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Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 1-2, 1845-1846)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 1-2, 1845-1846)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1602495396786
Titel:
Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1602495396786_1_2_1845_1846
DOI:
Titel:
Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
Autor:
Mohl, Hugo von
Plieninger, Wilhelm Heinrich Theodor
Fehling, Hermann Christian von
Menzel, Wolfgang
Krauß, Ferdinand von
Jahrgang/Band:
Bd. 1-2, 1845-1846
Erscheinungsjahr:
1845
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX965/8
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.

Ausgabe

Titel:
Bd. 1, 1845, [Heft 2]
Strukturtyp:
Ausgabe

Teil

Titel:
I. Angelegenheiten des Vereins
Strukturtyp:
Teil

Artikel

DOI:
Titel:
Erste Generalversammlung des Vereins für vaterländische Naturkunde in Württemberg am 2. Mai 1845 zu Stuttgart
Strukturtyp:
Artikel

Kapitel

Titel:
Vorträge
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
Professor Dr. Quenstedt über Hoffnung auf Kohlen in Württemberg
Autor:
Quenstedt, Friedrich August
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 1-2, 1845-1846)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhalt [zu Bd. 1, 1845]
  • Bd. 1, 1845, [Heft 1]
  • Bd. 1, 1845, [Heft 2]
  • I. Angelegenheiten des Vereins
  • Erste Generalversammlung des Vereins für vaterländische Naturkunde in Württemberg am 2. Mai 1845 zu Stuttgart
  • Rechenschaftsbericht
  • Vorträge
  • Gedächtnisrede auf Staatsrath von Kielmeyer von Obermedicinalrath Dr. Jäger
  • Professor Dr. von Rapp über die nicht mehr lebenden Naturforscher Württembergs
  • Professor Dr. Quenstedt über Hoffnung auf Kohlen in Württemberg
  • Professor Dr. Sigwart über die Canstatter und Berger Mineralienquellen
  • Kreisforstrath Graf Mandelslohe über Plaeomerys Scheuchzeri und Gyrodus umbilicus
  • Dr. G. Leube über die Bedeutung der Chemie für die Geognosie
  • Professor Dr. Zenneck über die Gase
  • Professor Dr. Kurr über einige wenige bekannte Gebirgsarten des Schwarzwaldes
  • Professor Dr. Plieninger über den englischen hydraulischen Cement und das Vorkommen des Gesteins in Württemberg
  • Professor Dr. Plieninger über Tubifex antiquus
  • Apotheker Dr. Lechler über neue Phanerogamen in Württemberg
  • Professor Dr. Kurr über die Verbreitung des knochenführenden Lehms
  • Professor Dr. Plieninger über die Wetterscheiden in Württemberg
  • Verzeichnis der bis zum 2. Mai 1845 beigetretenen Mitglieder des Vereins
  • II. Aufsätze und Abhandlungen
  • III. Kleinere Mittheilungen
  • Titelseite
  • Inhalt [zu Bd. 2, 1846]
  • Bd. 2, 1846, [Heft 1]
  • Bd. 2, 1846, [Heft 2]
  • Bd. 2, 1846, [Heft 3]
  • Bd. 1, 1845, Tafel I
  • Bd. 1, 1845, Tafel II
  • Bd. 1, 1845, [Tafel III]
  • Bd. 2, 1846, Tafel I
  • Bd. 2, 1846, Tafel III
  • Bd. 2, 1846, Tafel IV

Volltext

— 147 — 
unserm Würlttemherg geognostisch so ähnlich sieht. Auch Cen- 
tralengland bildet ein Hügelland aus horizontal gelagertem Newred 
(unserm bunten Sandsteine, Muschelkalk und Keuper entsprechend), 
westlich erheben sich die Berge wieder von Wallis, östlich die 
von Stonebrashhill, welche England vom 1100‘ hohen Cleavehill 
bei Cheltenham bis zum Roseberry Topping 1000‘ in Yorkshire 
65 Meilen lang durchziehen, und wie unsere Alp aus Jurakalk 
bestehen. In dieser grossen Sandstein- und Lettenebene würde 
man nirgends Kohlen gesucht haben, wenn nicht mitten darin 
Hügel mit steil fallenden Schichten des Uebergangsgebirges hervor- 
träten, die auf ihrem Rücken die mächtigsten Kohlen tragen, 
welche man in England kennt. Hierdurch war es den Engländern 
leicht, auch in Gegenden Kohlen zu suchen, wo man sie sonst 
nicht erwartet hätte ; nicht nur im Kohlengebirge, sondern auf der Höhe 
des Newred, selbst des Lias graben sie ein, sicher, darunter, wenn 
auch erst tief, das Kohlengebirge mit reichen Flözen zu finden. 
Ja jemehr sie untersuchen, desto mehr überzeugen sie sich, dass 
die entferntesten Kohlenfelder der Oberfläche tief unter‘ den jün- 
gern Flötzgebirgen in unterirdischem Zusammenhange stehen. ; 
Leider hat uns die Natur das Finden der Kohle nicht in 
gleicher Weise erleichtert, unsere Hoffnungen liegen vielmehr in 
unbekannter Tiefe begraben, wir müssen erst wagen, um unsere 
Reichthümer kennen zu lernen. 
Aber dieses Wagstück wird noch durch eine andere erfreu- 
liche Analogie unterstützt, durch ‚die des Salzes. Obgleich das 
Salzgebirge sich an vielen Punkten des Muschelkalkrandes nach- 
weisen lässt, so würde man doch vergebens hier am Ausgehenden 
Salz suchen, selbst wo die tiefern Thäler den Salzgyps schneiden, 
liegt kein Salz über Tage, höchstens dass eine ärmliche Salz- 
quelle den Schatz des Innern yermulhen lässt. Erst die beharr- 
lichsten Versuche‘ und Glück des Zufalls haben gelehrt, dass in 
der Tiefe des Bodens unter der Masse des Hauptmuschelkalkes 
Salzlager verborgen liegen, die nach den dürftigen Anzeichen der 
Oberfläche kein Sachverständiger wohl in solcher Mächtigkeit er- 
wartete. Heute setzt man‘ am Rande des Keupers, wo möglich 
elwas fern von tief eingeschnittenen Muschelkalkthälern, das Bohr- 
loch an, und ist‘ seines Fundes ziemlich gewiss. "Liegt also in 
Pa HM 
1U
	        

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