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Stuttgarter Uni-Kurier (48/52, 1991)

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Copyright

CC BY-SA: Attribution-ShareAlike 4.0 International. You can find more information here.

Bibliographic data

Metadata: Stuttgarter Uni-Kurier (48/52, 1991)

Collection Object

Persistent identifier:
1602495396786
Title:
Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
Place of publication:
Stuttgart
Regularity of issue:
18XX
Structure type:
Periodical
Collection:
Society for Natural History in Württemberg
License:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Collection Object

Persistent identifier:
1602495396786_23_24_1867_1868
DOI:
Title:
Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
Editor:
Mohl, Hugo von
Fehling, Hermann Christian von
Fraas, Oscar
Krauß, Ferdinand von
Zech, Paul
Volume:
Bd. 23-24, 1867-1868
Year of publication:
1867-1868
Language:
german
Structure type:
Volume
Physical location:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Shelfmark:
XIX965/8
License:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Collection:
Society for Natural History in Württemberg

Collection Object

Structure type:
Cover

Contents

Table of contents

  • Stuttgarter Uni-Kurier
  • Stuttgarter Uni-Kurier (48/52, 1991)
  • Heft Nr. 48 / Februar 1991
  • Heft Nr. 49 / Mai 1991
  • Heft Nr. 50 / Juli 1991
  • Heft Nr. 51 / Oktober 1991
  • Heft Nr. 52 / Dezember 1991

