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Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg (Bd. 127, 1972)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

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Bibliografische Daten

fullscreen: Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg (Bd. 127, 1972)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1591708001224
Titel:
Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.
Lizenz:
http://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/

Band

Persistenter Identifier:
1591708001224_127_1972
DOI:
Titel:
Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg
Herausgeber:
Janus, Horst
Aldinger, Hermann
Jeremias, Kurt
Pflugfelder, Otto
Walter, Heinrich
Ziegler, Bernhard
Jahrgang/Band:
Bd. 127, 1972
Erscheinungsjahr:
1972
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/965.8
Lizenz:
http://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.

Teil

Titel:
IV. Abhandlungen
Strukturtyp:
Teil

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg
  • Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg (Bd. 127, 1972)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis
  • I. Gesellschaft für Naturkunde
  • II. Berichte
  • III. Nachrufe
  • IV. Abhandlungen
  • Kleine Mitteilung
  • Inhaltsverzeichnis
  • Einband

Volltext

13 
IV. Abhandlungen 
Der Salltal-Graben 
Von OrTrTo DoLpDeE T, Künzelsau, und GOTTFRIED SCHOLZ, Stuttgart 
Die Sindringer Verwerfung stellt sich als ein System mehrerer parallel] 
verlaufender Abschiebungen (vier im Salltal und sechs bei den Pfitzhöfen) 
dar, die zusammen einen Grabenbruch — den Salltal-Graben — 
ergeben. Die Sprunghöhe beträgt im Salltal bis 85m und südlich von 
Jagsthausen 42 m. 
Einleitung 
Die nachstehenden Ausführungen beruhen auf Studien inzwischen ver- 
schwundener Aufschlüsse von O. DoivdE und einer geologischen Kartierung 
Schöntal im Auftrage der Forstdirketion Nordwürttemberg 1969 durchgeführt 
durch G. ScHoLz, die auf Grund einer Anregung von Oberforstrat NEUNHÖFFER in 
Schöntal im Auftrage der Forstdirektion Nordwürttemberg 1969 durchgeführt 
wurde. 
Das Untersuchungsgebiet liegt am Westrand der Hohenloher Ebene 
etwa 10 km nördlich von Öhringen zwischen den Ortschaften Tiefensall 
und Widdern a.d.Jagst. Geologisch erscheint es als Teil eines durch 
Bruchtektonik gestörtes Gebietes, das das Bindegied zwischen der Lö- 
wensteiner Mulde im Südwesten und dem Fränkischen Schild im Nord- 
osten darstellt. Die Niedernhaller Verwerfung (Sprunghöhe 70m) grenzt 
den Fränkischen Schild ab, die Ohrnberger Abschiebung (Sprunghöhe 30 m) 
liegt hart an der Löwensteiner Mulde und die Sindringer Verwerfung 
(Sprunghöhe 40m) zieht von Widdern über Sindringen, Stolzeneck bis 
nördlich von Schwäbisch Hall (CArRı£, 1955; GEYER u. GWINNER, 1964: 146). 
Das tiefste Schichtglied im Untersuchungsgebiet ist der Mittlere Mu- 
schelkalk (östlich von Sindringen am Kocher; Abb. 2). Trochitenkalk findet 
sich rechts der Sall östlich vom Heiligenhaus, bei Punkt 240 und 262 auf- 
geschlossen. Am weitesten verbreitet sind, die in dieser Arbeit nicht ge- 
gliederten nodosus- (40 bis 50m mächtig) und semipartitus-Schichten 
(3,50 bis 7,70 m mächtig), sowie das erste Drittel des Lettenkeupers bis 
zum Werksandstein (ku 1 und ku 2, zusammen 10,70 bis 15,50 m mächtig). 
Im Steinbruch im Heiligenwald (Gewand Schüsslerklinge) sind die 
Fränkischen Grenzschichten (2 bis 2,50 m mächtig), die Vitriolschiefer (bis 
1,80 m mächtig) und die Blaukalke (bis 0,2 m dick) des Unteren Letten- 
keupers aufgeschlossen. Der Steinbruch beim Schießhof enthält die gesam- 
te Gesteinsabfolge des Mittleren Lettenkeupers (8,50 m bis 11,50 m mäch- 
tig) und des Oberen Lettenkeupers (3,60 m bis 4,60 m mächtig) bis zum 
Lingula-Dolomit. Der Steinbruch rechts der Autostraße vom Edelmannshof 
jh. Ges. Naturkde, Württ. 127 
11972
	        

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