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Johann Michael Keller (Bd. 3)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Johann Michael Keller (Bd. 3)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1580125921904
Titel:
Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Signatur:
XIX/218.4
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

Band

Persistenter Identifier:
1580125921904_1884
Titel:
Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
Autor:
Jaeger, Gustav
Jahrgang/Band:
Jg. 1884, Bd. 3, H. 1/12
Verleger/Verlag:
W. Kohlhammer
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1884
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/218.4-2,1884
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft 2
Strukturtyp:
Ausgabe

Artikel

Titel:
Marinebekleidung
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Gmünder Kunst
  • Johann Michael Keller (Bd. 3)
  • Einband
  • Titelseite
  • Titelseite
  • Impressum
  • Julius Erhard ✝ / Dem feinsinnigen Sammler Gmünder Kunst zum Gedächtnis
  • Inhaltsverzeichnis
  • Vorwort
  • I. Einleitung
  • II. Aus dem Leben des Meisters
  • III. Kulturelle Voraussetzungen der Gmünder Baublüte
  • IV. Lehr- und Wanderjahre
  • V. Joh. Michael Kellers Lebenswerk
  • VI. Baubeschreibungen in zeitlicher Anordnung
  • Kellers Mitarbeiter
  • Verzeichnis der Abbildungen
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

VIIT, Joseph Wannenmacher 
‘25 
Allein für den Chor der Kirche wurde er, nach Weser, mit der ansehn- 
lichen Summe von 4800 Gulden entlohnt. Leider sind nur noch die Fresken 
der Stiftsbibliothek erhalten, die er von 17652 64 ausgeführt hat. 
Aus dem Jahre 1767 stammt die Ausschmückung der evangelischen Kirche 
in Scharrenstetten mit Emporenbildern der Apostel, der gleiche Ort be- 
herbergt nach Weser ein hervorragendes Ölbild des Heiligen Abendmahls, 
las die Qualitäten Wannenmachers als Maler des Tafelbildes in gutem 
Lichte zeigt, Weser hat ein Werk des Meisters auch in dem trefflichen 
Altarblatt von St. Leonhard, der Gmünder Gottesackerkirche vermutet, deren 
Modernisierung dem Baumeister Keller im lahre 1776 um die Summe von 
1180 Gulden übertragen war. 
Diese Vermutung ist durch die Auffindung des Rechnungsbelegs be- 
stätiyt worden, nach der „dem Mahler Wannenmacher für das Blatt im 
Choraltar* die Summe von 215 Gulden ausbezahlt wurde. Über den Inhalt 
les Bildes wird später Näheres zu sagen sein, 
Nach Anwanders, in der Vollkraft seiner Arbeit erfolgten Tode, wurde 
Wannenmacher zum Schmuck der Kirchen wieder nach Gmünd berufen 
und hat hier besonders im Deckenbilde der Leonhardskapelle sein wohl 
ınziehendstes Werk in Gmünd geschaffen. Die Ausschmückung geschah 
unter der sicheren Leitung Kellers, Der Meister befand sich 1777 in Be- 
yleitung seiner zwei Söhne, welche ihm bei der Ausführung behilflich waren. 
In einem mächtigen Deckenbilde (Abb. 46) sind in vier durch die Hand- 
lung getrennten Szenen die Schutzpatrone der Kirche zusammengefasst; 
Sünde, Tod und Gericht, aber auch Freiheit, Auferstehung und Seligkeit 
st der Grundakkord, auf den die Darstellung gestimmt ist. 
Das Bild ist von zeichnerischer Feinheit und teilweise starkem male- 
:ischen Reiz, 
In der Mitte die Heilize Dreieinigkeit Gott Vater, Taube und der sier- 
hafte Heiland, umgeben von reizenden Putten auf Wolkenballen, jubelnd 
und musizierend, im östlichen Bilde zur Linken der Titelheilige Leonhard, 
der Schutzpatron der Gefangenen, die ihm, befreit von Ketten, dankend 
lie Arme entgegenstrecken. Da St. Leonhard zugleich Patron der Land- 
wirtschaft und der armen Seelen im Feofeuer ist, sind auch diese Dar- 
stellunwen hereingezogen, Ochs und Schaf, Pferd und Hund sind zu Füssen 
Jes Heiligen, dem das Feuer des Fegofens und die Bitten der armen Seelen 
antgegenschlagen. 
Getrennt durch einen Baum, füllt die rechte Seite die Himmelfahrt der 
Maria. Die Jünger des Herrn umstehen das offene Grab und blicken an- 
betend der im engelbeyleiteten Wagen gen Himmel fahrenden Gottesmutter 
nach. Die westliche Hälfte des Deckenfreskos wird wiederum durch eine 
Doppeldarstellung ausgefüllt. St. Florian, dem gemeinsam mit St, Leonharı 
lie Kirche geweiht ist, als Tilger der alles zerstörenden Flammen, vor 
allem aber die eindrucksvolle .Auferweckung des Lazarus“, bei deren Dar-
	        

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