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Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg (Bd. 134, 1979)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

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Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg (Bd. 134, 1979)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1591708001224
Titel:
Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.
Lizenz:
http://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/

Band

Persistenter Identifier:
1591708001224_134_1979
DOI:
Titel:
Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg
Herausgeber:
Janus, Horst
Jahrgang/Band:
Bd. 134, 1979
Erscheinungsjahr:
1979
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/965.8
Lizenz:
http://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.

Teil

Titel:
II. Abhandlungen
Strukturtyp:
Teil

Artikel

DOI:
Titel:
Fossile Spinnen aus miozänen Sedimenten des Randecker Maars in SW-Deutschland (Arachnida: Aranea)
Autor:
Schawaller, Wolfgang
Ono, Hirotsugu
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg
  • Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg (Bd. 134, 1979)
  • Einband
  • Impressum
  • Titelseite
  • Inhalt
  • I. Aktuelle Beiträge
  • II. Abhandlungen
  • Subrosions-Erscheinungen in Trias-Gipsen des nordöstlichen Baden-Württemberg
  • Bergbau und Mineralien im Wildschapbach/Schwarzwald
  • Zur Stratigraphie des Subfurcaten-Ooliths (Ober-Bajocium, Dogger) entlang der Mittleren Schwäbischen Alb, Baden-Württemberg
  • Der subrezente Drumlin im Zungenbecken des Biferten-Gletschers (Kanton Glarus, Schweiz). (Zur Deutung quartärer Sedimente und Formen XII)
  • Beobachtungen am Dauerfrostboden Nordkanadas. (Zur Deutung quartärer Sedimente und Formen XIII)
  • Ein Fossiliensammler und seine Sammlung. Hofrat Dr. h. c. Richard Blezinger aus Crailsheim zum 50. Todestag
  • Stylolithenzüge in einem Ceratiten (Acanthoceratites spinosus PHILIPPI) aus dem Mittleren Hauptmuschelkalk von Kuppenheim (Kreis Rastatt)
  • Fossile Spinnen aus miozänen Sedimenten des Randecker Maars in SW-Deutschland (Arachnida: Aranea)
  • Die Haßmersheimer Schichten (Unterer Hauptmuschelkalk, Mittlere Trias) von Remseck-Neckarrems (Baden-Württemberg) - Fazies und Fossilinhalt
  • Probleme und Stand der Großpilzkartierung
  • Eintagsfliegenlarven im Dettelbach auf dem Bodanrück
  • Beitrag zur Fauna nachtaktiver Schmetterlinge (Insecta: Lepidoptera) der Schoplocher Alb (Bombyces, Sphinges, Noctuidae)
  • III. Kleine Mitteilungen
  • IV. Nachrufe
  • V. Berichte
  • Einband

Volltext

W. SCHAWALLER und H. Ono 
heblich gesteigert. Die fotografische Aufnahme erfolgte mit einer Hassel- 
blad-Kamera (ScHLEE) und/oder einem Wild-Fotomakroskop (SCHAWAL- 
LER). Die Fotos sind zur besseren Sichtbarkeit teilweise retuschiert. 
3. Einleitung 
Das Randecker Maar am heutigen Nordrand der Schwäbischen Alb ist 
schon lange als ergiebige Fundstelle miozäner Fossilien bekannt (EnDrıss 
1889). Auch viele Arthropoden sind in guter Qualität überliefert, wovon 
sich eine große Auswahl im Staatlichen Museum für Naturkunde in Stutt- 
gart befindet. Trotz gutem Erhaltungszustand der fossilen Abdrücke ist 
nur wenig über Insekten von dort publiziert worden (Bienen: ARMBRU- 
STER 1938; Termiten: ARMBRUSTER 1941 a; Ameisen: ARMBRUSTER 1941 b; 
Schmetterlinge: REıss 1936), über Arachniden fehlt bislang ein Nachweis. 
Ziel dieser Arbeit ist eine Dokumentation der wenigen Spinnen (Araneae: 
Lycosidae und Salticidae) des Randecker Maars, die sich bereits seit lan- 
gem im Staatlichen Museum für Naturkunde in Stuttgart befinden. Tertiä- 
re Webespinnen sind aus Deutschland abgesehen von zahlreichen publi- 
zierten Inklusen des Baltischen Bernsteins nur wenige bekannt (z.B. ZEU- 
NER 1931). Aus dem Paläo- und Mesozoikum hingegen liegen mehrere 
Spinnen aus Deutschland vor (Zusammenfassung bei PETRUNKEVITCH 
1953). Der Erhaltungszustand der hier besprochenen flachgedrückten Tiere 
ist außerordentlich gut; so sind selbst noch Borsten zu erkennen. Zwar 
sind im Vergleich zu dreidimensionalen Bernstein-Fossilien bedeutend we- 
niger morphologische Merkmale verfügbar, doch kann sich — wie hier — 
die Untersuchung lohnen, wenn aus diesem Bereich und aus dieser geologi- 
schen Periode keine Bernstein-Fossilien bekannt sind, und wenn bestmögli- 
che Erhaltungsqualität und ungewöhnliche Strukturen vorliegen. 
4. Das Randecker Maar 
Im Tertiär durchbrachen zahlreiche vulkanische Eruptionen die Schwä- 
bische Alb. Es entstanden damals Krater, die sich anschließend mit Süß- 
wasser füllten und dann Maarseen bildeten. Das Randecker Maar mit über 
1000 m Durchmesser ist einer der größten dieser Ausbruchkessel am Nord- 
west-Rand der Alb (Karte z.B. in GEYER und GWINNER 1964: 158). Auf 
seinem Boden sind bis heute fossilführende Süßwasserablagerungen (Tone, 
Mergel, Dysodile) erhalten, die sich mit fossilfreien Tuffiten verzahnen. 
Genaueres zur Geologie findet man bei EnDrıss (1889) und SEEMANN 
(1936). Das Alter der tertiären Sedimente wird allgemein mit Ober-Mio- 
zän (15 Millionen Jahre) angegeben, doch lassen neuere Untersuchungen 
vermuten, daß die Ablagerungen bereits aus dem Mittel-Miozän stammen 
(WARTH mdl.). 
Die See-Ablagerungen dieses ehemaligen Maars sind zum Grab einer 
reichen terrestrischen und aquatischen tertiären Flora und Fauna gewor- 
den. Über die miozäne Flora des Gebietes lieferte RÜürrLE (1963) eine 
neuere Zusammenfassung. Warm-gemäßigte Elemente östlicher kontinenta- 
ler und südlicher mediterraner Herkunft bilden eine Flora mit Reliktcha- 
Jh. Ges. Naturkde. Württ. 134 (1979) 
1372
	        

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