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Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1887, Bd. 6, H.1/12)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Objekt: Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1887, Bd. 6, H.1/12)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1602495396786
Titel:
Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1602495396786_121_1966
DOI:
Titel:
Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
Herausgeber:
Janus, Horst
Aldinger, Hermann
Hübler, Eugen
Pflugfelder, Otto
Schüz, Ernst
Walter, Heinrich
Jahrgang/Band:
Bd. 121, 1966
Erscheinungsjahr:
1966
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/965.8
Lizenz:
http://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.

Teil

Titel:
IV. Abhandlungen
Strukturtyp:
Teil

Artikel

DOI:
Titel:
Eine Pleuromeia sp. aus dem Schilfsandstein
Autor:
Eisenhut, Eugen
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
  • Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1887, Bd. 6, H.1/12)
  • Einband
  • Vorsatz
  • Titelseite
  • Chronologische Uebersicht
  • Alphabetisches Sachregister
  • Heft 1
  • Heft 2
  • Heft 3
  • Heft 4
  • Heft 5
  • Heft 6
  • Heft 7
  • Heft 8
  • Heft 9
  • Aus der Geschichte der Medizin.
  • Ueber Touristenkleidung.
  • Aus Briefen von Wollenen.
  • Nachrichten und Mitteilungen.
  • Werbung
  • Heft 10
  • Heft 11
  • Heft 12
  • postscript
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

=-- 497 -- 
sondern aus dem Mangel eigener Erfahrung hervorgehende Spott keinen 
Tag hindern kann, zu thun, was er für rec<ht hält, so ist es do< demüti- 
gend zu sehen, daß jene kurzsichtigen Spötter ihr eigenes Volk in Rang 
und Würdigkeit jenen andern Nationen nicht für ebenbürtig genug halten, 
um ihnen dasselbe Maß sozialer und individueller Freiheit zuzuerkennen, 
das sie an jenen doh achten ja beneiden. 
Die- angegebene Kleidung ergänzt am zwedmäßigsten als Kopfbe- 
dekung der sog. Sturm- oder Wetterhut, System Jäg er, von Kamel- 
haar und ohne Futter oder einer der andern leichten Hüte de3 Normal- 
systems, mit welhen man die verschiedenen Unannehmlichkeiten des Kopf- 
schweißes auf der Wanderung mehr wie in jeder anderen Kopfbede>ung 
vermeidet. 
Als Schuhwerk empfiehlt sich bei längeren Wanderungen, bei nassem 
Wetter, auf schlechteren Wegen der Schnürstiefel aus weichem Hirschleder, 
System Jäger d. i. mit den Ventilationssohlen. Bei geringeren Stra- 
pazen kommt man auch sehr gut mit den Scnürstiefeln aus Wollstoff 
aus. Diese Fußbekleidungen erhalten den Fuß gesunder, rüstiger, als 
Schuhwerk von hartem Leder, und vermindern an ihrem Teile die 
Schweißbeschwerden. Doppelsohlen mit einer Doppelreihe von kleinen 
Drahtstiften rings um Sohle und Ha>ken genügen für den Schwarzwald 
völlig. Die Hacken aber müssen niedrig sein. 
Aus Briefen von Wollenen. 
(Heilung in der Wolle.) „Vielleicht ist es für Ew. Wohlgeboren 
von Interesse, den nachfolgenden Heilungsbericht einer akuten Krankheit 
zu vernehmen und in Jhrem Monatsblatt zu veröffentlichen. Mein Bruder 
erkrankte vor etwa drei Wochen an einer heftigen Lungenentzündung. 
Beide Lungenflügel waren angegriffen. Zwei Aerzte, Allopathen, erklärten 
die Krankheit für in hohem Grade lebensgefährlich, der eine prophezeite 
bei glücklichem Aus8gang eine Dauer der Krankheit von 3 bis 4 Wochen. 
Chinin , Antipyrin wurden verschrieben, um das Fieber in Schranken zu 
halten, Medizin verordnet, alle 2 Stunden 1 Löffel voll, um die Lunge 
zu heilen. =- Dieser Art zu kurieren laufen nun meine Ansichten diametral 
entgegen. J< habe wohl das Recht, mich einen überzeugungstreuen An- 
hänger Ihres Wollsystem3 “ der alles von einer natürlichen Heilmethode 
und nichts von allopathischer Symptomenjagd , von Medizinieren erhofft, 
zu nennen. Auf meine Veranlassung hin nun wurde mein Bruder in 
ormalunterkleider und eine die Normalde>ke gehüllt, was während dreier 
Tage geradezu riesig starke Shweißergüsse zur Folge hatte. Pillen, Pul- 
ver wurden nicht verbraucht, die Medizin wanderte in den Au3guß, nach 
Vorschrift alle 2 Stunden 1 Löffel vo Die ersten 3 Tage mußten Eis- 
umschläge am Kopf und zeitweise auc< an der Pulsgegend an beiden 
Handgelenken gebraucht werden, um die Temperatur nicht zu hoh steigen 
zu lassen. Schon am zweiten Tage wunderten sich die Aerzte über die 
unerwartet günstigen Fortschritte auf dem Wege der Besserung, waren 
der Ansicht, daß in 3 bis 4 Tagen die Krankheit überstanden sein könnte, 
schrieben natürlich den günstigen Verlauf wahrscheinlich den Medizinen zu, 
denn bei jedesmaligem Erscheinen der Aerzte wurde von denselben gegen 
das warme Einhüllen gesprochen, und bei Lungenentzündung das Shwißen
	        

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