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Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg (Bd. 124, 1969)

Zugriffsbeschränkung

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Bibliografische Daten

fullscreen: Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg (Bd. 124, 1969)

Monografie

Persistenter Identifier:
1587378836253
Titel:
The waves
Autor:
Woolf, Virginia
Verleger/Verlag:
The Hogarth Press
Erscheinungsort:
London
Erscheinungsjahr:
1963
Umfang:
211 S.
Sprache:
englisch
Strukturtyp:
Monografie
Standort:
Bibliohtek der Institut für Linguistik und Literaturwissenschaft, Universität Stuttgart
Signatur:
VEN7--WOO2/29
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Einband

Strukturtyp:
Einband

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg
  • Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg (Bd. 124, 1969)
  • Einband
  • Impressum
  • Titelseite
  • Danksagung
  • Inhaltsverzeichnis
  • I. Gesellschaft für Naturkunde
  • II. Berichte
  • III. Nachrufe
  • IV. Abhandlungen
  • Urmensch-Museum Steinheim an der Murr
  • Geophysikalische Arbeiten und Untersuchungen in Württemberg
  • Georges Cuvier 1769-1832
  • Karl Emil Endriß
  • Conchostraken (Crustacea, Phyllopoda) aus dem Keuper (Ob. Trias) Zentral-Württembergs
  • Dr. Rudolf Friedrich Hohenacker (1798-1874)
  • Die Moororchidee Hammarbya paludosa O. Kunze
  • Die Pflanzen- und Vogelwelt des Schmiecher Sees
  • Vierhundert Jahre Botanik in Tübingen
  • Trockenrasenvegetation des Kappelberges bei Fellbach
  • Beiträge zur Floristik von Südwestdeutschland I.
  • Über Verbreitung, Ökologie und Siedlungsdichte des Berglaubsängers (Phylloscopus bonelli) in Baden-Württemberg
  • Die Kiebitz-Brutplätze zwischen Schwarzwald und Schwäbische Alb
  • Lachmöwe und Sturmmöwe (Larus ridibundus, L. canus) am mittlere Neckar
  • Vom Gartenschläfer (Eliomys quercinus) und anderen Bilchen in Württemberg
  • Kleine Mitteilungen
  • Mitgliederverzeichnis 1969 der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.
  • Beilage: Vegetationskundliche Übersichtskarte des Landkreises Tübingen 1:50.000
  • Inhaltsverzeichnis
  • Einband

Volltext

G. W. BRIELMAIER/S. KÜNKELE 
Prof. TATEWAKI gibt an, daß die Orchidee wahrscheinlich auch auf den 
Inseln Kunashiri und Sakhalin wachse, er kenne aber die genaueren Wuchs- 
orte nicht. 
Zum Vergleich mit unseren Standorten lassen wir eine wörtliche Mittei- 
lung von Dr. H. Svzvxı folgen: 
„Letzten Sommer (1963) arbeitete ich im Senjogahara-Moor in Nikko 
mit Prof. TATEWwAKI zusammen. Wir haben zwei Stück dieser Orchidee auf 
einem Sphagnum subfulvum — Bult mit folgenden Pflanzen gesehen: 
Andromeda yolifolia L. 
Oxycoccus quadripetalus GIL1B. 
Solidago virgaurea L. ssp. asiatica KITAMURA 
Geranium yezoense Fr. et Sw. var. nipponica NAKAI 
Lastrea thelypteris (L.) BorY 
Moliniopsis japonica (HACK.) HAYATA 
Eriophorum vaginatum L. 
Diese Bülten sind 1m lang, 80 cm breit und 50 cm hoch und erheben 
sich aus flachem, sumpfigem Bestand, in dem Carex limosa L. und Erio- 
phorum gracile KocH dominieren.“ 
Diese Ausführungen zeigen deutlich, wie selten Hammarbya paludosa 
in Japan ist, und nicht wesentlich anders liegen die Verhältnisse in der 
weiten Sowjetunion oder in Nordamerika (vgl. CORRELL 1950, 261 u. 
KoMAROv IV, 1935, 600). 
Nun aber wieder zurück in die deutschen Lande. Ältere Floren geben an, 
daß die Pflanze in „Torfsümpfen“ wachse, doch ist mit derart allgemeiner 
Aussage wenig anzufangen. Es hat lange gedauert, bis Hammarbya 
paludosa als „Ordnungskennart der Moorschlenken und Schwingrasen 
(Tüxen 1951)“ bezeichnet wurde. Die klassischen Moorgebiete Ober- 
schwabens weisen sie als Glied des „Rhynchosporion albae W. Koch 26“ 
aus. Sie hält sich an Übergangsformationen mit Tendenz zur Hochmoor- 
bildung, ist also keine eigentliche Hochmoorpflanze. Es ist ihr auch möglich, 
über naß-humosen Sand- und Kieshöden zu gedeihen, aber optimale 
Lebensbedingungen sind das nicht, wie man an Fundstellen beim Eben- 
weiler See (Kr. Saulgau), im Ried bei Enzisweiler (b. Lindau) und bei Ein- 
siedeln (Schweiz) beobachten kann. Gutentwickelte Zwischenmoore (ein- 
schließlich Torfstichverlandungen), wie sie diese Orchidee bevorzugt, sind 
unseren Hochmooren fast immer wenigstens kleinflächig eingestreut oder 
als schmale Randzonen angefügt. 
Unsere Hammarbya ist — noch weit mehr als das Moor-Glanzkraut 
(Liparis loeselii) — ein Tarnungskünstler ersten Ranges. Wer sie schon ge- 
sucht und endlich gefunden hat, weiß um die Schwierigkeiten und Mühen 
bei solcher „Orchideenjagd“. Auch bekannte Plätze müssen wiederholt 
entdeckt werden, weil das Pflänzchen in den Sphagnumpolstern ohne er- 
sichtliche Gesetzmäßigkeit hin- und herpendelt. Es gibt Wuchsorte, wo es 
teilweise ruht und neue Kräfte sammelt, während es gleichzeitig an benach- 
barter Stelle überraschend auftaucht und zu guter Entwicklung kommt 
(z. B. Scheibensee und Teufelssee). Diese Erscheinung müßte aus dem Zu- 
160
	        

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