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Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg (Bd. 134, 1979)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

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Dieses Objekt ist durch das Urheberrecht und/oder verwandte Schutzrechte geschützt. Sie sind berechtigt, das Objekt in jeder Form zu nutzen, die das Urheberrechtsgesetz und/oder einschlägige verwandte Schutzrechte gestatten. Für weitere Nutzungsarten benötigen Sie die Zustimmung der/des Rechteinhaber/s.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg (Bd. 134, 1979)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1591708001224
Titel:
Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.
Lizenz:
http://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/

Band

Persistenter Identifier:
1591708001224_134_1979
DOI:
Titel:
Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg
Herausgeber:
Janus, Horst
Jahrgang/Band:
Bd. 134, 1979
Erscheinungsjahr:
1979
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/965.8
Lizenz:
http://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.

Teil

Titel:
II. Abhandlungen
Strukturtyp:
Teil

Artikel

DOI:
Titel:
Ein Fossiliensammler und seine Sammlung. Hofrat Dr. h. c. Richard Blezinger aus Crailsheim zum 50. Todestag
Autor:
Hagdorn, Hans
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • ARCH+: Zeitschrift für Architektur und Urbanismus
  • ARCH+ : Studienhefte für Planungspraxis und Planungstheorie (1972, Jg. 4, H. 15-16)
  • Heft 15: Bedingungen und Perspektiven der Stadtteilarbeit
  • Editorial. (Was heißt "fortschrittlich" in Bezug auf Planungstheorie und Planungsmethoden)
  • Thesen zu einer Theorie der Raumplanung
  • Die gesellschaftliche Organisation der Produktion in der DDR im Spiegelbild der territorialen Entwicklung
  • Bedingungen und Perspektiven der Stadtteilarbeit
  • Anmerkungen zu Leonardo Benevolo: "Die sozialen Ursprünge des modernen Städtebaus"
  • Grundzüge einer operationalen Theorie der ästhetischen Funktion
  • Heft 16: Städtebauförderungsgesetz

