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Die Königlich Württembergischen Staatseisenbahnen

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Volltext: Die Königlich Württembergischen Staatseisenbahnen

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1591708001224
Titel:
Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.
Lizenz:
http://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/

Band

Persistenter Identifier:
1591708001224_143_1988
DOI:
Titel:
Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg
Herausgeber:
Seybold, Siegmund
Jahrgang/Band:
Bd. 143, 1988
Erscheinungsjahr:
1988
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/965.8
Lizenz:
http://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.

Teil

Titel:
IV. Berichte
Strukturtyp:
Teil

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Die Königlich Württembergischen Staatseisenbahnen
  • Einband
  • Titelseite
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Einleitung
  • I. Bauperiode
  • Erstmalige Bearbeitung der Projekte über die Stammbahnen
  • Berufung des K. K. österr. Oberinspektors Negrelli aus Wien und dessen Begutachtung der vorgelegenen Projekte
  • Gutachten Negrellis
  • Übergabe der Projekte an die Stände. Vortrag des Ministers v. Schlayer
  • Vergleichung der Baukosten mit den Ausgaben für den, und den Einnahmen aus dem Betrieb der Stammbahnen
  • Ständische Beratung der Eisenbahnvorlage
  • Beschlüsse der Ständeversammlung zu dem Gesetzesentwurfe in Betreff des Baues von Eisenbahnen
  • Königl. Sanktions-Reskript auf die Beschlüsse der Ständeversammlung zu dem Entwurfe des Eisenbahngesetzes
  • Berufung des Professors Vignoles, Aufstellung und Thätigkeit der Eisenbahnkommission
  • Vorschriften über die Bearbeitung der generellen Projekte, Voranschläge
  • Vorschriften für die Bearbeitung von detaillierten Plänen und Überschlägen und für Bauausführung
  • Bericht des Professors Vignoles
  • Einzelvorschläge Vignoles
  • Erledigung der Fragen über das atmosphärische System und über Veranlagung der Zentralbahn
  • Bericht des Zivilingenieurs Klein aus Wien über 3 Projekte der Zentralbahn
  • Fortsetzung des Kleinschen Berichts über die Projekte der Zentralbahn
  • Fortsetzung des Kleinschen Berichts über die Zentralbahn
  • Fortsetzung des Kleinschen Berichts über die Zentralbahn mit Schlussantrag und Erledigung durch Zustimmung der betr. Behörden
  • Vergleichung zwischen Fils- und Remsbahn
  • Abschrift des an die Eisenbahnkommission von den Oberingenieuren Etzel, Klein und Knoll über die Richtung der Ostbahn erstatteten Berichts vom 31. Mai 1845
  • Fortsetzung und Schluss des Gutachtens der Oberbauräte über die Wahl zwischen Fils- und Remsbahn
  • Wahl der Filsbahn durch die Regierung und Feststellung der Linie über die Alb
  • Verfügung über die Richtung der Südbahn, Polemik in der Presse
  • Übergang der Eisenbahnverwaltung von dem Ministerium des Innern an das Ministerium der Finanzen
  • Rückblick auf die erste Bauperiode und Neubesetzung der Direktorial- und Referentenstellen in der Eisenbahnkommission
  • II. Bauperiode
  • Programm für den Inhalt der Beschreibung über die einzelnen Bahnstrecken und Beginn des Baues
  • Zentralbahn Ludwigsburg-Stuttgart-Esslingen
  • Ostbahn. Esslingen-Ulm
  • Änderung des generellen Projekts der Ostbahn zwischen Beimerstetten und Ulm
  • Abrutschungen und Schneeverwehung
