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Beschreibung des Oberamts Tettnang (14)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Beschreibung des Oberamts Tettnang (14)

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
1589266706646
Titel:
Beschreibung des Königreichs Württemberg
Personen:
Württemberg / Statistisch-Topographisches Bureau
Herausgeber:
Württemberg / Statistisch-Topographisches Bureau
Verleger/Verlag:
Cotta
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
18XX
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Mehrbändiges Werk
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1589266706646_14
Titel:
Beschreibung des Oberamts Tettnang
Weitere Titel:
Zweite Bearbeitung
Herausgeber:
K. Statistisches Landesamt
Jahrgang/Band:
14
Verleger/Verlag:
W. Kohlhammer
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1915
Umfang:
IX, 929 S., [24] Bl.
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
1G 2245
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Monografien

Kapitel

Titel:
Ortsbeschreibung
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
11. Langenargen
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Beschreibung des Königreichs Württemberg
  • Beschreibung des Oberamts Tettnang (14)
  • Einband
  • Titelseite
  • Vorwort
  • Inhalt
  • Allgemeiner Teil
  • Ortsbeschreibung
  • 1. Tettnang
  • 2. Ailingen (Ober-)
  • 3. Berg
  • 4. Criskirch
  • 5. Ettenkirch
  • 6. Flunau
  • 7. Friedirchshafen
  • 8. Hemighofen
  • 9. Hirschlatt
  • 10. Laimnau
  • 11. Langenargen
  • 12. Langnau (Ober-)
  • 13. Liebenau
  • 14. Weckenbeuren
  • 15. Neukirch
  • 16. Nonnenbach
  • 17. Oberdorf
  • 18. Obereisenbach
  • 19. Oberteuringen
  • 20. Schnetzenhausen
  • 21. Schomburg
  • 22. Tannau
  • Anhang
  • Register
  • Graukeil
  • Karten des Oberamts Tettnang

Volltext

Langenargen. 
787 
Die Gemeinde X, HKegt zum größten Teil im Argental; fie mird 
nuker der Argen vom Bollenbah durdhilofjen, der unterhalb des Pfarr- 
dorf8 Quimnau in die Urgen mündet; Heinere Bäche find der Tobelbad 
(recht3 der Yrgen) und der Wielandsbach (linkf3 der Urgen),. Das Klima 
it ınild, der Boden bald Iehnig bald Kefig. Futter-, Hopfen- und Obift- 
bau (Kirfchen) find vornehmlich begüniftigt; Der Getreidebau Hat eine 
geringe Ausdehnung; der Weinbau ijt längit aufgegeben. Bon allen 
14 Iinf8 der Schuflen gelegenen Gemeinden des Bezirk3 weijt L. nach 
Aangenargen die Heinfte Markumg (674 ha, davon 441 ha landwirt- 
fcdhaftlidy benüßte Släde) auf. Yu die BevblterungsSziffer (488 am 
1. Dez. 1910) it Die niedrigite in diefer Gemeindegrubpe; feit 1846 Hat 
fie nur um. 2,1%, feit 1871 um 5,2% zugenommen. Größere Imd- 
wirtfhaftlide Betriebe fehlen; von 83 am 12, Junt 1907 ermittelten 
Betrieben Hat nur ein einziger mehr al3 10 ha. Auch die Viehzucht if 
nicht von einfneidender Bedeutung. Die Üüberfhüfiige Mildhh wird zum 
Teil in 2 Privatkäfereien in Lainınarn und YApflau eingeliefert, teils an 
die „Mildfabrit“ von Rickenbadh (bei Lindau) verkauft. Seit 1900 
beijteht in £. ein DarlehHenSfafjenverein mit SO Mitgliedern £. I. 1912, 
Der Wald nimmt etwa 1/4 (25,5%) der Bodenfläde ein, zumeifjt gehöri 
er den Bauern (149 ha von 172 ha). 
Auf gemwerbligent Gebiete kommen außer den ortzüblidhen 
GHandwerkSbherufen und Wirtihaften nur eine Mahl: und Sägmübhle am 
Bollenbach im Pfarrdorf Latmnau in Betracht. Mit dem Mübhlenbetrieb 
ijit {eit 1907 aud) eine Kleine Elektrizitätsanlage verbumden, die eine 
Anzahl Gausbefiger in X, mit eleftrifjchent Licht und vereinzelt mit 
eleftrifher Kraft verforgt. Aw ermähnen ijt noch, daß in der Gemeinde 
Teit 1840 eine Bürgernriliz befteht, Die nüächftgelegene Bahniftation if 
Hemigkofen-Nomnenbadh. 
11. Langenargen. 
farrdorf nıit Marktigerechtigkeit, 9,5 km füdfüdmweftlidh von Tett- 
nanag, 398,2 m über N. N. Genteinde II. Klafje mit 8 Gemeinderäten, 
1540 Cinw. (1388 Iatb., 152 ev.). Bahnhof; Pojtamt, Telegraph, Fern: 
Ipredher; Bollamt; 2 Ärzte. Markung 571 ha. 217 WoHnhäufer, 
Die alte Siedlung Argen, am Fluffe Argen und am See, ent{pricht 
jdom den: Laut und mehr der Lage nad dem noch viel älteren Arbon 
ant gegenüberliegenden Schweizer-Ufer, mie Budhhorn Romanshorn ent- 
{pricht. An der Seemitte gelegen, „mwetteifert“ e3, wie frühere Befcdhreiber 
mit Kecht jagen, was Lage und Ausiicht betrifft, mit den {Hönften Pımkten 
am Bodenjee, und der neuefte GefchichtSfdAhreiber deS DOrt3, OYOberlehrer 
Xo5. Bapt. Kidhler, nennt e8 einen munderhlibfhen Fled Erde. Vor 
Friedrichshafen Hat e8 den Vorzug, daz die Landzunge, auf der der 
Ort fidh lagert, no) weiter in den See vorfpringt, daß eS zwifldhen zwei 
Slüfjen, Argen und Schulfen, gelegen und gegen Norden dur) den 
großen Tettnanger Wald gefhügt ift. AI3 alter Herrichaftsort mit einer 
jeebeherrichenden Fejte wäre e8&, mie kein anderer, berufen gewefen, am 
Oberfee nut Bregenz und Lindau die erfte Stelle einzunehmen. E3 teilte 
aber auch Hierin das Verhängnis des GefHlecht8, dem e3 einft eine Blüte 
berdankte. Die neuefte Zeit erwedt aber neue Leben und Langenargen 
fommt embor. 
01*
	        

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