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Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg (Bd. 146, 1991)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

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Dieses Objekt ist durch das Urheberrecht und/oder verwandte Schutzrechte geschützt. Sie sind berechtigt, das Objekt in jeder Form zu nutzen, die das Urheberrechtsgesetz und/oder einschlägige verwandte Schutzrechte gestatten. Für weitere Nutzungsarten benötigen Sie die Zustimmung der/des Rechteinhaber/s.

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Bibliografische Daten

fullscreen: Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg (Bd. 146, 1991)

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
1589266706646
Titel:
Beschreibung des Königreichs Württemberg
Personen:
Württemberg / Statistisch-Topographisches Bureau
Herausgeber:
Württemberg / Statistisch-Topographisches Bureau
Verleger/Verlag:
Cotta
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
18XX
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Mehrbändiges Werk
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1589266706646_14
Titel:
Beschreibung des Oberamts Tettnang
Weitere Titel:
Zweite Bearbeitung
Herausgeber:
K. Statistisches Landesamt
Jahrgang/Band:
14
Verleger/Verlag:
W. Kohlhammer
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1915
Umfang:
IX, 929 S., [24] Bl.
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
1G 2245
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Monografien

Kapitel

Titel:
Allgemeiner Teil
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
I. Natürliche Verhältnisse
Autor:
Schmidt, Martin
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg
  • Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg (Bd. 146, 1991)
  • Einband
  • Impressum
  • Titelseite
  • Hinweis zum Erscheinen
  • Inhalt
  • I. Aktuelle Beiträge
  • II. Abhandlungen
  • Nachtrag zur Engadin-Oberschwaben-Exkursion unserer Gesellschaft 1988
  • Pleistozäne Säugetier-Reste und Schotterablagerungen aus dem mittleren Jagsttal zwischen Marlach und Kloster Schöntal (Hohenlohe, Baden-Württemberg)
  • Phänologische Untersuchungen in beweideten und brachgefallenen Kalkmagerrasen
  • Lichenicolous fungi from the Schwäbische Alb, Baden-Württemberg - Flechtenbewohnende Pilze von der Schwäbischen Alb
  • Beziehungen zwischen Krustenflechten und Schnecken auf Kalkfelsen im Ulmer Raum
  • Zieralgenvorkommen der Falchenhülbe bei Königsbronn-Ochsenberg
  • Die Verbreitung des Leberblümchens in Ostwürttemberg
  • Floristische und vegetationskundliche Beobachtungen im Weihergebiet um Ellwangen. Teil 1: Wasserpflanzen
  • Nachzucht der Balearen-Geburtshelferkröte Alytes muletensis (SANCHIZ et ADROVER 1979) im Rahmen eines Artenschutzprogrammes (Amphibia: Discoglossidae)
  • Kleiner Abendsegler (Nyctalus leiseri KUHL 1817) in einer Gesellschaft der Wasserfledermaus (Myotis daubentoni LEISLER in KUHL 1817) in Süddeutschland
  • Zur Faunistik und Systematik der Tausendfüßler (Myriapoda) Südwestdeutschlands
  • Die Laufkäferfauna des Rosensteinparks und weiterer Grünflächen im Stadtgebiet von Stuttgart (Coleoptera, Carabidae)
  • Schnecken von der bewaldetetn Kuppe der Achalm bei Reutlingen
  • III. Nachrufe
  • IV. Berichte
  • Einband

Volltext

38 
GERD WoLFF 
Tabelle 6. Übersicht der Säugetierarten und Fundstellen. 
Marlach Marlach Western- Bieringen 
„Sandhammer“ „Grabenwiesen“ hausen „Sand“ 
Elephas sp. 
Elephas primigenius 
Equus sp. 
Coelodonta vel Dicerorhinus 
Coelodonta antiquitatis 
Capreolus capreolus 
Megaloceros giganteus 
Cervus vel Megaloceros 
Cervus elaphus 
Bison vel Bos 
Bison sp. 
besitzt das an den Fundstellen Marlach „Grabenwiesen“ und Bieringen „Sand“ 
vertretene Mammut (Elephas primigenius) Leitcharakter. Es zeigt generell das 
Vorliegen kaltzeitlicher Ablagerungen an, wenngleich vereinzelte Mammut- 
Belege auch aus der Steppennagerschicht innerhalb riß-würm-interglazialer 
Travertine von Untertürkheim bekannt sind (Rem 1968). 
Die Funde von Marlach „Grabenwiesen“ stammen aufgrund ihrer quasi- 
autochthonen Einbettung unterhalb des heutigen Flußniveaus aus dem Spät- 
Würm. 
Für die Fauna von Bieringen „Sand“ ist aufgrund der Mammut-Zähne ein 
früh-würmzeitliches Alter wahrscheinlich, eine Datierung als rißzeitlich je- 
doch nicht auszuschließen. Da keine kontinuierliche Aufsammlung vorliegt 
and die Nashorn-Funde nicht näher bestimmbar sind, könnten Teile der 
Fauna auch interglazialen Alters sein (frdl. mdl. Mitt. Dr. R. ZıecLer und T. 
RATHGEBER). Aufgrund einer vorläufigen Bestimmung wurde von dieser Fund- 
stelle das Reh ( Capreolus capreolus) in der Literatur bereits fälschlicherweise als 
Gemse bzw. als Gemse oder Reh angeführt (WoLrr 1988 a, HAGDORN 1990, 
SımoNn et al. 1990); es handelt sich aber nach einer endgültigen Zuordnung um 
einen Beleg für ein besonders kräftiges Reh. 
Die Wildpferdzähne von Westernhausen erlauben keine nähere zeitliche 
Einstufung. 
Die Funde von Marlach „Sandhammer“ sind wegen des Vorkommens vom 
Fellnashorn (Coelodonta antiquitatis) kaltzeitlich und besitzen aufgrund der 
Höhenlage ihrer Fundstelle wahrscheinlich rißzeitliches Alter. 
6. Dank 
Herr Forstdirektor i.R. H. NEUNHOEFFER stellte seine umfangreiche Sammlung zur 
Verfügung und war bei der Rekonstruktion der Fundlokalitäten behilflich. Auf seine 
Anregung hin wird ein Teil der Funde im Waldschulheim in Kloster Schöntal ausge- 
stellt. Ferner überließen die Herren A. StAHL, Bieringen, und W. EHRLER, Marlach, ihre 
Fundstücke leihweise zur Bestimmung. Zusätzlich war durch sie eine Identifikation der 
Jh. Ges. Naturkde. Württ. 146 (1991)
	        

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