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Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1892, Bd. 11, H. 1/12)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1892, Bd. 11, H. 1/12)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1580125921904
Titel:
Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1580125921904_1892
Titel:
Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
Autor:
Jaeger, Gustav
Jahrgang/Band:
Jg. 1892, Bd. 11, H. 1/12
Verleger/Verlag:
W. Kohlhammer
Erscheinungsjahr:
1892
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/218.4-11,1892
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft 10 (1892, 10)
Strukturtyp:
Ausgabe

supplement

Titel:
Beilage (1892, 10)
Strukturtyp:
supplement

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
  • Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1892, Bd. 11, H. 1/12)
  • Einband
  • Vorsatz
  • Deckblatt
  • Titelseite
  • Register
  • Register
  • Heft 1 (1892, 1)
  • Heft 2 (1892, 2)
  • Heft 3 (1892, 3)
  • Heft 4 (1892, 4)
  • Heft 5 (1892, 5)
  • Heft 6 (1892, 6)
  • Heft 7 (1892, 7)
  • Heft 8 (1892, 8)
  • Heft 9 (1892, 9)
  • Heft 10 (1892, 10)
  • Beilage (1892, 10)
  • Heft 11 (1892, 11)
  • Heft 12 (1892, 12)
  • Leerseite
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

- 22 -- 
derselben zusammengeschrumpft und bröcelig wie verbranntes Papier. 
Und nun erst der Inhalt der Koffer! Auf dem Boden des Bahnsteigs 
legten wir denselben zum Trocknen auseinander , Bücher, Opernglas, 
Scuhe, ein wertvoller Pelzkragen, kurzum , alles Lederzeug war total 
verbrannt und gänzlich unbrauchbar geworden. Helle Musselinkleider, 
Plaids, Wäschestücke, Mäntel, alles naß zum Ausringen, über und über 
voll Flecken, fast nicht mehr zu erkennen. Erst nach einer guten halben 
Stunde wies man uns einen Raum an, wo wir die vollständig ver- 
dorbenen Kleider auf Stühlen zum Trocknen hängen konnten. Wir 
mußten uns, da die Taschen und Koffer meist unbrauchbar geworden 
waren, in der Stadt Packpapier und Bindfaden kaufen, um unsere 
Kleider, Wäsche u. s. w. einpa>en zu können. Wir reisten zu zweien 
und uns beiden sind Sachen im Werte von mehreren hundert 
Mark durch diese Desinfektion verdorben worden.“ 
Was soll man dazu sagen? = „I< schoß ihn 'raus mit dem 
Pistol, a< Gott, wie ist dem Mann so wohl!“ Nun verseße man sich 
no<h weiter ins „Russische“ =- oder . ) will vorher noh etwas sagen. 
Man gehe in ein Wirtshaus, wo das niedere Volk verkehrt und 
fange an, jedem in seine Suppe zu spuken. Wie lange wird man 
sich woll die/x Beschäftigung widmen können, ohe man von verschie- 
denen derben Fäusten windelweich schlagen auf *e Straße fliegt ? 
Nun -=- wenn man liest, daß die ytussen :- +, "ne seiner Zeit die 
Sizilianer, die Aerzte tots<hlagen, darf man sich 1 2roß wundern? So 
ein Desinfektionswüterich, der mit seinem Stinkavm>rat von Karbol, 
Jodoform und andern Teufeleien die ganze Gegend, die Zimmer, die 
Betten, die Speisen und Getränke, kurz alles verstänkert, so daß einem 
kein Bissen und kein Schlu> mehr sc<hmect, der über Möbel, Kisten 
und Kasten herfällt und alles Hab und Gut der Desinfektion halber 
vernichtet, =- darf der sich wundern, wenn er in einem russischen Dorf 
genau so behandelt wird, wie ein gefährliches Raubtier? So etwas läßt 
sich nur der = „gebildete!!“ Deutsc<e gefallen. 
Jäger. 
Kleinere Mitteilungen. 
Wolle und Cholera. Hierüber lesen wir in der „Staatsbürger- 
zeitung“ (3. August 1892) in einer kurzen Mitteilung: 
„Wie shübt man sich am bosten gegen die gefürchtete 
Chal-ya? Diese Frage beantwort-t einer erer Mitarbeiter, ein 
alter Seemann, der die schre>klichsten Choleraepidemien in Shanghai, Kal- 
kutta , Smyrna und Petersburg mit durchlebt und stets wohlbehalten aus 
diesen Nrantheitsgefahren hervorgegangen, folgendermaßen: Vor allen 
Dingen halte man die Magengegend und die unteren Extremitäten möglichst 
warm und gegen jede, auch die geringfügigste Erkältung geschüßt, was 
sieh ja am [eimiesten durc< das Re en wollener Unter- 
eider bewerkstelligen läßt. Je ROD en die Hiße, je be
	        

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