digibus Logo
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1884, Bd. 3, H. 1/12)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1884, Bd. 3, H. 1/12)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1580125921904
Titel:
Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1580125921904_1884
Titel:
Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
Autor:
Jaeger, Gustav
Jahrgang/Band:
Jg. 1884, Bd. 3, H. 1/12
Verleger/Verlag:
W. Kohlhammer
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1884
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/218.4-2,1884
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft 3
Strukturtyp:
Ausgabe

Artikel

Titel:
Kleinere Mittheilungen
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
  • Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1884, Bd. 3, H. 1/12)
  • Einband
  • Titelseite
  • Chronologische Übersicht
  • Register
  • Heft 1
  • Heft 2
  • Heft 3
  • Die Wollbekleidung
  • Berliner Jägerianerverein
  • Kleinere Mittheilungen
  • Werbung
  • Beilage: Seele und Geist im Sprachgebrauch
  • Heft 4
  • Heft 5
  • Heft 6
  • Heft 7
  • Heft 8
  • Heft 9
  • Heft 10
  • Heft 11
  • Heft 12
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

61 
genanntes Räucherpapier anwenden mußte, um sich Luft zu schaffen und 
den Athem, welcher oft ganz röchelte, zu erleichtern. Derselbe ging nun zu 
Ihrem Regime über und verlor dadurch plötzlich dieses Leiden, 
und hatte aber, wohlgemerkt, schon alle Kuren, Bäder, Aerzte 
u s. w. erfolglos gebraucht; immerhin ein sehr interessanter Fall. 
Der Betreffende ist Jhnen sehr dankbar.“ 
Die Nase der Gelehrten. Ein Abonnent berichtet mir, in der neuesten 
3.) Auflage von E. Hofmann, Lehrbuch der gerichtlichen Medizin, stehe 
pag. 407 folgender Passus: „Die ihrer Zeit viel besprochene Behauptung 
Barruels (ann. >'hyg. publ. 1829 Nr. 6 und 1853 pag. 413), daß. man 
bei Behandlung einer Blutspur mit Schwefelsäure aus dem dabei sich er- 
gebenden spezifischen Geruche erkennen könne, ob das Blut von Mensc<en 
oder von einem Thiere und von welchem 'abstamme, hat nur einen histo- 
rishen Werth.“ 
Leider Gottes hat für den Mensc<hen seine Nase nur noh einen histo- 
ris<en Werth, während der Hund die Blutspur heute noh ebenso gut findet 
wie zu Barruels Zeiten. (Jäger.) 
Ueber die Seele erhalte ich von Herrn Th. R. folgende Beiträge: 
1. Es3 ist eine bekannte Thatsache, daß Kinder , über die man sich eigt 
aus dem Schlafe erwachen. 2. In hiesiger Gegend herrs<t der Glaube, 
beim Abscheiden einer Person müsse man ein Fenster öffnen, damit die „Seele“ 
hinaus kann, ferner müsse man Blumenstöke verstellen und Vögel aus dem 
Zimmer schaffen, damit sie nicht zu Grunde gehen. 3. Um zahmen Tauben 
den „Wildges<hma>“ beizubringen, gießen ihnen grausame Köchinnen heißen 
Essig ein. (Angstduft. Jäger.) 4. In hiesiger Gegend gilt für Schwangere 
die Regel: Bei Schre> die Hände ausstre>en! Auch nicht am eigenen Körper 
den Theil berühren, der bei einem andern Wesen verunstaltet, abnorm ist. 
5. Ohne Bart keine Liebe! (Rekl. f. Barterz.-Tinkturen.) 6. Kinderduft 
verjüngt. Jer. Gotthelf. 7. „Die Atmosphäre paßt mir nicht“ -- von 
der Gesellschaft. - 8. „Vom Ochsen kann man nur Rindfleisch verlangen“ 
-- Sprichwort. 
Die Chinesen und die Wolle. Herr H. S. in Chicago schreibt mir: 
„Merkwürdig ist es, daß sug alle hier befindlichen Chinesen -- es sind 
deren etwa 5000 hier -- von der Fußsohle bis zum Scheitel in Wolle 
kleiden. J< sage von der Fußsohle und sage es darum mit Recht, weil 
sogar die Bekleidung ihrer Fußsohlen aus Wolle besteht =- ähnlich den 
im Deutschland gebräuchlichen Filzsohlen. =- Jhr Schuhwerk hat auffallende 
Aehnlichkeit mit Deiner Fußbekleidung3öreform, sowohl in Bezug auf Form 
als auch auf Konstruktion.“ 
Filzstiefel. Im Anschluß an Obiges berichte ih, daß mir Freiherr 
Ulm von Erbach Halbstiefel ganz aus weißem Wollfilz, die Filzsohle mit 
Bindfaden durchgesteppt, die Kanten hübsch roth gesäumt, mit beifolgender 
Aufklärung eingesendet hat: 
„Die bewußten Lodenstiefeln, genannt Krpzi, werden fast ausschließ- 
lic) von der Bevölkerung des südöstlichen Mährens, den sogenannten Walachen 
in der Gegend von Wsetin getragen. Die Gegend dort ist hohes Mittel- 
gebirge, mit Kalkuntergrund auf dem sich bedeutende Schichten von Thon- 
khiefer befinden, von Sand keine Spur. E3 ist nur schwerer, bündiger 
oden dort. Diese Schuhe werden Sommer und Winter von den Leuten
	        

Downloads

Downloads

Ganzer Datensatz

ALTO TEI Volltext PDF
TOC
Mirador

Diese Seite

PDF Bild Vorschau Bild Klein ALTO TEI Volltext Mirador

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Formate und Verlinkungen

Formate und Verlinkungen

Die Metadaten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Außerdem gibt es Links zu externen Systemen.

Formate

METS METS (Gesamtwerk) MARC XML Dublin Core

Links

DFG-Viewer Mirador

Zitieren

Zitieren

Folgende Zitierlinks stehen für das gesamte Werk oder die angezeigte Seite zur Verfügung:

Ganzer Datensatz

RIS

Diese Seite

Zitierempfehlung

Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Suchtreffer

Suchtreffer

Konkurrenz-Entwürfe für ein Rathaus in Stuttgart
4 / 30
Die Beiden
Zurück zur Trefferliste Zurück zur Trefferliste

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Wie lautet der erste Buchstabe des Wortes "Baum"?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.