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ARCH+ : Zeitschrift für Architekten, Stadtplaner, Sozialarbeiter und kommunalpolitische Gruppen (1984, Jg. 17, H. 73-78)

Zugriffsbeschränkung

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Bibliografische Daten

Volltext: ARCH+ : Zeitschrift für Architekten, Stadtplaner, Sozialarbeiter und kommunalpolitische Gruppen (1984, Jg. 17, H. 73-78)

Monografie

Persistenter Identifier:
158628908X
Titel:
Palais, Maisons Et Autres Édifices Modernes Dessinés A Rome
Autor:
Percier, Charles
Verleger/Verlag:
Chez les auteurs, au Louvre
Erscheinungsort:
Paris
Erscheinungsjahr:
1830
Umfang:
8 S., 100 Bl., 36 S.
Sprache:
französisch
Strukturtyp:
Monografie
Standort:
Institut für Architekturgeschichte, Universität Stuttgart
Signatur:
2162
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Illustration

Titel:
Planche 1-100
Strukturtyp:
Illustration

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 60, 1904)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhalt
  • Druckfehlerverbesserung
  • I. Bericht über die geschäftlichen Angelegenheiten und die Sammlungen des Vereins
  • II. Sitzungsberichte
  • III. Original-Abhandlungen und Mitteilungen
  • Relative Schweremessungen in Württemberg. III. Messungen auf der Linie: Ulm-Freidenstadt. Mit einem Anhang: Versuche, dem Magazinthermometer und dem Pendel gegen Temperaturänderungen die gleiche Trägheit zu geben
  • Versuch einer rechnerischen Behandlung des Eiszeitproblems
  • Flora zweier Albmarkungen
  • Die Fauna der schwäbischen Meeresmolasse. I. Teil: Spongien und Echinodermen
  • Gangfisch und Blaufelchen
  • Anatomie von Vitrella Quenstedtii (WIEDERSHEIM) CLESSIN
  • Wärmesummen der Vegetationszeit für Stuttgart und Weinqualitäten in den Jahren 1800-1903
  • Systematisches Verzeichnis der deutschen Zikadinen
  • Beitrag zur Biologie seltener einheimischer Insekten
  • Nordische Wintergäste
  • Beiträge zur Vitrellenfauna Württembergs
  • Entgegnung aus NÜSSLIN'S Ausführungen in der Gangfisch-Blaufelchen-Frage vom September 1903
  • Beiträge zur Biologie der Insekten
  • Ueber das Vorkommen von Bactryllium canaliculatum HEER in der Lettenkohlenformation Württembergs
  • Kommissions-Berichte
  • Erklärung der Tafel I
  • Tafel I: Pilgrim, L. Eiszeitproblem
  • [Erläuterungen zu] Tafel II
  • Tafel II
  • [Erläuterungen zu] Tafel III
  • Tafel III
  • [Erläuterungen zu] Tafel IV
  • Tafel IV
  • [Erläuterungen zu] Tafel V
  • Tafel V
  • [Erläuterungen zu] Tafel VI: Vitrella Quenstedti
  • Tafel VI
  • [Erläuterungen zu] Tafel VII: Vitrella Quenstedti
  • Tafel VII
  • [Erläuterungen zu] Tafel VIII
  • Tafel VIII
  • [Erläuterungen zu] Tafel IX
  • Tafel IX
  • [Erläuterungen zu] Tafel X
  • Tafel X
  • [Erläuterungen zu] Tafel XI
  • Tafel XI
  • [Erläuterungen zu] Tafel XII
  • Tafel XII
  • [Erläuterungen zu] Tafel XIII
  • Tafel XIII
  • [Erläuterungen zu] Tafel XIV
  • Tafel XIV
  • Tabelle I: Vergleichungen in Stuttgart. Pendelraum
  • Tabelle II: Vergleichungen auf Feldstation und Stuttgart
  • Tabelle III: Schematisches Profil
  • Beilage I: Württemberg. Isogonen und Isoklinen für 1. Januar 1901. (Nach Hausmann, C: Die erdmagnetische Elemente. Herausgegeben vom K. Stat. Landesamt, 1903)
  • Einband

Volltext

ER 
und zwar Jahre hindurch, denn nur im Notfall wird ein günstig ge- 
legener Nistplatz wieder verlassen. 
4. Über die bemerkenswerte Fürsorge einer Spinne bezüglich 
ihres gefährdeten Nestes. 
Im Herbste 1901 bog ich von der Landstraße Biberach—Wart- 
hausen ab, um durch eine Waldschlucht die benachbarte Hochebene 
zu erreichen. Zufällig fiel mir auf diesem Wege eine hohe Sauer- 
ampferstaude auf, an der ein welkes Blatt in etwas ungewöhnlicher 
Stellung hing. Bei näherer Untersuchung zeigte es sich, daß der 
fast gänzlich abgeknickte Blattstiel vermittelst. eines feinen Spinn- 
fadens an den Stamm der Pflanze gebunden war, In vielen ganz 
nahe aneinanderliegenden Windungen schlingt sich der Faden um 
Stamm und Stiel senkrecht zu deren Längsachsen, zeigt also dieselbe 
Verbindung, welche auch wir anwenden, um zwei Holzzweige ver- 
mittelst eines Fadens auf die einfachste Weise zu verbinden. 
Daß aber dieser künstlich hergestellte Verband nicht etwa das 
Machwerk eines Menschen, sondern das einer Spinne sei, war auf 
den ersten Blick zu erkennen. 
Äußerlich sah man nun dem zusammengerollten, welken Blatt 
nichts weiter an, aber ich dachte mir doch sogleich, daß die Spinne nicht 
ohne Grund diese ungewöhnliche Arbeit vollbracht hatte und vermutete 
daher ihr Nest im Hohlraum des gerollten Blattes aufzufinden. 
Ein querer Bruch durch das letztere und das weiße, den Ei- 
klumpen umhüllende Gespinst lag zutage. Nun war die Erklärung 
einfach. Die Eiablage der Spinne war bereits erfolgt, als durch 
irgendeine äußere Kraft der Blattstiel geknickt wurde. Die Spinne 
erkannte zeitig genug die bedrohte Lage ihres Eikomplexes und ver- 
hinderte nun auf oben beschriebene Weise das Abfallen des Blattes. 
Leider war es mir seinerzeit nicht möglich, der Spinne habhaft zu 
werden; leider auch gehen die einschlägigen Spezialwerke viel zu wenig 
auf die Bauweise der Tiere ein, so daß ein Rückschluß vom vorhan- 
denen Gespinst auf das zugehörige Tier bis jetzt nicht möglich war. 
Das Belegstück aber ist trotzdem eines der interessantesten 
meiner Sammlung. 
Seine Abmessungen sind folgende: 
Der hohle vielkantige Stengel hat !/2 cm äußeren Durchmesser. 
Das entfaltete Blatt hat 11 cm Länge und 7 cm Breite. Das weiße, 
kuglige Gespinst, die Eier enthaltend, hat einen Durchmesser von 
11 em.
	        

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