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Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1886, Bd. 5, H.1/12)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1886, Bd. 5, H.1/12)

Monografie

Persistenter Identifier:
1590480738508
Titel:
Katalog der Bibliothek der Königlichen Technischen Hochschule in Stuttgart
Herausgeber:
Bibliothek der Königlichen Technischen Hochschule in Stuttgart
Verleger/Verlag:
J. B. Metzler
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1902
Umfang:
VII, 618 S.
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Monografie
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
1Aa 78
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Vorwort

Titel:
Vorwort.
Autor:
Koller, Emil
Strukturtyp:
Vorwort

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
  • Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1886, Bd. 5, H.1/12)
  • Einband
  • Vorsatz
  • Titelseite
  • Register
  • Register
  • Heft 1 (1886, 1)
  • Heft 2 (1886, 2)
  • Heft 3 (1886, 3)
  • Heft 4 (1886, 4)
  • Heft 5 (1886, 5)
  • Heft 6 (1886, 6)
  • Heft 7 (1886, 7)
  • Heft 8 (1886, 8)
  • Heft 9 (1886, 9)
  • Heft 10 (1886, 10)
  • Heft 10 (1886, 11)
  • Heft 12 (1886, 12)
  • Deutscher Gustav-Jäger-Bund. II. Flugblatt.
  • Deutscher Gustav-Jäger-Bund. III. Flugblatt.
  • Prospekt. Prof. Dr. med. Jägers Anthropinkügelchen.
  • Leerseite
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

Das Bücerwissen. Das Naturwissen. 
Habe nun ac<h! Philosophie, Was Zhr eu< Gelehrte für Geld nicht erwerbt, 
Juristerei und Medicin, Das hab ich von meiner Frau Mutter geerbt. 
und leider ! auch Theologie, (Diktum des „Schäfer3“ im „Abt v. St. Gallen“.) 
dur<haus studirt mit heißem Bemüh'n. Bürger. 
Da steh ich nun, ich armer Thor! 
und bin so klug als wie zuvor. 
Goethe. 
Prof. Dr. Gusitav Jägers Anthropinkügelchen, 
(Bezugsquelle : V. Mayer, Homöopathische Zentralapotheke in Cannstatt.) 
1. Wissenschaftlihe Belehrung-und Begründung. 
Die Thatsache, daß jedes Tier seine eigene Spur findet und der 
Spürhund die Fährte jedes Tier8 von jeder andern und ebenso die 
Fährte des Menschen von jeder andern am Geruch unterscheidet, beweist, 
daß jedes Ges<öpf in seiner Hautausdünstung einen spezifischen 
Riechstoff abgiebt. Die weitere Thatsache, daß der Hund die Fährte 
seines eigenen Herrn und alle Objekte, die derselbe gebraucht oder auch 
nur berührt hat, von der Fährte und den GebrauchSobjekten jedes andern 
Menschen mittelst des Geruchsinns zu unterscheiden vermag, beweist, daß 
beim Mensc<hen dieser spezifis<e Riechstoff ein ganz <arakteristisches, 
individuelles Gepräge trägt, welches uns zwingt, denselben als 
Jndividualstoff oder Individualduft zu bezeichnen. 
Ähnlich wie bei den Pflanzen die spezifischen Duftstoffe ölige oder 
fettige Produkte der Oberhaut sind, werden im Tierreich diese spezifischen 
und individuellen Riechstoffe entweder von den sogenannten Talgdrüsen 
produziert, welche über die ganze Hautfläche zahlreich zerstreut sind, wie 
bei den Menschen und den Säugetieren, oder wie bei den Vögeln, von 
einer einzigen großen Öldrüse. Bei den behaarten Tieren und bei dem 
Menschen, wo Haare stehen, münden diese Drüsen in die Haarbälge, 
und das Haar, das sich bekanntlich sehr leicht mit Fett imprägnieren 
läßt, läßt die feineren, flüchtigeren Teile des von den Talgdrüsen pro- 
duzierten segenannten Fettschweißes in sich in die Höhe steigen. Aus 
der Wolle der Schafe kann man dieses Haarfett leicht in großen Mengen 
gewinnen, und dasselbe wird auch bereits zu verschiedenen Zweden, 
neuerdings als Wundsalbe in den Handel gebracht; es wurde, mit 
Reichen Gewichtsteilen Wasser vermischt, jüngst von Professor Dr. 
jiebreich in Berlin unter dem Namen „Lanolin“ auch als Salben- 
grundlage empfohlen. 
Das Anthropin von Professor Dr. G. Jäger entspricht, vom 
Wasser und dem Konzentration8grad abgesehen, genau dem Lanolin 
aus der Schafwolle. Es enthält den JIndividualduft des Menschen. 
Das3 „Wort dafür ist nach dem ariehis<hen Gattung3znamen für den
	        

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