  • Verzeichnis der Längen, Bauformen und wichtigeren Bauwerke der Ostbahn, nach einzelnen Strecken hiernach verzeichnet
  • Südbahn
  • Wichtigere Bauten, Längen und bauliche Verhältnisse der Südbahn
  • Nord- und Westbahn
  • Nordbahn
  • Westbahn
  • Überblick über die zweite Bauperiode
  • Aufhebung des Baudienstes. Austritt einer Anzahl technischer Beamten
  • III. Bauperiode
  • Walzwerk Wasseralfingen
  • Ausbildung des Fahr- und Eisenbahnbetriebsdienstes
  • Wiederaufnahme von Eisenbahnbauprojekten, zunächst über Verbindung der Neckar- und Fils- mit der Rems- und Brenzbahn
  • Verhandlungen und Beschlüsse der Stände über diese Vorlagen
  • Plochingen-Reutlingen-Rottenburg
  • Generelle Projektarbeiten in den nordöstlichen Landesteilen
  • Bahnprojekt Heilbronn-Hall-Krailsheim
  • Projekte über die Bahnen Westernach-Braunsbach-Krailsheim und Westernach-Wasseralfingen
  • Planbearbeitung über die Remsbahn I, Kannstatt-Wasseralfingen
  • Feststellung der I. Abteilung der Remsbahn Kannstatt-Wasseralfingen
  • Remsbahn II. Wasseralfingen, württembergisch-bayrische Landesgrenze
  • Verzeichnis der Längen, Steigungen und geognostischen Verhältnisse engerer Bauten auf beiden Abteilungen der Remsbahn
  • Änderung der Organisation der Eisenbahnverwaltung und am Personalstand- der Eisenbahnbeamten
  • Übernahme des Finanzministeriums und der Eisenbahnverwaltung durch Staatsrat v. Sigl
  • Kocherbahn II. Hall-Krailsheim
  • Ergänzungsstrecke Krailsheim-Königl. bayrische Landesgrenze bei Ellrichshausen
  • Aalen-Heidenheim
  • Umbau des Bahnhofs Stuttgart in den Jahren 1862-1867
  • Rückblick auf die dritte Periode
  • Hingang des Königs Wilhelm I. von Württemberg und Thronbesteigung des Königs Karl I
  • IV. Bauperiode
  • Neue Bestimmungen über Veranlagung und Ausführung von Eisenbahnen
  • Durchführung vorstehender Bestimmungen und Vorschriften
  • Durchführung der befohlenen Herstellung von Dienstwohngebäuden und von Horizontalkurvenkarten
  • Einleitung zu grösserer Ausbreitung des württembergischen Eisenbahnnetzes
  • Obere Neckarbahn, Rottenburg-Immendingen- und Rottweil-Villingen
  • Auf die obere Neckarbahn einmündende Privatbahnen
  • Heilbronn-Jagstfeld-Osterburken
  • Zuffenhausen-Calw-Nagold-Horb und Calw-Pforzheim
  • Pforzheim-Wildbad
  • Ulm-Sigmaringen
  • Donaubahn: Ulm-Ehingen-Sigmaringen
  • Hohenzollernbahn:Tübingen-Hechingen-Sigmaringen
  • Goldshöfe-Krailsheim-Mergentheim (Tauberbahn)
  • Rückblick auf die vierte Periode
  • V. Bauperiode
  • Aufnahme weiterer Projekte und Bauarbeiten
  • Allgäubahnen: Herbertingen-Leutkirch-Isny mit Althausen-Pfullendorf und Kisslegg-Wangen
  • Brenzbahn: Heidenheim-Ulm
  • Einführung der Brenzbahn in den Bahnhof Ulm
  • Murrthalbahn
  • Gäubahn: Stuttgart-Freudenstadt
  • Verzeichnis der Steigungen, Längen, Bogenhalbmesser und wichtigen Bauten auf der Gäubahn
  • Personal- und Organisationsänderungen
  • Rückblick auf die fünfte Periode
  • VI. Bauperiode
  • Verhandlungen über die Kinzigbahn mit der Grossherzogl. badischen Bahn
  • Freudenstadt-Schiltach
  • Heilbronn-Eppingen
  • Staatsbahnen II. Ordnung in Württemberg; Wasseralfinger Erzgrube
  • Berg- und Zahnradbahn Wasseralfingen
  • Das Projekt über eine Sekundärbahn Schiltach-Schramberg
  • Eintreten in die Erbauung weiterer Bahnen
  • Rückblick auf die sechste Periode
  • Appendix
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

