nicht hinauf ins Reich der Lüfte“ =- und darum ist der 
Goral gesund. Wohlgebautes<höne Gestalten sind nicht selten. 
Der Goral ist auc< heiteren Sinnes und fröhlichen Wesen3; 
freilich bringt er es nicht so laut zum Au3dru>e, wie etwa der Aelpler. 
Aber gleich diesem liebt er seine Berge und seine Emsamkeit; es wird ihm 
„eng im weiten Thal“ wie Tells Knaben. 
Obends wenn die Starnlen funkeln, 
Wenn der Tag ging längst zur Ruh', 
Wenn de Wät legt stell ein Dunkeln, 
Ois und eilt ne Schlummer zu: 
Kan ich nimmermehr verweilen 
Do ein Dörfle todt und 9d, 
Muß ich immer durten eilen, 
Wu der Woid ein Mondschein steht. 
Kafer, die wie Lichtlen schimmern, 
Lechten mir ne ganzen Wag, 
Und ich find* bei ihrem Flimmern 
Glei ne allerbesten Stag. 
Und es waht aus allen Geppeln, 
Mec de Loft a kühl und lind, 
Und es haßt aus Tannenweppeln 
Meh wellkumme gar der Wind. 
AuSgebrat't legt zu mein" Füßen 
Glei a Teppich wach vu Moo5; 
Und de Starnlen runder grüßen 
Durch de Bamlen klan und groß. 
Wu ich immer mich meg zeigen, 
Grüßt mich jeder Bam und Ast, 
Grüßt met stummen leichten Neigen 
Schnell dan stummen späten Gast. 
Und iH geh wet stellen Schretten 
Dur< de Woidnacht langsam hen. 
Könnt' ich doch ein Woid m'r betten, 
Wu ich froh und gleklich ben! : 
O wie süß wär' do der Schlummer! 
O wie süß wär' do de Ruh! 
Do mech ruft a steller Kummer, 
Muß ne Dörfle weder zu.*) 
Die Abgeschlossenheit macht den Goralen genügsam. Wenn er nur 
des zum Leben unumgänglich Nothwendigen nicht entbehrt, so ist er zufrieden. 
Er genießt Brot, Milc<, Käse; oder er bereitet sich Speisen aus Mehl; 
so 3. B. den „zur“; Fleisch ist eine außerordentliche Seltenheit auf seinem 
Tische. Der weltbezwingende Branntwein hat auch in die Hütte des Goralen 
Cingang gefunden, aber seine Macht ist hier noch eine geringe. Neben dieser 
Mäßigkeit sind moralische Reinheit, Redlichkeit und Biederkeit 
rühmen3swerthe Tugenden des Goralen. Wenn der Geograph Ritter erzählt, 
*) Hans Maschke, Gedichte in schlesischer Mundart.
	        

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