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Vertrauliche Mitteilungen der Vereinigung der Elektrizitätswerke (1910, Jg. 9)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Vertrauliche Mitteilungen der Vereinigung der Elektrizitätswerke (1910, Jg. 9)

Monografie

Persistenter Identifier:
1598525352286
Titel:
Moderne Baukunst
Untertitel:
Außen- und Innenansichten modern ausgeführter Wohn- und Geschäftshäuser, Villen und Landhäuser
Herausgeber:
Lambert & Stahl
Verleger/Verlag:
Wittwer
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1905
Umfang:
60 Bl.
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Monografie
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
1Kb 1287
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Vorsatz

Strukturtyp:
Vorsatz

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Mitteilungen der Vereinigung der Elektrizitätswerke
  • Vertrauliche Mitteilungen der Vereinigung der Elektrizitätswerke (1910, Jg. 9)
  • Einband
  • Titelseite
  • Register
  • Mitteilung Nr. 100. Heft 1, Jg. 9
  • Mitteilung Nr. 101. Heft 1, Jg. 9
  • Mitteilung Nr. 102. Heft 1, Jg. 9
  • Mitteilung Nr. 103. Heft 1, Jg. 9
  • Mitteilung Nr. 104. Heft 1, Jg. 9
  • Mitteilung Nr. 105. Heft 1, Jg. 9
  • Mitteilung Nr. 106. Heft 1, Jg. 9
  • Mitteilung Nr. 107. Heft 1, Jg. 9
  • Mitteilung Nr. 108. Heft 1, Jg. 9
  • Mitteilung Nr. 109. Heft 1, Jg. 9
  • Mitteilung Nr. 110. Heft 1, Jg. 9
  • Mitteilung Nr. 111. Heft 1, Jg. 9
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

