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Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg (Bd. 138, 1983)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

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Bibliografische Daten

fullscreen: Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg (Bd. 138, 1983)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1591708001224
Titel:
Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.
Lizenz:
http://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/

Band

Persistenter Identifier:
1591708001224_138_1983
DOI:
Titel:
Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg
Herausgeber:
Janus, Horst
Jahrgang/Band:
Bd. 138, 1983
Erscheinungsjahr:
1983
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/965.8
Lizenz:
http://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.

Teil

Titel:
II. Abhandlungen
Strukturtyp:
Teil

Artikel

DOI:
Titel:
Vorkommen, Phänologie und Ökologie der Amphibien des Enzkreises
Autor:
Christaller, Johannes
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg
  • Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg (Bd. 138, 1983)
  • Einband
  • Impressum
  • Titelseite
  • Danksagung
  • Inhalt
  • I. Aktuelle Beiträge
  • II. Abhandlungen
  • Die natürlichen Mineralquellen in Cannstatt, die frühe Geschichte des Bades und die Familie des Cannstatter Oberamtmanns Johann Friedrich Seyffer
  • Die Lage der Bajocium/Bathonium-Grenze (Mittlerer Jura) in der südwestlichen Schwäbischen Alb, SW-Deutschland
  • Die Neckar-Kocher-Jagst-Mulde und der Horst von Ellenweiler. Eine Zusammenschau
  • Arealgruppen der Flora und Klima in Baden-Württemberg
  • Gehölzanflug auf Moorbrachen in Abhängigkeit von mannbaren Gehölzbeständen in der Umgebung
  • Vorkommen, Phänologie und Ökologie der Amphibien des Enzkreises
  • Limnologische Untersuchungen an einem belasteten Kleingewässersystem (Körsch bei Stuttgart)
  • Die Brutvogelwelt der Adelegg im württembergischen Allgäu - Luftbildkartierung aus dem Jahre 1980
  • Die Ostracoden (Crustacea) des Schönbuchs bei Tübingen
  • Zur Arthropoden-Fauna des Weinberges "Hoher Spielberg" (Baden-Württemberg, Kreis Ludwigsburg)
  • Die Bienenfauna des Leudelsbachtals bei Markgröningen und ihre Veränderungen im Verlauf von 50 Jahren (Hymenoptera, Apoidea)
  • III. Nachrufe
  • IV. Berichte
  • Einband

Volltext

Vorkommen, Phänologie und Ökologie der Amphibien 
des Enzkreises 
Von JOHANNES CHRISTALLER, Ölbronn 
Mit 4 Abbildungen, 5 Tabellen und 14 Verbreitungskarten 
1. Einleitung 
1978 begann ich, angeregt durch einen Freund vom DJN (Deutscher Jugend- 
bund für Naturbeobachtung), die Amphibien meiner Heimat aufzuspüren und 
ihre Vorkommen zu kartieren. Stark motiviert wurde ich unter anderem 
durch die seinerzeit begonnene landesweite Amphibien- und Reptilienkartie- 
rung, bot sich doch die Möglichkeit, einen praktischen Beitrag zur Erfor- 
schung der heimischen Tierwelt zu leisten. 
Das untersuchte Areal war anfänglich, entsprechend dem mir zur Verfügung 
stehenden Verkehrsmittel (Fahrrad), natürlich nur sehr begrenzt. Im wesentli- 
chen blieb es dabei; daher liegt der Schwerpunkt meiner Untersuchung im 
nördlichen Enzkreis (v.a. Stromberggebiet). Motorisierte Exkursionen ver- 
schafften mir aber doch einen Überblick über das restliche Kreisgebiet und 
einige angrenzende Gebiete. Die Untersuchungen wurden hauptsächlich zu 
den Laichzeiten (also vor allem von März bis Juni) durchgeführt. Daher sind 
Angaben über Sommer- und Winterquartiere spärlich. Als Hilfsmittel dienten 
lediglich Taschenlampe und Kescher. Um untere Rufschwellen zu ermitteln, 
wurden Wasser- und Lufttemperaturen gemessen. 
Wie aus den Abschnitten „Phänologie“ und „Ökologie und Verhalten“ her- 
vorgeht, galt mein Interesse wiederum schwerpunktmäßig einigen Froschlur- 
chen (u.a. Braunfrösche). Noch längst ist nicht alles erforscht; so ist beispiels- 
weise die Verbreitung und Häufigkeit des Fadenmolches kaum bekannt. 
Dank 
Danken möchte ich all denen, die mir durch Mitteilung von Beobachtungen, Beglei- 
tung auf Exkursionen oder sonstige Art geholfen haben, daß diese Arbeit zustande kam. 
Besonderen Dank schulde ich Herrn Dr. Hö_Lzıncer, Stuttgart, für die kritische 
Durchsicht des Manuskripts, Herrn Dr. FLINDT, Ludwigsburg, für einige Anregungen, 
Frau GrRÖTSCH für das Tippen des Manuskripts sowie BRIGITTE ALTMANN für die Anferti- 
gung mehrerer Abbildungen. 
2. Untersuchungsgebiet 
Der Stadtkreis Pforzheim und der Enzkreis (Fläche knapp 600 km”) liegen 
zwischen den beiden Ballungsräumen Stuttgart und Karlsruhe. Das Kreisgebiet 
Jh. Ges. Naturkde. Württ, 138 (1924:
	        

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