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Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1884, Bd. 3, H. 1/12)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1884, Bd. 3, H. 1/12)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1580125921904
Titel:
Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1580125921904_1884
Titel:
Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
Autor:
Jaeger, Gustav
Jahrgang/Band:
Jg. 1884, Bd. 3, H. 1/12
Verleger/Verlag:
W. Kohlhammer
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1884
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/218.4-2,1884
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft 2
Strukturtyp:
Ausgabe

Artikel

Titel:
Kleinere Mitteilungen
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
  • Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1884, Bd. 3, H. 1/12)
  • Einband
  • Titelseite
  • Chronologische Übersicht
  • Register
  • Heft 1
  • Heft 2
  • Der Erfinder der Normalkleidung
  • Das Evangelium der Wolle
  • Professor Jäger, der Bekleidungs-Philosoph
  • Die Preise der Normal-Bekleidungsgegenstände
  • Marinebekleidung
  • Kleinere Mitteilungen
  • Beilage Nr. 2: Das Zukunftskostüm bei meinem Wiener Vortrag
  • Werbung
  • Heft 3
  • Heft 4
  • Heft 5
  • Heft 6
  • Heft 7
  • Heft 8
  • Heft 9
  • Heft 10
  • Heft 11
  • Heft 12
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

SEE 3 7,8. 
welches ihm gestattet ebensowohl in den Tropen, als in der Nähe 
ves Pols zu leben. I< bin der festen Ueberzeugung =- und spreche 
wie die Leser des Monatsblatts wissen auf Grund von Erfahrungen 
Wollener in den Tropen =- daß die nachtheiligen Wirkungen der Wolle, 
von denen Herr Dr. Braune berichtet, lediglich Farbstoffwirkungen 
find, da die Matrosen lauter gefärbtes Zeug tragen, und zweitens 
Wirkungen des Umstands, daß die Wollstoffe der Marinekleidung für 
die Tropen viel zu dicht sind; man ziehe den Matrosen in den Tropen 
naturbraune gestrickte Wämmser an, dann werden sie gegen die Hiße 
so widerstandsfähig sein, wie der nach meinem Regime gekleidete Baron 
N. Siebold auf seiner Reise dur<'s rothe und indische Meer nach Japan. 
Kleinere Mittheilungen. 
Horaz über Liebesduft. (Gingesendet.) In einer seiner Oden 
(I1, 8) wendet er sich an eine kokette Schöne, die aller Welt den Kopf 
verdreht und alle Welt betrügt, der alles ungestraft hingeht, die gerade je 
mehr jie Treubrüche auf ihrem leichten Gewisjen hat, um so mehr Verehrer 
zählt, von der sogar die Betrogenen, so oft sie damit gedroht, nicht ablassen ; 
und dann schließt ex mit folgender Strophe in wortgetreuer Ueberseßung : 
„Doch fürchten die Mütter für ihre Jungen, dich sparsame Greise 
und arme kurz vermählte Frauen, es möchte Dein Dunstkreis die Männer 
zurühalten (fesseln) !“ 
Aura = Dunstkreis, da3 ist vo< wohl die seelisch-leibliche Ausström- 
ung von Düften, welche die ganze Umgebung der Schönen bezaubern. 
(Gewiß! Jäger.) 
Vogelseuche. An mehreren Stellen meiner Schriften habe ich gesagt, 
daß unter den Vögeln Seuchen nur bei Bodenvögeln bekannt seien (Beein- 
flussung durch den Bodengestank) , während die in den oberen Luftschichten 
sich aufhaltenden Vögel frei seien. In Folge hievon erhalte ich folgenden 
Ausschnitt aus der „Grazer Tagespost“: 
„Neben der Krebsenseuche macht sich auch eine Ari Vogelseuche im Lande 
fühlbar. In den an Kroatien grenzenden Gegenden. sind nämlich im Verlaufe 
des Sommers die Singvögel unter ganz eigenartigen Umständen zu Grunde 
gegangen. Man sah sie häufig aus der Luft oder von Baumzweigen auf die Erde 
herabfallen, auf der Landleute überhaupt viele Vogelleichen fanden. Auf den 
Fluren und in den Wäldern ist es darum schon zu einer Zeit ganz still geworden, 
zu der sonst überall Leben herrschte.“ 
Dies stößt natürlich meine Aussage nicht um; der Häufigkeit der 
Seuchen unter Rebhühnern, Fasanen 2c. gegenüber ist das der einzige mix 
bekannt gewordene Fall bei nicht auf dem Boden lebenden Vögeln, aber 
bezeichnender Weise sind es Buschvögel, die in einer weit weniger ventilirten 
Luft leben, als Baum- und Felsenvögel oder Hochslieger. 
Hungerduft. In Hufeland3 „Makrobiotik“ findet sich ein Bericht 
aus „Histoire de lV'academie royale des Sciences“ Jahrgang 1769, aus 
dem ich folgendes ausziehe : 
; „Ein französischer Offizier verfiel nach- vielen erlittenen Kränkungen 
in eine Gemüthskrankheit, in welcher er beschloß sich auszuhungern und
	        

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