Volltext

Produktionsstätten). 
Politische Einwirkungen, wie die Dekartellierung der 
deutschen Industrie durch die Alliierten nach dem II. 
Weltkrieg, warfen den hohen Monopolisierungsgrad in 
Deutschland zwar zuriick, sollten jedoch gleichzeitig 
die amerikanischen Konzerne auf dem Weltmarkt stär- 
ken, also deren Monopolstellung festigen und erweitern. 
Trotz der oben genannten entgegenwirkenden Ursachen 
jedoch setzt sich der Monopolisierungs- und Konzentra- 
tionsprozeß heute verstärkt durch. So hatte das Bundes- 
kartellamt in der BRD 1970 bis zum Dezember bereits 
261 große anmeldungspflichtige Zusammenschlüsse 
registriert, gegenüber 168 im gleichen Vorjahreszeit- 
raum und nur 65 im Jahre 1968. Das Bundeskartellamt 
veröffentlichte dazu schon am Ende des Berichtsjahres 
1969 eine Liste der wichtigsten Unternehmenszusammen- 
schlüsse. Die Übersicht beruhte auf den Anzeigen nach 
$ 23 des Kartellgesetzes. In der Zeit zwischen Januar 
und Dezember 1969 waren hiernach 168 Firmenzusam- 
menschlüsse in Berlin angezeigt worden, davon 46 
"groBe". Die anteilige Bilanzsumme aller bei diesen 
groBen Unternehmenszusammenschlüssen erworbenen 
Unternehmen erreichte 18,2 Milliarden DM, wovon 
allein 12,3 Milliarden DM auf Banken und Versiche- 
rungen entfielen. Im ganzen Jahr 1968 hatten dagegen 
die anteiligen Bilanzsummen nur 1,2 Milliarden DM 
betragen. Nach der Marktbedeutung sowie nach dem 
Gewicht der beteiligten Firmen übertrafen nach Ansicht 
von Experten die Unternehmenszusammenschlüsse im 
Jahr 1969 alles, was sich in Deutschland auf diesem 
Gebiet jemals ereignet hat, die Geburt der IG Farben- 
industrie und des Stahlvereins in den 20er Jahren nicht 
ausgenommen (80). 
Interessant ist auch, da8 die Interfinanz GmbH. & Co. 
KG. (Düsseldorf) die als größtes Unternehmen ihrer 
Branche Kauf und Verkauf ganzer Unternehmen und 
ihrer Beteiligungen vermittelt, in ihrem Geschäftsbe- 
richt für 1970 von einer "Zusammenbruchswelle in der 
deutschen Unternehmenslandschaft" spricht. Diese Zu- 
sammenbruchswelle habe jedoch erst ab der Jahresmitte 
eingesetzt, nachdem die Firmenbilanzen bei den Banken 
eingereicht waren. 
0.2 Steigerung des fixen Kapitalbestandteils 
Die Begründung für die Verstärkung des Konzentrations- 
prozesses liegt in der ständig wachsenden Größe des 
fixen Kapitalbestandteils durch den technischen Fort- 
schritt. Damit wird die Kapitalmasse immer größer, 
die nötig ist, um ein neues Unternehmen aufzumachen 
und die Anzahl der Kapitalisten immer geringer, die 
potentiell zu solchen Investitionen fähig ist. Wegen 
der Verallgemeinerungstendenz der Höhe der organischen 
Zusammensetzung in die Produktionsbereiche auch 
anderer Branchen gilt die Schwierigkeit der hohen not- 
wendigen Investition auch für die Einrichtung zur Pro- 
duktion neuer Artikel. Selten entwickelt sich auch ein 
hoher Konzentrationsgrad in einer Branche zurück, 
denn die Monopole streben danach, das Moment, was 
sie hervorbrachte, auch weiterhin zu verstärken und 
ihre Stellung zu halten. So erzeugen gerade die Mono- 
pole eine relativ hohe organische Zusammensetzung 
ihres Kapitals und zusätzlich nutzen sie alle erlaubten 
und unerlaubten Mittel aus, die kleineren Konkurrenten 
