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Theatrum Pontificiale, Oder Schau-Platz der Brücken und Brücken-Baues

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Objekt: Theatrum Pontificiale, Oder Schau-Platz der Brücken und Brücken-Baues

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1602495396786
Titel:
Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1602495396786_1_2_1845_1846
DOI:
Titel:
Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
Autor:
Mohl, Hugo von
Plieninger, Wilhelm Heinrich Theodor
Fehling, Hermann Christian von
Menzel, Wolfgang
Krauß, Ferdinand von
Jahrgang/Band:
Bd. 1-2, 1845-1846
Erscheinungsjahr:
1845
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX965/8
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.

Ausgabe

Titel:
Bd. 1, 1845, [Heft 2]
Strukturtyp:
Ausgabe

Teil

Titel:
I. Angelegenheiten des Vereins
Strukturtyp:
Teil

Artikel

DOI:
Titel:
Erste Generalversammlung des Vereins für vaterländische Naturkunde in Württemberg am 2. Mai 1845 zu Stuttgart
Strukturtyp:
Artikel

Kapitel

Titel:
Rechenschaftsbericht
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Theatrum Pontificiale, Oder Schau-Platz der Brücken und Brücken-Baues
  • Einband
  • Vorsatz
  • Titelseite
  • Widmung
  • Vorwort
  • Abbildungsverzeichnis
  • 1. Capitel
  • 2. Capitel: Von mancherley Arthen, über und durch das Wasser zu kommen
  • 3. Capitel: Was bey Anlegung eines neuen Brücken-Baues erst reiflich zu überlegen sey?
  • 4. Capitel: Wie die Ausmessung des Strohms geschehen und zubereitet werden soll?
  • 5. Capitel: Wie dem Wasser seine Schnelligkeit benehmen?
  • 6. Capitel: Wie die Wasser-Höhe der Flüsse kleiner zu machen, und diese auf die Seite zu führen, wenn der Grund einer Brücken anzulegen
  • 7. Capitel: Von dem Gebrauch des Holtzes
  • 8. Capitel: Von der Güte und Arthen des Holtzes
  • 9. Capitel: Von dem Maaß und Ausmessen des Holtzes
  • 10. Capitel: Von denen Wercken und Krippen, das Wasser aufzuhalten
  • 11. Capitel: Von dem Grund-Bau der Brücken
  • 12. Capitel: Von denen Pfählen wie sie sollen beschaffen seyn, und denen Pfosten so zwischen solche geschlagen werden
  • 13. Capitel: Von denen Gerüsten bey dem Brücken-Bau
  • 14. Capitel: Von denen höltzernen Brücken
  • 15. Capitel: Von Heng-Wercken
  • 16. Capitel: Unterschiedliche Exempel von höltzernen Brücken, nebst einigen Anmerckungen
  • 17. Capitel: Von denen Lehr-Bögen
  • 18. Capitel: Unterschiedliche Exempel von gantz steinernen Brücken
  • 19. Capitel: Von Reparirung der beschädigten Pfeiler und Jochen
  • 20. Capitel: Von Aufzieh-Brücken
  • 21. Capitel: Andere Arthen, die man statt der ordentlichen Aufziehe-Brücken gebrauchet
  • 22. Capitel: Von Fähren oder fliegenden Brücken
  • 22. Capitel: Von mancherley Noth- und Feld-Brücken, Pontons, Flössen, und dergleichen
  • Capitel 23: Anhang und Beschreibung derjenigen Brücken, die man wegen Mangel der Risse oder anderer Umstände, an gehörigen Orthe nichtanbringen können, und biß hieher gespahret werden müssen
  • Verbesserung etlicher Druck-Fehler, die den Sensum undeutlich machen, die andern wird der geneigte Leser zu verbessern wissen
  • Tab. 1
  • Tab. 2 A
  • Tab. 2 B
  • Tab. 3
  • Tab. 4
  • Tab. 5
  • Tab. 6
  • Tab. 7
  • Tab. 8
  • Tab. 9
  • Tab. 10
  • Tab. 11
  • Tab. 12
  • Tab. 13
  • Tab. 14
  • Tab. 15
  • Tab. 16
  • Tab. 16 A
  • Tab. 17
  • Tab. 18
  • Tab. 19
  • Tab. 20
  • Tab. 21
  • Tab. 22
  • Tab. 23
  • Tab. 24
  • Tab. 25
  • Tab. 26
  • Tab. 27
  • Tab. 28
  • Tab. 29
  • Tab. 30
  • Tab. 31
  • Tab. 32
  • Tab. 33
  • Tab. 34
  • Tab. 35
  • Tab. 36
  • Tab. 37
  • Tab. 38
  • Tab. 39
  • Tab. 40
  • Tab. 40 A
  • Tab. 41
  • Tab. 42
  • Tab. 43
  • Tab. 44
  • Tab. 45
  • Tab. 46
  • Tab. 47
  • Tab. 48
  • Tab. 49
  • Tab. 50
  • Tab. 51
  • Tab. 52
  • Tab. 53
  • Tab. 54
  • Tab. 55
  • Tab. 56
  • Tab. 57
  • Register der vornehmsten Sachen
  • postscript
  • Einband
  • Farbinformation

