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Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1884, Bd. 3, H. 1/12)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1884, Bd. 3, H. 1/12)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1580125921904
Titel:
Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Signatur:
XIX/218.4
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

Band

Persistenter Identifier:
1580125921904_1884
Titel:
Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
Autor:
Jaeger, Gustav
Jahrgang/Band:
Jg. 1884, Bd. 3, H. 1/12
Verleger/Verlag:
W. Kohlhammer
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1884
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/218.4-2,1884
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft 2
Strukturtyp:
Ausgabe

Artikel

Titel:
Professor Jäger, der Bekleidungs-Philosoph
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
  • Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1884, Bd. 3, H. 1/12)
  • Einband
  • Titelseite
  • Chronologische Übersicht
  • Register
  • Heft 1
  • Heft 2
  • Der Erfinder der Normalkleidung
  • Das Evangelium der Wolle
  • Professor Jäger, der Bekleidungs-Philosoph
  • Die Preise der Normal-Bekleidungsgegenstände
  • Marinebekleidung
  • Kleinere Mitteilungen
  • Beilage Nr. 2: Das Zukunftskostüm bei meinem Wiener Vortrag
  • Werbung
  • Heft 3
  • Heft 4
  • Heft 5
  • Heft 6
  • Heft 7
  • Heft 8
  • Heft 9
  • Heft 10
  • Heft 11
  • Heft 12
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

0 
Dosis von Humor und verfügt über eine bedeutende rhetorische Kraft. 
Seine Sprache ist nicht gewählt, aber in ihrer Derbheit und Gerad- 
heit entwaffnet sie jeden Einwand. Er erzählte mit großer Aus- 
führlichfeit, wie er in dem Versuche, seinen eigenen Körper zu heilen, 
die Wolltheorie entde>kt habe. Das scheint ihm jedenfalls gelungen 
zu sein, denn er sieht bei 52 Jahren s9 kräftig und gesund aus wie 
ein zwanzigjähriger Dragoner-Rekrut. Er verwies auch auf die Vielen, 
denen er mit seiner Lehre ein neues, gesundes Leben wiedergegeben 
habe, und berichtete einige ganz erstaunliche Erfolge seiner Kur.“ 
„Ob diese nun praktischen und wissenschaftlihen Werth besitt, 
vermögen wir nicht zu entscheiden, gewiß aber ist, daß sich Jäger mit 
seinem Vortrage in Wien einen starken Anhang geschaffen.“ 
Die „Deutsche Zeitung“ enthält in der Nummer vom 6. Januar 
folgenden Artikel über den Vortrag: 
Professor Jäger, der Bekleidungs-Philoloph. 
„Für ven Verein „Zukunft“, einen humanitären Verein, hielt 
heute Professor Jäger, der Richard Wagner der Zukunftsbekleidung, 
seinen angekündigten Vortrag. Der Bösendorfer Saal war vollständig 
ausverkauft, um 7 Uhr noch wurden einige Sessel beigestellt, welche 
mit 2 fl. und 3 fl. bezahlt wurden. Das Publikum bestand theils 
aus Gläubigen Jägers, welche bereits längst gewonnen sind =- sie 
Alle trugen ihre „zugeknöpften“ Brüste mit einem gewissen Stolze 
zur Schau -- theils aus Neugierigen, welche anläßlich dieser Vor- 
lesung eine „Heß“ witterten; endlich aus medicinischen Capacitäten, 
Aerzte, Confectionären und Anderen, welche sich für den inneren 
oder für den äußeren Menschen deßhalb interessiren, weil sie für ihn 
zu sorgen haben und dabei zugleich für sich selbst sorgen. Eine An- 
zahl von Jäger'shen „Monturjorten“, militärisch gesprochen, welche 
auf der Vortrags-Tribüne zur Ansicht bereit lagen, trugen die Kosten 
der Unterhaltung bis zur Ankunft Professor Jägers.“ 
„Jäger ist ein Mann, ein entschiedener Mann, der sich über 
Vorurtheile hinwegzuseßen gelernt hat. Er hat die Leidenschaftlichkeit 
der Ueberzeugung, und darum spricht er auch überzeugend; er ist einer 
der besten Redner, die wir jemals „von der Leber we2“ reden hörten; 
darum ist er auch seines Einflusses auf die Zuhörerschaft gewiß. Man 
kann vielleicht hinterher Manches, was Jäger gesprochen hat, bekritteln, 
ja vielleicht sogar belächeln =- im Augenblicke, wo es Jäger aus- 
spricht, ist man ohne.weiteres seiner Meinung. Manche seiner Aus- 
sprüche sind denn doch gewagt; sie fordern hinterher zum Widerspruche 
heraus. Vieles aber von dem Gesagten klingt geradezu wie eine 
Offenbarung, troßdem e8 Einem schon bekannt und nur wieder aus 
dem Gedächtnisse gekommen war; Vieles glaubt man schon selbst ge- 
dacht und nur noch nicht ausgespro<hen zu haben. Cine Summe 
sol<er geradezu aufdringliher Wahrheiten zusammengefaßt, in logische
	        

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