zu unterdrücken und nicht aufkommen zu lassen. 
Lenin bereits beschrieb folgende Methoden: Material- 
sperre, Sperre der Zufuhr, Sperre des Absatzes, Ver- 
träge mit Abnehmern, wonach diese ausschließlich mit 
kartellierten Firmen Geschäftsverbindungen haben dür- 
fen, planmäßige Preisunterbietung (zeitweiser Verkauf 
unter Wert), totaler Patentaufkauf, selbst wenn er von 
den Großbetrieben nicht direkt für ihre Produktion ge- 
nutzt wird, Sperrung des Kredits und Verrufserklärung 
(81). Alle diese Methoden beruhen letztlich auf der 
größeren Kapitalkraft. 
0.3 Die Funktion der zyklischen Krise im Konzentra- 
tionsprozeß 
Ein weiteres Moment für die Konzentration der Produk- 
tion und die Zentralisation der Kapitale liegt im zyk- 
lischen Auftreten der kapitalistischen Krise. Meist 
konzentrieren sich die Konzerne auf die Befriedigung 
der durchschnittlichen Nachfrage, während die Outsider 
gerade in der Konjunkturnachfrage ihre Chance zur 
Vergrößerung sehen. Dadurch erleiden die kleineren 
Unternehmen gerade im Konjunkturtief relativ größere 
Verluste und produzieren dann unproduktiver (nicht 
Ausnutzung der Menschen und Maschinen). Dann ge- 
lingt es den Konzernen durch eine noch immer profitablere 
Preisgestaltung, diese Konkurrenten aus dem Markte 
zu werfen. "Mit anderen Worten: die Outsider sind es 
wesentlich, auf die alle Lasten der Konjunkturschwan- 
kungen abgewiülzt werden" (82). Zudem können die 
Konzerne aufgrund ihrer grófieren Kapitalmenge schon 
vorher durch entsprechende Maßnahmen der Konjunktur 
entgegensteuern. Gerade durch eine gewisse '"Beschei- 
denheit'' gelingt ihnen ihre weitere Ausdehnung. Das 
zeigt z.B. die Investitionsstrategie nach der Krise 
66/67. Hier wurden die Investitionen primär für Pro- 
duktivitätssteigerung und nicht für Kapazitätserweite- 
rung benutzt (83). 
Einen weiteren Vorteil haben die Konzerne aus ihrem 
relativ höheren Auslandsumsatzanteil gegenüber kleine- 
ren Unternehmen der gleichen Branche. Da die Krise 
zeitlich nicht gleichzeitig in allen kapitalistischen Län- 
dern ausbricht, können sie den Produktivitätsrückgang 
durch Anschluß- und Extraaufträge im Ausland zum 
Teil ausgleichen. 
Einen Ausdruck findet die Konzentrationsbewegung im 
Zusammenhang mit der zyklischen Krise in der Zahl 
der Insolvenzen, die von 1963 auf 67 um 27,7 % anstieg. 
1966 waren es 3.615, 1967: 4.337 (84)! 
0.4 Die Funktion der Banken 
"Die grundlegende und ursprüngliche Operation der 
Banken ist die Zahlungsvermittlung" (85), durch Zir- 
kulationskredit (Wechseldeckung) und Kapitalkredit 
(Ausleihen von Geld). Der erste erspart dem Kapita- 
listen,Geld für die Zirkulation zu verwenden, erhóht 
also indirekt das produktive Kapital. Der zweite ver- 
wandelt das brachliegende Geld in produktives Kapital. 
Dazu sammeln die Banken alles Geld zur Schatzbildung. 
Rücklagen der Arbeitenden usw. und stellen dieses den 
Produktionskapitalisten zur Verfügung und erhalten 
dafür einen Teil des Mehrwerts. 
"Die ganze Kapitalistenklasse betrachtet, liegt dann 
das Geld nicht müflig; erstarrt es hier als Schatz, so 
verwandelt es der Kredit sofort in aktives Geldkapi- 
tal... Das vorhandene Geldkapital fungiert durch 
ARCH- 15 (1971-3)
	            		
