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Beschreibung des Oberamts Tettnang (14)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Beschreibung des Oberamts Tettnang (14)

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
1589266706646
Titel:
Beschreibung des Königreichs Württemberg
Personen:
Württemberg / Statistisch-Topographisches Bureau
Herausgeber:
Württemberg / Statistisch-Topographisches Bureau
Verleger/Verlag:
Cotta
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
18XX
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Mehrbändiges Werk
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1589266706646_14
Titel:
Beschreibung des Oberamts Tettnang
Weitere Titel:
Zweite Bearbeitung
Herausgeber:
K. Statistisches Landesamt
Jahrgang/Band:
14
Verleger/Verlag:
W. Kohlhammer
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1915
Umfang:
IX, 929 S., [24] Bl.
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
1G 2245
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Monografien

Kapitel

Titel:
Allgemeiner Teil
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
III. Geschichte
Autor:
Ernst, Viktor
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Beschreibung des Königreichs Württemberg
  • Beschreibung des Oberamts Tettnang (14)
  • Einband
  • Titelseite
  • Vorwort
  • Inhalt
  • Allgemeiner Teil
  • Einleitung
  • I. Natürliche Verhältnisse
  • II. Altertümer (Vor- und frühgeschichtliche)
  • III. Geschichte
  • IV. Volkstümliche Überlieferungen und Mundart
  • V. Kunstgeschichtliche Überlieferung
  • VI. Wirtschaftliche Verhältnisse
  • VII. Öffentliche Verhältnisse
  • VIII. Geographische Übersicht
  • Anhang
  • Ortsbeschreibung
  • Anhang
  • Register
  • Graukeil
  • Karten des Oberamts Tettnang

Volltext

210 
HL Sefdhichte, 
in Buchhorn über Befig in Langenfee geurfundet!). FYın gleichen 
Sahr fommen aud) Männer des RNheingan8 nad Buchhorn, um 
einen ütertanfh zwifgen Marbady und Höchft abfchließen zu 
helfen”). Bon den wenigen Urkunden über den Albgau, die wir 
au8 der Karolingerzeit Haben, find vier an der zum Argengau ge: 
Hörigen Veibladhhmündung auSgeftellt 3), Mit der Überfchreitung der 
Saugrenze geht teilweife auch die SGefchloffenheit der Gauverfamm- 
(ung verloren. Bielleicht find fhon in der Buchhorner Urkunde 
von 838 den AÄrgengauleuten einige Namen aus dem Linzgau bei: 
gemifcht; die Nheingauleute bilden bei dem Buchhorner Taufch- 
gefhäft von 886 nur cine Minderheit gegenüber den einheimifhen 
Vinzgauern, An der Leiblachmündung aber wird im Fahr 857 
ausfchließlidh von Argengauleuten über Befig im Albgau geur- 
fundet *), während im. Jahr 885 eine gefchloffene Sruppe von 
acht Argengauleuten den Albgaunännern vorangeftellt wird), € 
geht ein einheitlicher Zug durch diefe Veränderungen; wenn die 
Männer vom Argengau und vom Noeingau nach Buchhorn kommen 
und die vom Albgan wenigftens an der Veiblach erfcheinen, fo weift 
daS alle auf die Bedeutung Buchhorns als Sig des Orafen- 
haufeS hin, Vielleicht darf man diefe zentripetalen Wirkungen der 
Perfonalunion als die erfien Spuren der beginnenden Territorial- 
bildung bezeichnen, 
3. Territorien, a) Chen an den weiteren Verlauf diefer 
Spuren, an die Umbildung des Gauz zum Territorium, des 
Srafenamtes zum erblichen NReichslehen, nüpft {ich für die Folge: 
zeit in befonderem Maße unfer Intereffe. Aber die {hon früher 
erwähnte Vüde in unferen DYuellen, die im 10. und 11, SJahre 
1) Die in Buchhorn ausgeftellte, Langenfee betreffende Urkunde 
von 886 (Wartmann 2, 256), Hat als Beugen lauter Leute, die in den 
Argengauurkunden der gleichen Zeit, zum Teil häufig wiederholt, aufs 
treten, während fie im Linzgau nicht vorkonmen. Eine Ausnahme madt 
mur Engilbert, defjen Name im Argengau wur no 834 genannt wird. 
2) Die Buchhorner Urkunde von 886, betr. Taufh in Marbad) 
und ©öchft (Wartmann 2, 254), hat als Beugen etwa 6 Linzgauteute, 
Nicht im Linzgau nadzuweifen find Werin, der zweite Sigebert, Hiltine, 
YArthelnt und Foldjerat. E83 find wohl Rheingau-, zum Teil auch AUrgen- 
gauleute, jedenfalls Leute aus der Gegend des Rdheintals. Val. Wart- 
mann 2, 17, 226, 282, 308. . 
3) Wartmann 2, 69, 78, 219, 251. 
4) Wartınamn 2, 69, 
5) Wartmann 2, 251, Sigibret bi8 Hiltine find wohlbekannte 
Argengauleute, die folgenden ebenfo YAlbgauleute.
	        

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