digibus Logo
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Katalog der Bibliothek der Königlichen Technischen Hochschule in Stuttgart

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Katalog der Bibliothek der Königlichen Technischen Hochschule in Stuttgart

Monografie

Persistenter Identifier:
1590480738508
Titel:
Katalog der Bibliothek der Königlichen Technischen Hochschule in Stuttgart
Herausgeber:
Bibliothek der Königlichen Technischen Hochschule in Stuttgart
Verleger/Verlag:
J. B. Metzler
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1902
Umfang:
VII, 618 S.
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Monografie
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
1Aa 78
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Kapitel

Titel:
XVIII. Werke vermischten Inhalts.
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
XVIII c. Ausstellungswesen.
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Zur Soziologie des Parteiwesens in der modernen Demokratie
  • Einband
  • Titelseite
  • Vorwort zur ersten Auflage
  • Inhaltsverzeichnis
  • Einleitung
  • Demokratische Aristokratie und aristokratische Demokratie
  • Der Erbinstinkt
  • Die Tendenz des Parteiwesens nach der größten Zahl
  • Teil I: Ätiologie des Führertums
  • A. Technisch-administrative Entstehungsursachen
  • Einleitung
  • Die mechanische und technische Unmöglichkeit unmittelbarer Massenherrschaft
  • Die moderne demokratische Partei als kriegsführende Partei; der Militantismus
  • B. Psychologische Entstehungsursachen
  • C. Intellektuelle Entstehungsursachen
  • Teil II: Der tatsächliche Herrschaftschaftscharakter der Führer
  • Die Stabilität des Führertums
  • Die Presse als Machtmittel der Führer
  • Das Verhältnis der Führer zu den Massen in der Praxis
  • Bureaukratismus und Zentralismus im Parteiwesen
  • Der Kampf zwischen den Führern um die Macht
  • Teil III: Psychologische Rückwirkungen der Massenführung auf die Führerschaft
  • Die psychologische Metamorphose der Führerschaft
  • Die bonapartische Ideologie
  • Gleichsetzung von Partei und Person
  • Teil IV: Soziale Analyse der Führerschaft
  • Einleitung
  • Typologie der der Bourgeoisie entstammenden sozialistischen Führerschaft
  • Die durch die Organisation hervorgerufenen sozialen Veränderungen
  • Das Abhebungsbedürfnis in der Arbeiterschaft
  • Die Arbeiterführerschaft proletarischer Abstammung
  • Die sogenannte Akademikerfrage und das Bedürfnis nach dem intellektuellen Element in den Arbeiterparteien
  • Teil V: Versuche zur präventiven Verhinderung der Macht der Führer
  • Das Referendum
  • Das Postulat der Entsagung
  • Die Prophylaxe des Syndikalismus
  • Die Prophylaxe des Anarchismus
  • Teil VI: Synthese
  • Die konservative Basis der Organisation
  • Die Demokratie und das eherne Gesetz der Oligarchie
  • Schlußbetrachtung
  • Register
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

Die moderne demokratische Partei usw. 
51 
4* 
müßte. Eine kriegführende Partei — und führe sie auch nur 
einen Kleinkrieg - bedarf einer straffen hierarchischen Gliede 
rung. Ohne solche wäre sie den wilden amorphen Horden 
der Negerheere zu vergleichen, deren Kriegskunst beim Zu 
sammenprallen mit nur einem gut disziplinierten Bataillon 
europäisch gedrillter Soldaten scheitert. 
Nur ein gewisser Grad von Cäsarismus garantiert die 
schnelle Übermittelung und pünktliche Ausführung von Be 
fehlen im Tageskampf. Der holländische Sozialist van Kol 
spricht es offen aus, daß die Einführung wahrer Demokratie 
erst nach Beendigung des Kampfes möglich sei. Während des 
Kampfes selbst brauche auch die sozialistische Direktion Auto 
rität und hinreichende Kraft, um ihren Willen durchzusetzen. 
Hier sei zeitweise Despotismus notwendig. Der Notwendigkeit 
schneller Aktion unterstehe selbst die Freiheit. Die Unter 
ordnung der Massen unter den Willen einiger weniger sei 
eine der höchsten Tugenden der Demokratie. A ceux qui 
sont appeles ä nous conduire, nous promettons fidelite et 
soumission et nous leur disons: „Hommes ennoblis par le 
choix du peuple, montrez-nous le chemin, nous vous sui- 
vons” 1 ). Durch solche und ähnliche Erwägungen wird der 
Kern des modernen Parteiwesens bloßgelegt, ln einer poli 
tischen, einer kämpfenden Partei, kann die Demokratie nicht 
„zum Hausgebrauch” gehören. Sie braucht „eine leichte 
Rüstung, die ihre Bewegung nicht unnötig erschwert“. Demo 
kratie ist mit Schlagfertigkeit schlechterdings imvereinbar. 
Daher, wie noch zu zeigen sein wird, die Gegnerschaft der 
Parteien gegen das Referendum und allen anderen demokra 
tischen Präventivmaßregeln und die Notwendigkeit einer wenn 
nicht unbedingt cäsaristischen, so doch stark zentralistischen 
und oligarchischen Konstitution. LagardeUe hat diesem Ge 
mälde den letzten Pinselstrich gegeben. „Et ils ont reproduit 
l ) Rienzi (van Kol): „Socialisme et libert6”. Paris 1898, Giard 
et Briere, S. 243-253.
	        

Downloads

Downloads

Ganzer Datensatz

METS
TOC
Mirador

Diese Seite

Mirador

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Formate und Verlinkungen

Formate und Verlinkungen

Die Metadaten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Außerdem gibt es Links zu externen Systemen.

Formate

METS MARC XML Dublin Core

Links

OPAC DFG-Viewer Mirador

Zitieren

Zitieren

Folgende Zitierlinks stehen für das gesamte Werk oder die angezeigte Seite zur Verfügung:

Ganzer Datensatz

RIS

Diese Seite

Zitierempfehlung

Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Suchtreffer

Suchtreffer

"Neue Hochschulstadt Vaihingen". Planungsmodell der Universität Stuttgart für den Campus Vaihingen, um 1963
11 / 125
"Remington Portable" von Prof Alfred Seeger (1927–2015)
Zurück zur Trefferliste Zurück zur Trefferliste

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Wie lautet die vierte Ziffer in der Zahlenreihe 987654321?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.