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Beschreibung des Oberamts Urach (66)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Beschreibung des Oberamts Urach (66)

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
1589266706646
Titel:
Beschreibung des Königreichs Württemberg
Personen:
Württemberg / Statistisch-Topographisches Bureau
Herausgeber:
Württemberg / Statistisch-Topographisches Bureau
Verleger/Verlag:
Cotta
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
18XX
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Mehrbändiges Werk
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1589266706646_66
Titel:
Beschreibung des Oberamts Urach
Untertitel:
mit Höhenkurvenkarte, Entfernungskarte und mit Stadtplan von Urach. Zweite Bearbeitung.
Herausgeber:
K. Statistisches Landesamt
Jahrgang/Band:
66
Verleger/Verlag:
W. Kohlhammer
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1909
Umfang:
IX, 788 S., [6] Bl., 3 Falt-Bl.
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
1G 2244
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Monografien

Kapitel

Titel:
Allgmeiner Teil.
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
I. Natürliche Verhältnisse.
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
3. Die Bodenformen. (Höhen und Täler, Erdfälle, Höhlen.)
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Beschreibung des Königreichs Württemberg
  • Beschreibung des Oberamts Urach (66)
  • Einband
  • Vorsatz
  • Deckblatt
  • Uracher Wasserfall im Hinteren Brühl
  • Titelseite
  • Impressum
  • Vorwort
  • Inhalt
  • Bilder
  • Erklärung von Abkürzungen etc.
  • Nachträge
  • Allgmeiner Teil.
  • I. Natürliche Verhältnisse.
  • 1. Lage, Größe, Grenzen.
  • 2. Geografische Beschreibung.
  • 3. Die Bodenformen. (Höhen und Täler, Erdfälle, Höhlen.)
  • 4. Gewässer.
  • 5. Klima und Witterung.
  • 6. Pflanzenwelt.
  • 7. Tierwelt.
  • 8. Die Landschaft.
  • II. Altertümer. (Vorgeschichtliche, römische, frühgermanische.)
  • III. Geschichte. Quellen (für die Geschichte des ganzen Amtes oder größerer Teile):
  • IV. Volkstümliche Ueberlieferungen und Mundart.
  • V. Wirtschaftliche Verhältnisse.
  • VI. Öffentliche Verhältnisse.
  • Anhang I. Urachs Landlandschaft.
  • Anhang II. Namhafte Söhne von Stadt und Amt Urach.
  • Anhang III. Urach in der schönen Literatur.
  • Leerseite
  • Ortsbeschreibung.
  • Anhang.
  • Register. (Die Zahlen bedeuten die Seiten)
  • Übersicht der Ortsentfernungen, in Kilometer angegeben.
  • postscript
  • Oberamt Urach. Entfernungen der Gemeinde-Hauptorte von Urach und untereinander.
  • Plan der Stadt Urach (Flurkarte S. O. III. 23.) nach dem Stand von 1908. Mit Höhenkurven.
  • Oberamt Urach. Beilage zur Oberamtbeschreibung.
  • Graukeil
  • Einband

Volltext

Die Hodenformen, 
{9 
QAuellvaffer verlieren an der Oberfläche bei Zutritt der Luft ihr 
Yfungsmittel, die Kohlenfäure, und fcheiden Kalt ab. Die Kalk 
ufflager haben ihre größte Verbreitung und Mächtigkeit und dem 
aach auc) große technifche Bedeutung zwifhen Urad) und Seceburg, 
zehen aber noch ziemlich hoch in die Nebentäler hinauf, und bilden 
ich fogar am Höheren Gehänge, fobald nur cine Yuelle mit Kalt- 
:eichent Waffer austritt, So hat fich der Brühlbach am Uracher 
Bafferfall cine folche Tuffterraffe In das Gehänge Hineingebaut, 
Die Quelle Kommt anfcheinend aus Weiß y, fließt etwa 100 m 
uf der von ihr gebildeten Horizontalen TIuffplatte nach dem vorderen 
Rande, um dann in die Tiefe zu ftürzen. UnauSgefezt wüchft die 
Slatte nad) vorn hinaus und abwärts, Mit der feinen Zerftäubung 
v3 Waffer8 erfolgt eine möglichft vollftändige Ausfcheidung des 
ohlenfanren Kaltes, befonder8 wo das Waffer auffchlägt, und fo 
vachjen fich die Tuffmaffen von unten und oben entgegen, Ein 
ıfeicher Borgang vollzieht fih im Maifentale. 
3, Die Bodenformen. 
(Höhen umd Täler, Erdfälle, Höhlen.) 
Die Schwäbifhe Alb und ihr Borland. Wie fich aus 
ent geologifchen Aufbau ergibt, ift die Schwäbifhe Alb mit ihrem 
‚ovdmeftlicdhen Borland das Mufterbeifpiel einer Scdichtftu fen 
andfchaft!), Das weit über 1000 m mächtige Schichtenfyftem, 
18 Sandfteinen, Tonen, Mergeln, gefhichteten Kalfen und Maffen- 
alfen in bunter Folge aufgebaut, befindet fih in faßt ungeftörter 
‘agerung, nur von unbedeutenden Bruchlinien durchfeßt und mit 
zichtem Einfallen in füdöftliher Hauptrihtung. Im Südoften, 
oo die Schichten am tiefften liegen, ift die jüngjte Decke des ganzen 
Zchichtengebäudes noch erhalten geblieben; fie befteht aus hartem 
ınd dabei durchläffigem und daher gegen die Abfhwemmung Außerft 
derftandsSfähigem Iurakall. Im Süden unter den tertiären und 
invialen Anfchwemmungen des Alpenvorlandes verfinkend fteigt diefe 
talfplatte gegen Yordweften bis zu Höhen über 1000 m it. d. M. an. 
2 William M. Davyi3Z bezeichnet die Oberflächenfornt, wie fie 
rd) die Alb in Harakteriftifdher Weije vertreten wird, als cuesta. 
gl. hierzu und zu den folgenden morphologiidhen AUuzführungen befonders 
end, Talgefhichte der oberften Donau (Schriften des VB. f. Gef. 
Bodenjee3 28, 1899. S. 118 ff.) md W. Branco, Schhwabens 
25 Bullanembryonen (Yahre8h. des Verein8 f, vaterl. Naturk. in Württ. 
ig60. 1894. &S, 505 fi.).
	        

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