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Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1884, Bd. 3, H. 1/12)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1884, Bd. 3, H. 1/12)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1580125921904
Titel:
Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Signatur:
XIX/218.4
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

Band

Persistenter Identifier:
1580125921904_1884
Titel:
Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
Autor:
Jaeger, Gustav
Jahrgang/Band:
Jg. 1884, Bd. 3, H. 1/12
Verleger/Verlag:
W. Kohlhammer
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1884
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/218.4-2,1884
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft 3
Strukturtyp:
Ausgabe

Artikel

Titel:
Kleinere Mittheilungen
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
  • Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1884, Bd. 3, H. 1/12)
  • Einband
  • Titelseite
  • Chronologische Übersicht
  • Register
  • Heft 1
  • Heft 2
  • Heft 3
  • Die Wollbekleidung
  • Berliner Jägerianerverein
  • Kleinere Mittheilungen
  • Werbung
  • Beilage: Seele und Geist im Sprachgebrauch
  • Heft 4
  • Heft 5
  • Heft 6
  • Heft 7
  • Heft 8
  • Heft 9
  • Heft 10
  • Heft 11
  • Heft 12
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

- 56 = 
Die Kleidung liegt den Körpertheilen schön an und läßt deren edle 
Formen unter dem Gewande erkennen. Der Ueberwurf (Mantel), zeigt 
troß seiner Einfachheit einen Faltenwurf, wie uns die ganze moderne 
Scneiderwelt für allgemeine Trachten in diesem Jahrhundert noch keinen 
eliefert. 
ein De3halb gebührt dem Herrn Prof. Dr. Jäger der Dank aller kunst- 
sinnigen Menschen. Er hat das Zerrbild der Mode überwunden und 
schöne Landestracht uns angewiesen. 
Wo jeßt altdeutsche Wohnräume eingerichtet sind, da ist auch eine 
Kleidertrac<ht am Plate, welche dazu paßt und die hat uns Herr Jäger 
gezeigt. 
"9 Wer no< zurüschre>en soll mit bei den ersten zu sein, der wird die 
Ehre haben bald zu den leßten zu gehören, welche noch altmodisch, aber 
Mode treiben. Denn das Wollregime ist keine Modetracht, sondern Stil.“ 
Gegnerisches. Nr. 37 des Leipziger Tageblatts enthält in einem Auf- 
saß von Dr. Preller -- „zur Abwehr der Diphtheritis" --- folgenden Passus: 
„So lange man aber freilich fürc<tet, dur< Wasseranwendung erkälte man 
sich , oder sie shade bei manchen Krankheiten, 3. -B. Gicht und Rheumatismus, 
jo lange man die Jägersche Normalkleidung -- die eigentlich, wenn man ganz 
konsequent sein will, jedwedes Waschen sowohl ihrer selbst als des damit behafteten 
Menschen, ausschließt =- als Panacee gegen ein Heer von Krankheiten rühmt, 
ohne ausgelacht zu werden, so lange solche Vorurtheile von der ärztlichen Welt 
nicht nur nicht gründlich beseitigt, sondern zum Theil noch genährt werden, so lange 
ist auch auf gründliche Hilfe nicht zu hoffen.“ 
Da ich meinen Klienten dieselbe Hautpflege empfehle, wie sie die in 
dieser Richtung berühmten alten Wollvölker, die Griechen, Römer und Juden 
betrieben, und dies ihm bekannt sein muß, so ist diese Aeußerung des Herrn 
Dr. Rreller eine einfache Lüge. ZJ< sage: so lange wird es nicht besser, 
als bei uns Aerzte herumlaufen und beim Publikum Glauben finden, die nicht 
einmal wissen, zu was ihnen unser Herrgott die fünf Sinne gegeben hat. 
Gewebe aus Menschenhaaren. (Eingesendeter Zeitungs8ausschnitt.) 
Bi38 dahin verarbeitete man bekanntlih Mensc<henhaare nur zu Chignons, 
Locken, Flechten und anderen Zieraten für Frauenköpfe, sowie zu ganzen Per- 
rüden. Neuerdings hat man nun nach der „Allg. Bolyt. Ztg.“, da das mensch- 
liche Haar eine äußerst haltbare Faser besißt wie kaum irgend ein Produkt, 
den Versuch gemacht, dasselbe auch anderweitig zu verwenden. Auf einer 
der lezten Versammlungen der britischen Gefollschaft zur Förderung der 
Wissenschaften legte William Domson in Manchester den Kongreßmitgliedern 
einige aus Mensc<henhaaren verfertigte Artikel vor, z. B. einen tuchartigen 
Stoff, den er „Pilot“ nannte. Ferner berichtete er auch, daß seine Schwester 
beabsichtige, aus 3500 Pfund Menschenhaaren einen feinen leichten Stoff 
ähnlich dem Alpacca , weben zu lasjen. Man hat auch übrigens bereits 
etlihe Shawls3 fabriziert, bei denen die Kette aus Baumwolle, der Schuß 
aus Menschenhaaren bestand und die außerordentlich leiht, warm und 
dauerhaft sein sollen. Wer weiß, ob also in Zukunft die Menschen nicht 
no den Merinos und anderen wolletragenden Thieren Konkurrenz machen 
werden. = 
- Hiezu bemerke ich (Jäg ex): Nach meinen neuralanalytischen Unter? 
suchungen der Mensc<henhaare prophezeie ich diesem Versuch ein s<hmähliches 
Fiasko; da die meisten Menschen krank sind, und die Krankheitsstoffe zum
	        

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