Volltext

K 
146 Cap.xxm. Hr.GärthnersBrücke. Tab.LIII.& LIV. 
k¡» XXIII. I 
Hang und Mschmbung derjenigen Mu 
cken, die man wegen Mangel der Risse oder anderer 
Umstande, an gehörigen Orthe nicht anbringen können, 
lind biß hieher gespahret werden müssen. 
§. 309. 
Iw besondere Invention von einer Hangenden Brü 
cke, die auf2ooEllen kan gespannet werden. 
•o ist solches eine Erfindung des bey der curieufeit Welt genugsam bekandtm 
Königl. Pohln. und Churfürst!. Sächß. Modell-Meisters, HerrnÄndreä Gärth 
ners, davon er ein sauberes Modell verfertiget, und auf mein Verlangen, durch 
Herrn Rimplern, als einen wohlerfahrnen und geschickten Mathematico, 
mir die Zeichnung, welche Tabula LIII und LIV. zu sehen, zu nehmen vergünstiget, und 
nachgesetzte eigene Nachricht beyfügen lassen. 
Damit aber alles im Riß grösser und deutlicher komme, hat man nur die Helffte, (wie 
schon vorher bey etlichen geschehen,) genommen. Der Maaß-Stab ist nach der Dreßdner 
Elle, welche etwa nur i Zoll langer ist als die Leipziger. 
§. 310. 
Die grossen Säulen i, 2, 3, 4 und 5, so in der Wiederlage der Brücke eingelas 
sen, und darinne senck-recht stehen, sind auch mit zwey Bändern 6 und 7 aneinander 
befestiget. 
Eine iede von denen drey mittlern ist aus zwey Höltzern mit eisernen Poltzen zusam 
men gesetzet. 
Die beyden oberen Haupt-Balcken 8 und 9, welche die Brust-Lehne abgeben, lie 
gen in denen Säulen 2 und 4. 
Die drey Strossen-Höltzer io, 11 und 12, aufweichen die Bohlen liegen, inglei 
chen die drey Träger 13, 14 und 15, sind in denen drey Säulen 2, 3 und 4, wohl 
eingezapfft. 
Von diesen acht Haupt-Balcken besteht jeder aus fünffStücken, welche also ineinander 
verkämmet, daß ein solcher Balcken die Krümme eines flachen Bogens bekömmt. 
Auf denen beyden aussern Strossen-Höltzern io und 12 sind niedrige Höltzer 16 
aufgenagelt, die Bohlen-Köpffe, so an diesen anstossen, vor den einschlagenden Regen zu ver 
wahren. Damit auch diese Strossen-Höltzer von der von oben eindringenden Nässe nicht so 
leicht faulen können, sollen sie, nach des Herrn Erfinders wohlbedachter Vorschrifft, mitKupf- 
fer bedeckt seyn. 
In der Säule 2 und dem Haupt-Balcken 8 sind die Streben 17,18 und 19 ver- 
zapfft, von welchen die mittlere in das Strossen Holtz 10, und die dritte als die längste, wel 
che aus zwey Stücken zusammen gefetzt, sowohl in dieses Strossen-Holtz, als in den unter die 
sem befindlichen Träger eingeplattet ist. 
Die
	        

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