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Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1884, Bd. 3, H. 1/12)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1884, Bd. 3, H. 1/12)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1580125921904
Titel:
Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Signatur:
XIX/218.4
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

Band

Persistenter Identifier:
1580125921904_1884
Titel:
Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
Autor:
Jaeger, Gustav
Jahrgang/Band:
Jg. 1884, Bd. 3, H. 1/12
Verleger/Verlag:
W. Kohlhammer
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1884
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/218.4-2,1884
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft 4
Strukturtyp:
Ausgabe

Artikel

Titel:
Die Kameelwolle und ihre Gegner
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
  • Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1884, Bd. 3, H. 1/12)
  • Einband
  • Titelseite
  • Chronologische Übersicht
  • Register
  • Heft 1
  • Heft 2
  • Heft 3
  • Heft 4
  • Mein Austritt aus dem Staatsdienst
  • Hufeland über Wollbekleidung
  • Die Kameelwolle und ihre Gegner
  • Kleinere Mittheilungen
  • Werbung
  • Heft 5
  • Heft 6
  • Heft 7
  • Heft 8
  • Heft 9
  • Heft 10
  • Heft 11
  • Heft 12
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

80 - 
Thiere können ebensogut geschoren werden, wie Schafe oder Pudel bei uns. 
Faktisch hat biSher die Kameelwolle nur geringen Werth gehabt; die ge- 
ringen groben Sorten werden daher im Orient zu allen möglichen geringen 
Arbeiten verwendet, wie zu Stoffen für Bodenteppiche, Zelte, Deen, 
Satteltaschen, zu Schnüren, Stri>en u. dergl. , die besseren zu Kleidungs- 
stoffen und manches mag als Schafwolle in den Handel gebracht worden sein.“ 
„Wenn sich nun aber Begehr einstellt nach reiner Kameelwolle, so 
werden zweifellos die Kameelbesiter froh sein und sehr geneigt, die Nach- 
frage zu befriedigen und lieber diese Wolle verkaufen, als sie zu Arbeiten 
zu verwenden, zu denen sie sich schlecht eignet. Ueberdies kann auch Amerika 
in den Rang treten. Bekanntlich gibt es dort in den Cordillerengebirgen 
eine Art Kameel, die Llamas, Alpaccas, Guanakos und das Vigognathier, 
alles Abarten zwischen Kameel und S<haf, daher auc< Scaffkameele ge- 
nannt, die für ihre Wolle eine große Bedeutung haben. Für echte Kameel- 
wolle wird es also dermalen noch keine Noth haben.“ 
„Veber die plumpe Tirade, der Wollene risfirt nun nicht nur ein 
Schaf, sondern gar noch ein Kameel zu werden, darf man wohl hinweg- 
gehen; mancher Leser mag so was vielleicht ergötzlich finden, ob aber auch 
geistreich und wißig? =- Das ist Geschmacd>ssache und darüber läßt sich be- 
kanntlich nicht streiten. K...W;* 
Kleinere Mittheilungen. 
Kleidergist. Cin von Herrn Hugo A. in D. eingesendeter Ausschnitt 
aus der „Dresdener Zeitung“ lautet: 
Vorsicht bei der Benüßung farbiger Kleidungsstüke! Eine Dame in 
Volkmar35dorf brachte sich vor einigen Wochen beim Anstreichen eines Zünd- 
holzes eine winzige Brandwunde am Finger bei. Einige Stunden später zog 
sie s<warze baumwollene Handschuhe an, die sie mehrere Stunden auf der Hand 
behielt. Durch den Schweiß mag sich die Farbe gelöst haben und etwas in die 
Wunde gedrungen sein, Die Hand schwoll an und Hand und Arm befanden sich 
längere Zeit in ernstlicher Gefahr des Brandigwerdens, wobei natürlich bedeutende 
Schmerzen zu tragen waren. E53 gelang zwar endlich die Blutvergiftung zu be- 
siegen, aber =- man. sieht wie gefährlich die Sache werden konnte. 
Die Tisc<herkessen. Im verflossenen Semester befand sich unter 
meinen Zuhörern in Hohenheim ein Ticerkesse aus Tiflis. Derselbe be- 
richtete mix , daß die Gebirgs-Tscherkessen keine andere Bekleidungsstoffe 
kennen als Wolle von Schaf und Kameel, diese theils ungefärbt, theils 
nur mit Indigo gefärbt tragen. Er zeigte mir eine dort gemachte Weste 
aus ungefärbtem Kameelhaar und einen indigoblauen gestri>ten ungefütterten 
Ro dortiger einheimischer Fabrikation. Dieselben entsprachen bis in's 
Einzelnste den strengsten Anforderungen meine3 Woll- und Farbstoff-Regime5. 
Da die Tscherkessen notorisch der gesündeste, kräftigste und schönste Menschen- 
schlag sind, und stets als edelster Typus der Kaukasischen Rasse angeführt 
werden, so haben wir jeht ein Zeugniß für die Kraft des Wollregimes, 
wie es glänzender nicht gedacht werden könnte. Der Einwurf, daß das die 
Wirkung der Gebirgsluft sei, kann nicht kehre werden, denn an dem 
fehlt's z. B. unsern Alpenbewohnern auch nicht. 
Dichter und Seele. Hierüber erhalte ih folgende weitere. Mit- 
theilungen : „Aus dem „Faust“ erinnere ich außer der von Jhnen zitirten
	        

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