186 
16) Schräge Brücke über die Stuttgarterstrasse, schräg 21,40 Meter, normal 13,90 Meter 
Lichtweite zwischen den Ortpfeilern bezw. erste und dritte Oeffhung 3,4 Meter, 
zweite Oeffhung 14,58 Meter Lichtweite und 4,8 resp. 14,936 Meter Stützweite. 
Der Oberbau besteht aus zwei Fachwerksträgern, je 25,0 Meter lang, in der Mitte 
1,58, an den Auflagern 2,22 Meter hoch und 4,7 Meter Entfernung von Mitte zu 
Mitte. Jeder Träger ist durch zwei grössere eiserne Säulen unterstützt. 
17) Schräge Ueberfiihrungsbrücke der Hauptbahn, nächst dem Bahnhof Ulm 
(siehe Hauptbahn). 
“V. Bauperiode. 
Fünftes Kapitel. 
Murrthalbahn. 
Technische Referenten: Morlok, nachher Abel; Administrativreferent: Grundier; Bau 
periode: 1871—1879. 
Die Murrthalbahn hatte der Minister Freiherr v. Varnbüler schon im Auge, als er ge 
legentlich einer Dienstreise nach Krailsheim im Jahr 1868 den ihn begleitenden Oberingenieur der 
Tauberbahn mit weitgehenden Aufnahmen des Terrains von Bietigheim gegen Osten, Norden und 
Süden und mit entsprechenden Projektierungsarbeiten beauftragte und den eben in Krailsheim an 
wesenden Professor Schoder zur Mitwirkung bei der Anfertigung der hiermit zu verbindenden 
Horizontalkurvenkarten einlud. 
Der damalige Auftrag wurde im Jahre 1871 erneuert, und auf Grund der erhaltenen Auf 
nahmen und des neueren Befehls wurde das Projekt über diese Bahn bearbeitet. Die Murrthalbahn 
war zusammenzusetzen aus den Bahnstrecken: 
a) Bietigheim—Backnang mit Ludwigsburg—Beihingen; 
b) Backnang — Hall oder Hessenthal mit Anschluss an die damals schon gebaute Bahn 
Heilbronn—Krailsheim; 
c) Waiblingen—Backnang. 
Die Fertigung der generellen Projekte wurde, jenem erhaltenen Auftrag entsprechend, be 
züglich der Teilstrecken a) Bietigheim — Backnang und Ludwigsburg—Beihingen, ferner deren 
Fortsetzung b) Backnang—Gaildorf, Hall—Hessenthal von Oberbaurat Morlok, bezüglich des Teil 
stücks c) Waiblingen—Backnang von Oberbaurat v. Abel bewerkstelligt. Dieselben mussten ihren 
Ausgang von Bietigheim und zwar zugleich, mit Rücksicht auf einen Wunsch der Reichs- und der 
Königl. Württ. Regierung, in der Art erhalten, dass sie eine durchlaufende Haupt- und Transitbahn 
von Karlsruhe über Mühlacker—Bietigheim—Marbach und Backnang nach Krailsheim und Nürnberg 
bilden konnte. 
Für die Ablenkung der Teilstrecke c) Waiblingen—Backnang aus dem Bahnhof Waiblingen 
war diese Station etwas westlich zu verlegen und als Inselstation einzurichten. Nach Ueber- 
schreitung der Rems bei Neustadt hatte sie ihren Weg über Schwaikheim und Winnenden nach 
Backnang zu nehmen. Dort mit der Bahn Bietigheim—Hessenthal vereinigt, erhielt die Murrthal 
bahn ihre Fortsetzung im Weissach- und Murrthal über Oppenweiler und Murrhardt durch das 
Fornsbachthal bis zu dem früheren Grenzwall; mittels Durchbohrung der sogen. Schanze und des 
Kappelesbergs bei Gaildorf ihre Fortsetzung nach der Station Hessenthal, um dort mit der Bahn 
Heilbronn—Krailsheim zusammengefügt zu werden.
	        

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