Mitteilungen der Vereinigung der. Elektrizitätswerke. Heft 1. 
ist, ein Verziehen der Grundplatte mit der Zeit längere Versuche mit Kugeln verschiedener Größe 
herbeiführten. Nachdem diese Ursache erkannt war, (1,5 mm, 1 mm und 0,8 mm Durchmesser) die rich- 
dlieb nichts anderes übrig, als diese Erstlinge der tligen Abmessungen ermittelt werden mußten. 
Fabrikation nach und nach auszumerzen und gegen Einzelne Leerläufe bei KG.- Zählern führten zur 
solche umzutauschen, deren Grundplatte aus an- Verbesserung des Eisens in den Schirmblechen:; 
derem einwandsfreien Material bestand. Über die andere, besonders bei Zählern iür 440 Volt auf- 
erstgenannten Zähler liegen statistische Unterlagen +etende Leerläufe ließen sich auf eine Beeinflussung 
aicht mehr vor. les Systems durch die Vorschaltwiderstände zurück- 
Im übrigen enthalten die statistischen Tabellen ühren, nach deren Verlegung auch dieser Fehler 
alle Fehler, welche die Entwicklung der einzelnen »ehoben war. 
Zählersysteme hat erkennen lassen, denn die be- An rotierenden Zählern, die an sich der neueren 
ee Con be % ur Ver Getriebe Zeit angehören und deren Fehlerstatistik aus diesem 
von Ihrer Entstehun SOTOFE ZUF VErWENCUNS. Grunde nicht ohne weiteres mit derjenigen der 
ein Defedigendes Bild des Verhaltens aner won! »scillierenden Zähler vergleichbar ist, zeigte sich 
‚ate und ist ein Beweis für die während des letzten jo an N die £ Konstruktio WE Prsten 
Jahrzehnts in der Konstruktion der Zähler gemachten Kollekto ren Veranlaßten. SEEN Bor ASERIE an den 
ie atrechiedenen Zählersysteme haben sich Die WW SChSEISWON- und Drehsiromzähler ver 
nun nm engen Konnex zwischen uns and deren alten sich, wie aus den Tabellen ersichtlich, wesent- 
Herstellerin, der A.E.G., in der Weise entwickelt ich BESSEr als die Ceichstramzahler, Sn Umstand, 
daß die in unserem Betriebe gesammelten Erfah- der SEINE Erklärung unmittelbar darin Hndet, daß 
rungen sofort verwertet wurden und die Umkonstruk- nduktionszähler kein er Kollekteren und Si vsten 6 
tion der Apparate beeinflußten. Es sei daher ein Hirten und —— keines Umschalt-Mechanismus WIE 
Hinweis auf die hierfür maßgebenden Gesichtspunkte lie N sciierenden Ahlen Der SANZUEC „BEXSiS — 
gestallek zrwähnte Fehler dieser Apparate, nämlich das Ein- 
___ Unsererseits wurde vor allem angestrebt, das anlen des oberen Lapsıs und der damit verbundene 
Drehmoment der Zähler zu verstärken und ihr Minusgang düsite durch SINE NEUE Lager Konsttiik- 
Ankergewicht zu verringern, in der Auffassung, daß ion (Öllager) erheblich reduziert, wenn nicht prak- 
"a an . tisch behoben werden. 
ein Zähler um so haltbarer und zuverlässiger wird, , . 
je größer die in ihm selbst wirkenden Kräfte ge- _ Wenngleich, wie eingangs ausgeführt, die Sta- 
wählt werden im Verhältnis zu den von außen oder 1stik an sich befriedigt, so geht doch aus Ihr mit 
durch Reibung möglichen Einflüssen. Andererseits ler Klarheit hervor, daß für die Zwangseichung 
mußte von einer Herabsetzung des Ankergewichtes 1er Zähler die Zeit Jedenfalls noch lange nicht ge- 
eine Verminderung der Reibungsfehler erwartet wer- *Ommen ist; um die unerläßliche Beständigkeit ‚der 
den. In der zielbewußten Verfolgung obigen Grund- Veßapparate zu erreichen, bedarf es in erster Linie 
satzes erblicken wir eine wesentliche Ursache des Amer Verbesserung dieser Apparate in den unteren 
erzielten Fortschrittes; sie hat beispielsweise bei JrENZEN ihres Meßbereiches, der zu den meisten 
den G.-Zählern zur Abänderung der früheren Neben- Einstellungen Anlaß gibt. 
schlußschaltung mit zwei Systemspulen, von denen Es darf ferner nicht verschwiegen werden, daß 
abwechselnd nur eine im Betriebe‘ war, in die KG.- 2ine Behandlung und Pilege der Zähler, wie sie in 
Schaltung geführt, deren bewegliches System nur nserem Betriebe zur Zeit besteht, auf die Dauer 
eine Spule’ aufweist. Ebenso führte die in den ich nicht wird aufrecht erhalten lassen, schon wegen 
ersten Formen der KG.-Zähler beobachtete, unseres les enormen Auiwandes von Personal, von dessen 
Dafürhaltens nicht ausreichende Sicherheit in den Zuverlässigkeit man immer mehr oder weniger ab- 
Angaben bei geringer Belastung dazu, die Zug- ängt, und man wird sich mit dem Gedanken ver- 
kräfite der Hauptstromspulen zu verstärken unter Taut machen müssen, daß eine so häufige Eichung, 
Verwendung zweier Brems-Magnete anstatt nur eines wie sie bisher üblich war, für später ausgeschlossen 
einzigen vorher. In der gleichen Richtung (Ver- St. Schon mit Rücksicht hierauf wird sich eine 
minderung der Reibung) bewegt sich bei den KG.- 1llmähliche Ausscheidung älterer pflegebedüritiger 
Zählern, die im Grunde genommen nur einen ver- ählersysteme auf die Dauer nicht vermeiden lassen, 
besserten Typ der G.-Zähler darstellen und neuer- us diesem Grunde sei aber vor den sogenannten 
dings so gut wie ausschließlich Verwendung finden, »>illigen Zählern, von denen neuerdings manche 
die Einführung des Kugellagers. bei dem durch Elektrizitätswerke, meines Erachtens in unbegreit-
	            		
