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Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg (Bd. 139, 1984)

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Rechte vorbehalten - freier Zugang
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Bibliografische Daten

fullscreen: Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg (Bd. 139, 1984)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1591708001224
Titel:
Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.
Lizenz:
https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/content/lizenzen/rv-fz/

Band

Persistenter Identifier:
1591708001224_139_1984
DOI:
Titel:
Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg
Herausgeber:
Janus, Horst
Jahrgang/Band:
Bd. 139, 1984
Erscheinungsjahr:
1984
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/965.8
Lizenz:
https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/content/lizenzen/rv-fz/
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.

Teil

Titel:
I. Aktuelle Beiträge
Strukturtyp:
Teil

Artikel

DOI:
Titel:
Geologie in der Antarktis, Beispiel Victorialand
Autor:
Kleinschmidt, Georg
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg
  • Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg (Bd. 139, 1984)
  • Einband
  • Impressum
  • Titelseite
  • Danksagung
  • Inhalt
  • I. Aktuelle Beiträge
  • Geologie in der Antarktis, Beispiel Victorialand
  • II. Abhandlungen
  • III. Nachrufe
  • IV. Berichte
  • Einband

Volltext

Aktuelle Beiträge 
Geologie in der Antarktis, Beispiel Victorialand 
Von GEORG KLEINSCHMIDT, Darmstadt 
Mit 27 Abbildungen 
Zusammenfassung 
Über Ziele, Erfahrungen und Ergebnisse von drei geologischen Antarktisexpeditionen 
nach Victorialand (GANOVEX I-1ll: 79/80; 81/82; 82/83) wird ausschnittsweise berich- 
tet. Ziel vieler geologischer Aktivitäten im 6. Kontinent ist die exakte Rekonstruktion von 
Gondwana, das betrifft im Falle Victorialands den Zusammenhang Antarktis/ Australien. 
Vor den drei Expeditionen dachte man sich Victorialand aufgebaut aus Altem Schild, ei- 
nem früh- und einem mittelpaläozoischen Faltengebirge. Mit Hilfe dieser Großstrukturen 
versuchte man eine erste Rekonstruktion des Zusammenhangs Antarktis/ Australien. 
Nach GANOVEX I und II entfiel das mittelpaläozoische Orogen, Victorialand schien 
einheitlich aus dem frühpaläozoischen Orogen aufgebaut zu sein. GANOVEX III konnte 
zeigen, daß die Verhältnisse doch komplizierter sind, vor allem wurden mesozoische Fal- 
tungen nachgewiesen. Eine andere Möglichkeit eines Brückenschlages nach Australien 
eröffnete sich durch die Untersuchung des Metamorphosecharakters: In Teilen von Victo- 
rialand ließ sich durch das Auftreten von Cordierit und Andalusit eine Niederdruckmeta- 
morphose nachweisen, die ähnlich auch in Südaustralien und Westvictoria bekannt ist. 
Die Verwendung der neuesten Daten über Großstruktur und Metamorphose führen hier 
noch zu Widersprüchen in der Rekonstruktion Gondwanas, die erst nach weiteren Unter- 
suchungen bzw. zukünftigen Expeditionen zu beseitigen sind. 
Inhalt 
1. Arbeitsweise und Ziele geologischer Forschung in der Antarktis 
1.1. Beginn geologischer Forschung in der Antarktis 
1.2. Geologische Expeditionen und neuere deutsche Unternehmungen 
1.3. Die Arbeitsbedingungen und heutige Arbeitsweise 
1.4. Ziele geologischer Forschung in der Antarktis 
2. Schritte auf dem Weg zur Gondwana-Rekonstruktion 
2.1. Erstes Bild der Orogenesen Victorialands und seine Modifizierung 
2.2. Die jüngste Faltung in Victorialand 
2.3. Gesteinsmetamorphose als Rekonstruktionshilfe 
2.4. Die nächsten Schritte 
1. Arbeitsweise und Ziele geologischer Forschung in der Antarktis 
1.1. Beginn der geologischen Forschung in der 
Antarktis 
Die meisten der ersten Antarktis-Unternehmen in der ersten Hälfte des 
vorigen Jahrhunderts, vor allem die Fahrten des Amerikaners ENDLETON 
Ih. Ges. Naturkde. Württ. 1397 
1954
	        

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