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Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1892, Bd. 11, H. 1/12)

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Nutzungslizenz

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Bibliografische Daten

fullscreen: Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1892, Bd. 11, H. 1/12)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1580125921904
Titel:
Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1580125921904_1892
Titel:
Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
Autor:
Jaeger, Gustav
Jahrgang/Band:
Jg. 1892, Bd. 11, H. 1/12
Verleger/Verlag:
W. Kohlhammer
Erscheinungsjahr:
1892
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/218.4-11,1892
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft 9 (1892, 9)
Strukturtyp:
Ausgabe

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
  • Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1892, Bd. 11, H. 1/12)
  • Einband
  • Vorsatz
  • Deckblatt
  • Titelseite
  • Register
  • Register
  • Heft 1 (1892, 1)
  • Heft 2 (1892, 2)
  • Heft 3 (1892, 3)
  • Heft 4 (1892, 4)
  • Heft 5 (1892, 5)
  • Heft 6 (1892, 6)
  • Heft 7 (1892, 7)
  • Heft 8 (1892, 8)
  • Heft 9 (1892, 9)
  • Heft 10 (1892, 10)
  • Heft 11 (1892, 11)
  • Heft 12 (1892, 12)
  • Leerseite
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

; ..* 
' a | 
„rof. yr. G. Iügers Monatsblatt. 
Zeitschrift 
für Gesundheitspflege und Lebenslehre, 
- . " Jahrgang. 
Erscheint in 12 Numyf“ zehren In drei Mark pränumerando im deutsch» 
österreichischen Postve '- Weltpostverei' Mark 25 Ff. Die einzelne Nummer kostet 
40 Pfennig. =- Ins; . = To durchiaufer tzeile oder deren Raum 25 Pfennig, =- Be- 
stellungen nehmen iE sämtt* . Buc-: gen, ferner alle Postanstalten in Deutschland, 
Oesterreich und der weiz) sowie“ e 7 hdsung von W. Kohlhammer in Stuktgart. 
Stuttgart. Me). September 1892. 
Inhalt: Das Krötengift. =- Gemischte Kost und fleischlose Kost. =- Wieder 
ein Rechtsstreit (Schluß). =- Kleinere Mitteilungen: Auch ein Zeuguis für die Woll- 
kleidung. Zur Kennzeichnung der Scholastik. Völkergeruch. Seelenduft, Jsopathie. 
=- Eingelaufene Schriften. =- Warnungstafel. =- Anzeigen. 
Das Krötengift, 
Dieser Gegenstand ist für uns weniger an sich interessant =- da diese 
Tiere den Menschen nicht im geringsten gefährden, soferne er sie nur in 
Ruhe läßt -- als desShalb, weil er uns einen hübschen Beleg für oft Ge- 
sagtes giebt. 
Die alten Naturgeschichten sind voll von Angaben über die Giftigkeit 
der Kröten und Salamander und befinden sich damit in voller Ueberein- 
stimmung mit dem Glauben des Volks, der uralt ist. Erst in diesem Jahr- 
hundert tauchte im Schoß der Schulwissenschaft, die ihre Belehrung nicht 
in der lebenden Natur, sondern in Museen und Laboratorien sucht, die 
Behauptung auf, das sei „Aberglauben“, und in der Mitte unseres Jahr- 
hunderts war es so weit, daß jeder, der von der Giftigkeit dieser Tiere 
jprach, von den Schulweisen belächelt wurde. 
Da ich meine Zoologie nicht aus Büchern lernte, sondern als 
Sammler in der Natur, wurde ich sehr bald auf die richtige Fährte ge- 
bracht. „zmn Jahre 1847 =- ich war 15 Jahre alt = Flihtei ich mir ein 
Aquarium ein und trug eimes Tages etwa ein Dußend Wassersalamander 
in Ermanglung eines andern Behälters in meinem Taschentuch nach Hause. 
Beim Auspadcen fiel mir auf, daß die Tierchen während des Transports 
eine ziemliche Menge Schaum ausgeschieden hatten. Da das Taschentuch 
sonst nicht bes<mutt war, so wusch ich es selbst bloß mit Wasser und nahm 
es nach Tro>nung wieder in Gebrauch. Das Ergebnis war eine nicht 
unbedeutende sehr empfindliche Entzündung der Nase und so stand für mich 
fest : „die Luder sind doch giftig!“ 
Die Zesehrund der Stutwissenschaft vollzog sich erst viel später. 
In Württemberg gab den Anstoß ein Fall im Anfang der sechziger Jahre. 
Ein Försterhund hatte eimen Erdmolch totgebissen und war daran krepiert. 
Daraufhin wurde im Tübinger Unwersitätslaboratorium die Giftigkeit der
	        

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