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Beschreibung des Oberamts Tettnang (14)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Beschreibung des Oberamts Tettnang (14)

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
1589266706646
Titel:
Beschreibung des Königreichs Württemberg
Personen:
Württemberg / Statistisch-Topographisches Bureau
Herausgeber:
Württemberg / Statistisch-Topographisches Bureau
Verleger/Verlag:
Cotta
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
18XX
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Mehrbändiges Werk
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1589266706646_14
Titel:
Beschreibung des Oberamts Tettnang
Weitere Titel:
Zweite Bearbeitung
Herausgeber:
K. Statistisches Landesamt
Jahrgang/Band:
14
Verleger/Verlag:
W. Kohlhammer
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1915
Umfang:
IX, 929 S., [24] Bl.
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
1G 2245
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Monografien

Kapitel

Titel:
Allgemeiner Teil
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
I. Natürliche Verhältnisse
Autor:
Schmidt, Martin
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Beschreibung des Königreichs Württemberg
  • Beschreibung des Oberamts Tettnang (14)
  • Einband
  • Titelseite
  • Vorwort
  • Inhalt
  • Allgemeiner Teil
  • Einleitung
  • I. Natürliche Verhältnisse
  • II. Altertümer (Vor- und frühgeschichtliche)
  • III. Geschichte
  • IV. Volkstümliche Überlieferungen und Mundart
  • V. Kunstgeschichtliche Überlieferung
  • VI. Wirtschaftliche Verhältnisse
  • VII. Öffentliche Verhältnisse
  • VIII. Geographische Übersicht
  • Anhang
  • Ortsbeschreibung
  • Anhang
  • Register
  • Graukeil
  • Karten des Oberamts Tettnang

Volltext

76 
I, Natürlihe VBerhältniffe. 
jeen; fie befinden fi) in den natürlichen Vertiefungen zwifchen 
Moränenhügeln, in unferem Falle zwifchen Drumlins. Die beiden 
größten find der Degerfee (früher auch Tegernfee genannt) und 
der Schleinfee?). Beide find nur durch einen fHmalen, kaum 
400 m breiten Rüden getrennt, der an der niedrigften Stelle den 
Spiegel des Degerfees nur um 5 m überragt. Trogdem ftehen 
die beiden Seen in Feiner, wenigjten® in Feiner oberirdifhen VBer- 
bindung mit einander; der Degerfee hat feinen Abfluß zum Nonnen: 
bach, der Schleinfee zum Begnaner Bach, der fpäter auf der 
unteren Ärgenterraffe mit einer Slußfhwinde endet. Der Deger- 
fee umfaßt eine Fläche von 32,8 ha; fein Wafferfpiegel Liegt 
478 m ii. d. M. Seine größte Tiefe betrug am 12, SJuli 1902 
10 m; der Boden ift aber fehr eben und die mittlere Tiefe er: 
reicht den verhältnismäßig bedeutenden Betrag von 6,2 m. Die 
Waffertemperatur betrug am genannten Zag an der Oberfläche 
22,4°, in 3 m Siefe 21,4°, in 4m Tiefe 19,3° bei 5m 
14,7°, 6m 13,0° 7m 12,2%, 8m 11,8° 10m 114° 
Die fog. Sprungfchicht mit rafd) abnehmender Temperatur kiegt 
alfo zwifchen 4 und 5m. Der Schleinfee ift nicht ganz halb 
jo groß, 15,2 ha; Seefpiegel 475 m id. M.; größte Tiefe 
11 m, mittlere Tiefe 7,2 m”). Auffallend ift der große Unter: 
Icied in der Durchfichtigkeit des Waffer8; die weiße Scheibe war 
im Schleinfee bis 3'/ m, im Degerfee nur bis 1!/4 m fichtbar. 
Nur wenige Hundert Meter nördlich von diefen beiden Seen 
befindet fihh der Wielandfee oder Wielandasweiler See, 478 m 
ü. d. M., mit 4,2 ha und angeblid) 3 bis 4 m Tiefe, in ebenfo 
geringer. Entfernung nordöftlih vom Degerfee der Muttelfee, 
492 m ii. d. M., 9,0 ha, endlich nördlich von der Argen, eben: 
falls in geringer Entfernung von einander, der Langenfee, 
540 m üb. M., 7,3 ha, nach der alten Oberantsbefchreibung 
25 Fuß (7 m) tief, und der Öüttenfee, 543 m, 4,8 ha. 
1) Wild. Galbfaß, Awei Seen in der Moränenlandjhaft des 
Bodenfees (Globus 83. 1903 S. 286). Diefer Mitteilung, der au eine 
Tiefenlarte der beiden Seen beigegeben ift, find die nadfolgenden Maße 
entnommen. 
2) Nach der alten Oberamtsbefhreibung bon 1838 (S, 26) beträgt 
bie Tiefe des Degerfees 36‘, was ber Mefjung von SHalbfaß genau 
entfpridt. Dagegen fol der Schleinfee 108‘ (40 m) tief fein. € ift 
ganz unwahrfheinlich, daß die VBerjhlammung des See8, der nicht einmal 
m a ie Zufluß befibt, in 64 Sahren folde DortfHritte gemacht 
haben follte.
	        

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