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Moderne Baukunst

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Moderne Baukunst

Monografie

Persistenter Identifier:
1598525352286
Titel:
Moderne Baukunst
Untertitel:
Außen- und Innenansichten modern ausgeführter Wohn- und Geschäftshäuser, Villen und Landhäuser
Herausgeber:
Lambert & Stahl
Verleger/Verlag:
Wittwer
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1905
Umfang:
60 Bl.
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Monografie
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
1Kb 1287
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Illustration

Titel:
Einfamilienhaus in Karlsruhe I. B. Architekt: Professor F. Ratzel in Karlsruhe-
Strukturtyp:
Illustration

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Personal- und Vorlesungsverzeichnisse der Technischen Hochschule und Universität Stuttgart
  • Technische Hochschule Stuttgart. Personal- und Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 1942 (1942)
  • Einband
  • Titelseite
  • Technische Hochschule Stuttgart
  • Besuche und amtliche Zuschriften
  • Inhaltsverzeichnis
  • Ehrenbürger der Technischen Hochschule Stuttgart
  • Ehrensenatoren der Technischen Hochschule Stuttgart
  • Unterrichtszeiten
  • A.Organisation der Technischen Hochschule
  • B. Personalbestand
  • C. Prüfungsämter und Ausschüsse
  • D. Dozentenschaft der Technischen Hochschule Stuttgart
  • E. Studentenschaft der Technischen Hochschule
  • F. Studentenwerk Stuttgart
  • G. Akademische Auslandstelle Stuttgart
  • H. Vorlesungen und Übungen
  • I. Studienpläne
  • Einband

