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Die Alemannische Mundart

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Die Alemannische Mundart

Monografie

Persistenter Identifier:
1590480738508
Titel:
Katalog der Bibliothek der Königlichen Technischen Hochschule in Stuttgart
Herausgeber:
Bibliothek der Königlichen Technischen Hochschule in Stuttgart
Verleger/Verlag:
J. B. Metzler
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1902
Umfang:
VII, 618 S.
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Monografie
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
1Aa 78
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Kapitel

Titel:
X. Architektur, Bildnerei und Malerei. Kunstgeschichte und Kunstlehre.
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
X c. Entwürfe und ausgeführte Hochbauten der Neuzeit. Anordnung der Gebäude. Städtebau und Städteanlagen. Ehrendenkmäler. Monographien. Architektonische Sammelwerke.
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Die Alemannische Mundart
  • Einband
  • Titelseite
  • Impressum
  • Vorwort
  • Inhaltsübersicht
  • Literaturverzeichnis
  • Zu den Lautzeichen
  • Einführung
  • A. Die Gliederung des Gesamtgebietes
  • I. Die Umgrenzung durch die Übergangsmundarten
  • 1. Vom Donon zum Fleckenstein
  • 2. Vom Fleckenstein zum Rhein
  • 3. Vom Rhein zum Neckar
  • 4. Vom Neckar zum Hesselberg
  • 5. Vom Hesselberg bis zur Donau
  • 6. Von der Donau zum Arlberg
  • Festlegung der Liniengrenze
  • II. Die Innengliederung
  • B. Zusammenfassung und Auswertung
  • 1. Sprachscheiden
  • 2. Sprachbewegungen
  • 3. Sprachlandschaften (Teilmundarten)
  • 4. Gliederung der Mundart (räumlicher Überblick)
  • 5. Kennzeichnung der Mundart
  • Alphabetisches Sach- und Personenverzeichnis
  • Zur Anlage der Karte des alemannischen Mundartgebietes, Erklärung der Kartenlinien
  • Karte des alem. Mundartgebietes
  • Graukeil
  • Einband

Volltext

30 A I. Die Umgrenzung durch die Übergangsmundarten 
grenzung reichen zwei Scheidelinien aus. Am Rhein nimmt die Grenz- 
linie zwischen den Gegenformen der mhd. Zwielaute ie-wo ohne Nasal- 
folge die südlichste Stelle ein. (Von der eben angeführten. Grenzlinie der 
Gegenformen für die kurzformigen Verba gän-stän muß zunächst abge- 
sehen werden, da sie in der Rheinebene nach Süden bis Lahr ausweicht 
und erst im Nagold-Enzgebiete wieder soweit nördlich lagert, daß sie der 
Übergangsmundart zuzurechnen ist.) Von der Enz an lagert sich vor diese 
die Scheidelinie der schwäbischen ö2-Aussprache und der fränkischen at- 
Aussprache des ahd. Zwielautes ez. Bei der Wahl dieser beiden Randfor- 
men beginnt die Südgrenze der Übergangsmundart (gemäß den Gegen- 
formen für mhd. ie-uwo) am Rhein oberhalb von Wintersdorf-Rastatt, zieht 
zwischen Baden-Baden-Lichtental und Ebersteinburg zur Murg oberhalb 
von Gernsbach und ins Quellgebiet der Enz. Dort lagert sie (gemäß den 
Gegenformen für ahd. ec) oberhalb von Enzklösterle, zieht dann zur 
Nagold oberhalb von Calw und endet am Neckar zwischen Besigheim- 
Großingersheim und Ludwigsburg-Geisingen. Die Gesamtrichtung 
der Nordgrenze ist damit eine vorwiegend westöstliche, die der Südgrenze 
sine wechselnde. Letztere wendet sich anfänglich gegen Südosten und 
weitet damit den Bereich der Übergangsmundart in auffallender Weise, 
zieht von der Murg zur Nagold gegen Osten, hernach gegen Nordosten, 
Dabei schließt sich der Großteil der einzelnen Sprachlinien der Westost- 
richtung des Nordrandes an; die Ausbuchtung des Südrandes beruht (wie 
bei der Anordnung der Innenlinien deutlicher zu zeigen sein wird) fast 
ausschließlich auf dem Verlaufe der Randlinie, 
Im Innenraume des Abschnittes zeigt die Anordnung der Kinzel- 
scheiden ebenfalls zahlreiche Überschneidungen, zumal häufigere als an 
den Rändern und dabei in einigen Fällen sehr weitreichende. So wechselt 
die Scheidelinie der alemannischen zwielautigen Aussprache der mhd. 
Weitungszwielaute ie-wo als {a-ua und der fränkischen Überführung in 7-ü 
von der im Rheintale eingenommenen Lagerung am Südrande, hernach 
östlich der Murg (wie schon oben berührt) bis zur Lagerung am Nordrande 
hinüber, und die Scheidelinie zwischen niederalemannischem Beharren 
bei der Einlautaussprache der altlangen Engevokale i-@ und schwäbischer 
ei-ou-Aussprache dieser Laute, die im Rheingebiete nördlich von Rastatt 
lagert, zieht im Ostteile des Schwarzwaldes (wie ebenfalls schon berührt) 
aber andere Scheiden nördlich von Heilbronn verlaufen (so die für die Gegen- 
formen der mhd. Zwielaute ie-wo, Braun gar die der mhd. Langvokale i-@), die nöti- 
yen würden, Heilbronn samt Böckingen noch der Übergangsmundart anzurechnen.
	        

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