Heft 1. Mitteilungen der Vereinigung der Elektrizitätswerke. icher Kurzsichtigkeit, ihr Heil erwarten, auf das aindringlichste gewarnt. Es wäre jedenfalls sehr erwünscht, wenn mit Jer gleichen Offenheit wie in obigen Darlegungen auch Statistiken anderer Systeme veröffentlicht wür- len, um für die mechanische Konstruktion und den yanzen Aufbau der Zähler die künftig einzuschla- zende Richtung zu ermitteln, als deren Ziel die äußerste Erhöhung der Dauerhaftigkeit unserer Meß- apparate ins Auge zu fassen ist. Den Elektrizitäts- werken wird hieraus ein Nachteil nicht erwachsen, lenn auch obige Statistik beweist nur, daß bisher Jurch die Fehler der Zähler überwiegend nicht der Abnehmer, sondern der Stromlieierer geschädigt xurde. Dr. Passavant. Daraus folgte von selbst, daß man sich bereit 'rklärt hat, nichts zu unternehmen, ohne mit den ınderen Verbänden ins Einvernehmen getreten zu sein. Es wurde von mir in der Sitzung zu- zegeben, daß es äußerst wünschenswert sei, daß lie Tätigkeit einzelner Prüfämter gesteigert würde. lierzu ist aber nicht der Zählereichzwang das numgänglichste Mittel, sondern es wurden ver- Chiedene Vorschläge gemacht, von denen den nach- ‚‚ehend genannten sich unserer Überzeugung nach vohl die meisten Elektrizitätswerke unbedenklich anschließen können. i, Die Prüfämter können mit Elektrizitätswerken, die ihre Zähler selbst eichen, Vereinbarungen ireffen, zur Ausführung einer periodischen Kontrolle der Meßgeräte, sowie zu Zähler- "chungen in Streitfällen. Mit den Elektrizitätswerken, die ihre Zähler jelbst nicht eichen, könnten Vereinbarungen zetroffen werden behufs Kontrolle ihrer Elek- rizitätszähler, sei es an Ort und Stelle, sei es m Laboratorium der Prüfämter. Jadurch, daß die Prüfämter naturgemäß mit jehr gut und modern eingerichteten Labora- :orien ausgestattet sind, können sie im Auf- irage der Elektrizitätswerke auch andere Labora- toriumsarbeiten, Untersuchungen, Photometrie- zungen, Materialprülungen und dergleichen übernehmen. Außerdem werden in den Prüfamtskonferenzen ‚och einige andere Vorschläge: zur Steigerung der ätigkeit der Prüfämter gemacht, die aber hier un- rörtert bleiben können, weil die Elektrizitätswerke .jerfür weniger in Betracht kommen. Zum Beispiel ontrollen und Eichungen in der Industrie, Revi- jonen, Expertisen und dergleichen. Der Zähler- ichzwang befand sich nicht darunter. Die drei vorerwähnten Punkte stellen Tätigkeits- ‚ebiete der Priifämter vor, auf denen sie eine Unter- tützung und Förderung seitens der ‚Elektrizitäts- verke erwarten können. Es wurde mir auch von erschiedenen Seiten zugesichert, daß man gern be- eit sei, in dieser vorgeschlagenen Weise zu einer eiriedigenden Steigerung der Tätigkeit der Prüf- mter beizutragen. Die Berliner Sitzung machte auf mich den er- reulichen Eindruck, daß das frühere Mißtrauen der ilektrizitätswerke gegen die Prüfämter gänzlich be- seitigt werden kann, nachdem es zum großen Teil ereits verschwunden ist. Es besteht demnach be- zründete Hoffnung auf ein gedeihliches Zusammen- ırbeiten. Zählereich = Angelegenheit. Von der Vereinigung der elektrischen Prüfämter Deutschlands bez. Herrn Dr. Edelmann- Nürnberg arhalten wir folgendes Schreiben: Nürnberg, den 6. Januar 1910. Der in Nr. 12 der „Mitteilungen“ der Vereinigung anthaltene Bericht über die Mitteilungen des Unter- zeichneten in der Vorstandssitzung der Vereinigung antspricht zwar natürlich der Tatsache, doch würden wir Wert darauf legen, daß der Sachverhalt Ihren Mitgliedern etwas ausführlicher bekannt wird, weshalb wir an Sie die ergebene Bitte richten, dieses Schreiben in Ihrer geschätzten Zeitschrift zum Ab- druck zu bringen. Wenn einerseits erwähnt wird, daß nicht die Forcierung des Eichzwanges die Veranlassung der Konferenz der Prüfämter im Herbst 1908 und un- serer gedruckten Eingabe an das Reichsamt des Innern gewesen ist, so müßte doch auf die wirk- iche positive Veranlassung hingewiesen werden. Diese war der Entwurf des Elektrizitätssteuergesetzes. Gerade damals konnte man dessen Schicksal ab- solut nicht voraussehen und mußte daher mit der Wöglichkeit rechnen, daß die Prüfämter aus Steuer- zründen ganz plötzlich vor eine ungeheure Mehr- arbeitsbelastung gestellt würden, der sie auf keinen Fall gewachsen gewesen wären. Dieses war die Veranlassung. Der Zweck der Eingabe war, anzustreben, daß auch die Prüf- ämter in allen einschlägigen Fragen zur Beratung ıerangezogen werden möchten. Es ist auch schwer anzusehen, warum bei Beratungen über Zähler- ragen zwar die Industrie und die Elektrizitätswerke, aicht aber auch diejenigen Stellen herangezogen wurden, welche spezielle Erfahrungen im Prüfen ınd Eichen etc. haben. Das Hauptbestreben ging also dahin, eine beratende Stimme zu erhalten, und liese Absicht besteht noch heute. )

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