Volltext

76 
77 
J. Studieiipläne 
Allgemeine Bemerkungen. 
Die folgenden Studienpläne enthalten die zu einem ordnungsmäßigen 
Studium erforderlichen Vorlesungen und Übungen. Sic dienen den Studieren 
den al- Anhaltspunkte, wie sie bei bester ZeitauSnützung die für die Ablegung 
der Prüfungen notwendigen Kenntnisse erwerben können. Die Studienpläne 
lind den reichseinheillichen Bestimmungen angepaßt. Studierende, die ihr 
Studium Ostern 1940 ober früher ausgenommen haben, können noch 
nach den bisherigen Bestinnnungen die Vor« oder Hauplprüsung ablegen. 
Selbstverständliche Pflicht eine» jeden Studierenden ist. daß er zur Fcsti- 
gung und Vertiefung feiner Kenntnisse in einzelnen Fächern feines engeren 
Fachgebietes und zur Erweiterung seines Gesichtskreises über dieses Fachge 
biet hinaus noch weitere Vorlesungen und Übungen sachlicher und allgemein, 
bildender Art besucht. Das vorstehende Vorlesungsverzeichnis bietet eine 
reiche Auswahl. Außerdem sind die Vorlenmgsanzeigen der Dozenten an den 
Anschlagbrettern zu beachten. In Zweiselssällen wird empfohlen, sich recht- 
zeitig von den betr. Fachvenretern beraten *u lassen. 
Studierenden, die zum Nachweis weitergebender sachwissenschastlicher oder 
allgemeiner Ausbildung außer den für die Diplom-Vor- und Hauplprüsung 
vorgeschriebenen Teilprüsungen sich in zusätzlichen Fachen, freiwillig einer 
Prüfung unterziehen, kann das Ergebnis der Prüfungen in diesen Fächern 
in die Zeugnisse über die Vor- und Hauptprüsung aufgenommen werden. 
Von einer Verschiebung von Vorlesungen und Übungen aus der Zeit vor der 
-Vorprüfung in die Zeit nach der Vorprüfung oder umgekehrt wird dringend 
abgenuen. da bei Nichteinhaltung im Falle eines Hochschulwcchsels (nach 
Abschluß der Vorprüfung) Schwierigkeiten beim Abschluß des Studiums 
auftreten. 
Da die Schulentlasstingen zu Ostern erfolgen und vor dem Studium in der 
Regel Arbeitsdienst und praktische Tätigkeit abzuleisten sind, beginnt die 
Ausbildung auf der Technischen Hochschule für alle diejenigen, die vor dem 
Studium ein halbes Iabr praktischer Tätigkeit nachweisen müssen, mit dem 
Sommersemester, für diejenigen, die nur während des Studiums, d. b. in den 
Semesterserien, ein halbes Jahr praktizieren, mit dem Wintersemester. Die 
Studienpläne entsprechen dieser Zeiteinteilung. Grundsätzlich kann aber das 
Studium jedes technischen Fachgebietes sowohl im Sommer- als auch im 
Wintersemester begonnen werden. 
Sofern bei den Vorbemerkungen zu den Studienpläne» nichts über die Pra 
xis erwähnt ist, gelten die oben umer A IN Seile 19 erwähnten Be 
stimmungen. 
Grundlage für die Ausbildung im köderen bautechnischen Verwaltungsdienst 
(Fachrichtung Hochbau: Wasser-, Kultur- und Stiaßenbau: Eisenbahn- und 
Straßenbau; Maschinenbau; Heeres,echnil) ist das Geien vom 16.7.36 
lR.G.Bl. I. L. 563) sowie die Erste Verordnung hierzu vom 6. 8. 36 
(R.G.Bl. i S.585sf). einzusehen in der Bibliothek der Hochschule. 
I. Fakultät 
für Naturwissenschaften und Ergänzungssächer 
l. Abteilung für Mathematik und Pbysik 
A) Kandidaten des köderen Lehramts matbematisch.pbysikalifcher 
und naturwiffenschastlicher Richtung. 
Nach der Ordnung der wissenschastlichen Prüfungen für das Lehramt an 
höheren Schulen im Deutschen Reich vom 30. Januar >940 (erhältlich als 
Sonderheft beim Eherverlag Berlin SW 68. Zinimcrstr. 88) gilt dab Sru 
dtuni der Machematik und Physik (neben Chemie. Biologie und Erdkunde) 
an der Technischen Hochschule Stuttgart als gleichberechtigt mit dem Studium 
dieser Wissenschaften an einer Universität. Für die Zulassung zur wissen- 
schastlichen Prüftmg wird u. a. der Nachweis eine» ordnungsmäßigen Fach- 
studiums von mindestens 6 Semestern verlangt. 
Von der Aufstellung besonderer Studienpläne mathemattsch-naturwissen- 
schastlicker Richtung wurde abgesehen. Der Abteilungsleiter und die einzelnen 
Dozenten sind jederzeit bereit, den Studierenden Ratschläge bezüglich der 
Wahl der Vorlesungen zu erteile». 
li) Studicnplan für Diplommatbcmatiker. 
Vor der Vorprüfung müssen 
Höhere Mathematik I l\, Graphische und numerische Methoden. Darstcl> 
lende Geometrie, ferner Mechanik (im Umfang der tech». Mechanik für Ma 
schineningenieure). Elektrizitätslehre und Optik (Grundlagen der Physik ll). 
Einführung in den Maschinenbau I. Vermessungskunde (im Umfang der 
Übungen für Lehramtskandidaten der Mathematik und Physik) mit den zu 
gehörigen Übungsarbeiten erledigt werden. Dazu treten ein allgemein btl- 
dendes Fach und ma,h. Spezialvorlcsungcn nach Rückiprache mit den Do. 
zenlcn. 
Nach der Vorprüfung kommen mach. Spezialvorleftmgcn aus Analysis und 
Geometrie, ferner techn. Wärmelehre oder ein Wablgcbiet aus der theo 
retischen Physik. Hinzu tritt eine eingehende Beschäftigung mit einem >cch- 
uischeu Sondersach (einschließlich rechn. Laboratorium). Hiefür kommen in 
Betracht:
	        

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