Vermittlung des Kredits in größerem Umfang als ohne diese Vermittlung... Das Brachliegen des Geldkapitals während einer gewissen Zeit im Ablauf des Kreislauf- prozesses des individuellen Kapitals sucht der Kredit so fiir das gesellschaftliche Kapital aufzuheben' (86). Neue Perspektiven ergeben sich für die Banken aus der Entstehung und Vermehrung der Aktiengesellschaften. Dadurch kann brachliegendes Geld ebenfalls in Kapital überführt werden. Die Rolle der Banken wächst, sie vermitteln diesen Geldfluß und beteiligen sich auch selbst daran, sie werden produktive Kapitalisten. Die Aktie und der Kre- dit, die für Banken gerade in besonders produktiven oder langfristig gut gehenden Betrieben interessant sind, beschleunigen den Konzentrationsprozeß der Pro- duktion. Wie die Konzentration und damit die höheren fixen Bestandteile des Kapitals die Banken erforderten, so fördert die größere Aktivität der Banken die Konzentra- tion auf einer höheren Stufe und macht Bestandteile des Finanzkapitals zu Industriekapital. Die Banken wirken dadurch noch mehr konzentrierend, denn sie benutzen ihren Einfluß dazu, um konkurrieren- de Unternehmen, in denen sie Anteile haben, zusammen- zufassen, um sie profitabler zu machen, d.h. sie er- folgreicher gegenüber der übrigen Konkurrenz zu ma- chen. So fördern die Banken die Monopolisierungsbe- strebungen der ihnen verbundenen Unternehmen. Auch die Kombination und Konzernbildung geht oft auf den Einfluß der Banken zurück. Eine Bank, die z.B. an einer Kohlenzeche interessiert ist, wird ihren Ein- fluß auf ein Eisenwerk benutzen, um dieses zum Kun- den der Zeche zu machen und beider Interessen auszu- gleichen, um sie gegen die Konkurrenz zu stärken. Einen Vorteil hat das Finanzkapital gegenüber dem Industriekapital: wenn es einen Kredit gibt oder Aktien- aufkauf, muß der Industriekapitalist seine Buchführung ihm offenlegen, nicht umgekehrt; so erhält das Finanz- kapital die Möglichkeit, "sich zunächst über die Ge- schäftslage der einzelnen Kapitalisten genau zu infor- mieren, dann sie zu kontrollieren, sie durch Erweite- rung oder Schmälerung des Kredits zu beeinflussen und schließlich ihr Schicksal restlos zu bestimmen, die Höhe ihrer Einkünfte zu bestimmen, ihnen Kapital zu entziehen oder ihnen die Möglichkeit zu geben, ihr Kapital rasch und in grofem Umfang zu erhóhen" (87). Die Konzentration der Industrie und Konzentration des Bankwesens bedingen sich gegenseitig, denn der Kon- zentrationsprozef der Industrie fórdert das Bankwesen Ei de Steigende Hóhe der Kredite jedoch for- dert konzeiNriertes Finanzkapital; umgekehrt bringt gerade diese weitere Konzentration der Industrie (88). Zugleich entwickelt sich sozusagen eine Personalunion der Banken mit den grôften Industrie- und Handelsun- ternehmungen, eine beiderseitige Verschmelzung durch Aktienbesitz, durch Eintritt der Bankdirektoren in die Aufsichtsräte (oder die Vorstände) der Handels- und Industrieunternehmungen und umeekehrt. Die Interessen des Industriekapitals und des Bankkapi- tals sind im allgemeinen gleich gerichtet auf die Er- reichung des Monopolanteils. Anteile an konkurrieren- den Unternehmen bringen der Bank nicht so viel, wie ARCH+ 15 (1971-3) ein entsprechender Anteil an einem Monopolunterneh- men, sie versucht also, die konkurrierenden zu ver- schmelzen, ebenso strebt der Industriekapitalist nach der konkurrenzlosen Stellung. ''Es treffen so die Ten- denzen des Bankkapitals mit denen des Industriekapitals nach Ausschaltung der Konkurrenz zusammen. Zugleich aber erhilt das Bankkapital immer mehr Macht, dieses Ziel durchzusetzen, selbst gegen den Willen einzelner Unternehmungen, die, auf ihre besonders günstige Einrichtung gestützt, den Konkurrenzkampf vielleicht noch vorziehen würden. Der Unterstützung des Bankkapitals hat es so das In- dustriekapital zu danken, wenn der Ausschluß der Konkurrenz schon in einem Stadium der ökonomischen Entwicklung stattfindet, wo ohne Mitwirkung des Bank- kapitals die freie Konkurrenz noch weiter bestanden hätte'' (89). 0.5 Die Konkurrenz auf erhöhter Stufenleiter Dem Druck der US Konzerne war die westdeutsche Wirtschaft besonders stark ausgesetzt, da sie keine abgesicherten Herrschaftsbereiche besaß, wie die gro- ßen internationalen Konkurrenten, aber selbst einen hohen Auslandsumsatzanteil produzierte. Durch diese Exportabhängigkeit war es dem westdeutschen Kapital auch nicht möglich, sein Inland gegen die ausländische Konzerne abzuschirmen. "Amerikanische Kohle und anglo-amerikanisches Erdöl verdrängten westdeutsche Kohle, japanische Konzerne der Elektroindustrie, der Feinmechanik/Optik, des Schiffbaus und der Textilin- dustrie begannen, westdeutschen Konzernen den Boden heiß zu machen usw." (90). Um selbst zu größeren abgesicherteren Märkten zu kommen und um in die Verbindung zu den ehemals französischen (und jetzt auch zu den ehemals engli- schen) Kolonien zu kommen, drängten gerade die Kon- zerne auf die Bildung (und Erweiterung) der EWG. Artikel 131 des EWG-Vertrages sieht dann auch vor, daß die außereuropäischen Länder und Hoheitsgebiete die mit Belgien, Frankreich, Italien und den Nieder- landen besondere Beziehungen unterhalten, der Ge- meinschaft zu assoziieren seien. Schon 1913 schrieb Lenin: "Der Kapitalist kennt in seiner Entwicklung zwei historische Tendenzen in der nationalen Frage. Die erste Tendenz: Erwachen des nationalen Lebens und der nationalen Bewegungen. Kampf gegen jede nationale Unterdrückung, Heraus- bildung von Nationalstaaten. Die zweite Tendenz: Ent- wicklung und Vervielfachung der verschiedenartigen Beziehungen zwischen den Nationen. Niederreißung der nationalen Schranken. Herausbildung der internationa- len Einheit des Kapitals, des Wirtschaftslebens über- haupt, der Politik, der Wissenschaft usw. Beide Ten- denzen sind ein Weltgesetz des Kapitals. Die erste überwiegt im Anfangsstadium seiner Entwicklung, die zweite kennzeichnet den reifen, seiner Umwandlung in die sozialistische Gesellschaft entgegengehenden Kapitalismus" (91). Dieser StaatenzusammenschluB hatte erhebliche Auswirkungen auf den Konzentrations- prozef in allen beteiligten Lündern. Viele Betriebe aus nicht monopolisierten Industrie- branchen brachen in der BRD zusammen, z.B. Textil und Lederindustrie. Dagegen setzen sich die BRD- Konzerne in der Schwerindustrie und Chemie gegen die 20

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