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Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg (Bd. 141, 1986)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

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Bibliografische Daten

fullscreen: Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg (Bd. 141, 1986)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1591708001224
Titel:
Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.
Lizenz:
http://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/

Band

Persistenter Identifier:
1591708001224_141_1986
DOI:
Titel:
Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg
Herausgeber:
Janus, Horst
Jahrgang/Band:
Bd. 141, 1986
Erscheinungsjahr:
1986
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/965.8
Lizenz:
http://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.

Teil

Titel:
Abhandlungen
Strukturtyp:
Teil

Artikel

DOI:
Titel:
Die natürliche Mineralstickstoffversorgung (N min) einer Streuwiese im württembergischen Alpenvorland
Autor:
Briemle, Gottfried
Frei, Waltraud
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg
  • Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg (Bd. 141, 1986)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhalt
  • Aktuelle Beiträge
  • Abhandlungen
  • Dynamische Stratigraphie des Hauptmuschelkalks im südwestdeutschen Becken (Walter-Schall-Preis 1985)
  • Ein Paracuariceras, heteromorpher Ammonit, aus der calloviense-Zone (Mittl. Jura) von Geisingen a. d. D., SW-Deutschland
  • Die natürliche Mineralstickstoffversorgung (N min) einer Streuwiese im württembergischen Alpenvorland
  • Die Abnahme der Wald-, Trockenrasen- und Seennfläche im Kreis Ludwigsburg während der vergangenen 300 Jahre
  • Zur Ökologie kleiner Fließgewässer (Walter-Schall-Preis 1985)
  • Die Wintertrüffel (Tuber brumale VITT.) und zwei ihrer Verwandten in Hohenlohe
  • Zur Ökologie, Verbreitung und Vergesellschaftung von Daphne cneorum L. in Baden-Württemberg, unter Berücksichtigung der zönologischen Verhältnisse in den anderen Teilarealen
  • Eintagsfliegen aus Baden-Württemberg
  • Zur Schneckenfauna von Wüstenrot (Landkreis Heilbronn)
  • Amphibienwanderungen und Autobahnbau - eine Fallstudie zur A 96 im Raum Wangen im Allgäu
  • Die Laufkäfer im Landkreis Böblingen (Coleoptera, Carabidae)
  • Nachrufe
  • Berichte
  • Inhalt

Volltext

Die natürliche Mineralstickstoffversorgung (N min) einer 
Streuwiese im württembergischen Alpenvorland* 
Von GOTTERIED BrıeMmLE und WALTRAUT Frel, Aulendorf 
Mit 10 Abbildungen und 2 Tabellen 
Enhait 
Li. Einleitung 
1.1 Grundsätzliches zur Stickstoff-Verfügbarkeit 
1.2 Fragestellung 
2. Standortverhältnisse und Nutzung der Probeflächen 
Untersuchungsmethoden 
‚Ergebnisse und Diskussion der Befunde 
4.1 Organische Substanz, Kohlenstoff- und Gesamtstickstoffgehalte 
4.2 Momentane Mineralstickstoffgehalte (N mom) 
4.3 Nettomineralisation = akkumulierter Mineralstickstoff (N akk) 
4.4 Diskussion und Interpretation der Ergebnisse 
RR. Stickstoff-Nachlieferung und N-Zahl Ellenbergs 
Zusammenfassung 
Schrifttum 
6. 
7 
1. Einleitung 
Neben den Kohlenhydratbildnern Kohlenstoff, Wasserstoff und Sauerstoff 
ist Stickstoff (N) das wichtigste unentbehrliche Element für alle Lebewesen (1). 
Wegen des hohen quantitativen Anteils des Stickstoffs am pflanzlichen Stoff- 
wechsel und Stoffaustausch, aber auch wegen der sehr starken Beeinflussung 
der N-Versorgung durch verschiedene Standortfaktoren, spielt Stickstoff eine 
besondere Rolle bei der Ausbildung von Pflanzengesellschaften (2). Untersu- 
chungen zur Stickstoff-Frage sind deshalb auch besonders geeignet, den Ener- 
gie- und Stoffkreislauf der Ökosysteme zu erforschen (3). 
1.1 Grundsätzliches zur Stickstoff-Verfügbarkeit 
90 % des im Boden befindlichen Mineralstickstoffs stammen aus dem in der 
organischen Substanz (Humus) gebundenen Stickstoff (4). Die Mineralisa- 
tion, also die mikrobielle Abspaltung von Ammoniakstickstoff aus N-halti- 
gen organischen Verbindungen im Boden (8), ist ein wichtiger Prozeß im Be- 
reich des Grünlandes, weil dadurch große Mengen an pflanzenverfügbarem 
Ammonium- und Nitratstickstoff freigesetzt werden (5). Die Mikroorganismen 
* Aus der Staatl. Versuchsanstalt für Grünlandwirtschaft und Futterbau, Aulendorf. 
Jh. Ges. Naturkde. Württ. 141 (1986) 
Ih. Naturkde. Württ. 141 (1986)
	        

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