Full text

netitut für Werkzeugmaschinen: 
Neue Akzente in der 
Holzstaubforschung 
Neue Akzente in der Holzstaubforschung setzt das Institut für Werkzeugmaschinen (Prof. Dr-Ing. Uwe Heisel). 
das bereits seit Jahren auf diesem Gebiet arbeitet. Im Mittelpunkt stehen dabei konstruktive und 
verfahrenstechnische Maßnahmen zur Verringerung der Holzstaubemissionen bei der Holzbearbeitung. In die 
Untersuchungen sind sowohl stationäre Holzbearbeitungsmaschinen, wie etwa Formatkreissägen, Kehlautomaten 
und Schleitmaschinen, als auch handgeführte Elektrowerkzeuge einbezogen. 
Buchen- und Eichenstäube 
als krebserregend eingestuft 
Hintergrund dieser Forschungsaktivi- 
‚äten ist die Einstufung von Buchen- 
und Eichenstäuben als krebserregen- 
de Arbeitsstoffe durch die Senatskom- 
mission zur Prüfung gesundheits- 
schädlicher Arbeitsstoffe der Deut- 
schen Forschungsgemeinschaft DFG 
'MAK-Kommission) im Jahre 1985, 
Dem gingen in den 70er Jahren einige 
wissenschaftliche Untersuchunger 
voraus, u.a. eine Studie der Holz- 
Berufsgenossenschaft und des Insti- 
wis für Arbeitsmedizin der Universitäi 
Erlangen-Nürnberg (Prof. Valentin), 
die für die Beschäftigten der Holzindu- 
strie ein deutlich erhöhtes Risiko in 
»ezug auf Nasenkrebs (Adenokarzino- 
me) nachweisen konnten. Bis dahirı 
Jalten Holzstäube als sogenannte 
‚Inertstäube“. Als Folge dieser Einstu- 
jung als Gefahrstoff wurden 1987 im 
3undesarbeitsblatt für Holzstaub TRK- 
Werte veröffentlicht, welche die zuläs 
sige Staubkonzentration am Arbeits- 
platz für Neuaniagen auf 2 mg/m®, und 
für Altanlagen auf 5 mg/m® begrenzen 
Dadurch verschärften sich die Anfor- 
derungen an die Hoizbearbeitungsma: 
schinen hinsichtlich ihrer Staubemis- 
sion deutlich. 
men werden, um das Werkzeug um- 
aufen und erneut zerspant werden 
Durch Anbringen von Spanleitelemen 
en kann diesem Effekt entgegegewirkt 
verden. 
'ermerk „staubgeprüft“ 
Veben diesen Forschungsaktivitäter 
Ührt das IfW nun auch Staubkonzen- 
rationsmessungen an Holzbearbei: 
Ungsmaschinen für das GS-Prüfzei: 
:hen mit dem Zusatzvermerk „staub- 
Jeprüft“ durch. Dieses Prüfzeichen 
'escheinigt, daß der TRK-Wert für 
{olzstaub von 2 mg/m® durch die 
Aaschine dauerhaft sicher eingehalter 
vird. Obwohl der Betreiber zur Einhal- 
ung der TRK-Werte verpflichtet ist, 
assen die Hersteller auf freiwilliger 
3asis ihre Maschine staubtechnisch 
»rüfen. Der Betreiber erspart sich 
{urch den Erwerb von Maschinen mii 
lem GS-Zeichen „staubgeprüft“ die 
egelmäßigen und kostenintensiven 
<ontrollmessungen in seinem Betrieb 
lurch die Gewerbeaufsicht. Unterstüt- 
and für diese Staubmessungen hat 
jich die neugegründete Forschungs: 
ınd Prüfgemeinschaft Holzbearbei 
ungsmaschinen e.V. (FPH) einge 
ichaltet. Sie verfolgt das Ziel, durch 
Zrarbeitung von Prüfmethoden und 
-verfahren den Gedanken der freiwilli- 
Jen Maschinenprüfung zu fördern und 
zur Qualitätssicherung beizutragen. 
EG — einheitliche Grenzwerte 
arforderlich 
im Hinblick auf den gemeinsamen 
europäischen Markt ab 1993 ist es 
erforderlich, auch beim Holzstaub 
EG-weit einheitliche Grenzwerte und 
Meßmethoden festzulegen. Bei dem 
zur Zeit in Deutschland angewandter 
Verfahren wird mit einem Gesamt- 
staub-Sammelgerät die Staubkonzen- 
tration am Arbeitsplatz nach strengen 
Meßvorschriften ermittelt. Nachteilig 
ıst bei dieser Vorgehensweise die 
lange Prüfzeit von über drei Stunden 
je Maschine sowie der hohe Holzver- 
orauch beim Test, der je nach Maschi- 
nentyp Kosten bis zu 1000 DM 
‚erursacht. 
Vessungen werden optimiert 
Jas IfW unternimmt derzeit intensive 
3emühungen, dieses Prüfverfahren 
ınsichtlich Aufwand und Kosten unter 
‚Nahrung der Reproduzierbarkeit und 
;taubernissionsmessung bei einer Parkett 
chleifmaschine in der Prüfkabine des IfW 
‚Xaktheit der Staubkonzentrations- 
ıessung zu optimieren. Gedacht ist 
labei an eine sogenannte Prüfgasme: 
ı10de, mit der mittels eines Massen: 
pektrometers der Erfassungsgrac 
les Staub-/Spänefängers für das Prüt- 
jas analysiert werden kann unc 
leshalb Aussagen zu der zu erwarten: 
jen Staubkonzentration bzw. Staube: 
nission möglich erscheinen. Durct 
antsprechende Untersuchungen an 
‘W soll daher parallel zu den eigentli 
:hen Staubmessungen die Korrelatior 
nterschiedlicher Meßverfahren ermit- 
elt werden. Zur Durchführung diese: 
Aessungen richtet das IfW derzei 
‘inen speziellen Staubmeßraum ein 
Veiterhin ist beabsichtigt, Konstruk 
onsempfehlungen für Staub-/Späne- 
ıfassungselemente unterschiedliche: 
dolzbearbeitungsmaschinen zu erar: 
jeiten. Das IfW verknüpft somit seir- 
vissenschaftliches Interesse mit deı 
»raktischen Durchführung diese! 
Staubmessungen; und nicht zuletzı 
assen diese Arbeiten verstärkten Kon: 
akt zu Herstellern und Anwendern von 
Aolzbearbeitungsmaschinen erwar: 
en. E 
Contakt: 
>rof. Dr.-Ing. Uwe Heisel, Institut für 
Verkzeugmaschinen, Holzgartenstr. 17, 
'000 Stuttgart 1, Tel. 0711/121-3860, — 
1861 
Kehlmaschine mit verbessertem Spänefän- 
ger, Absauganiage und Radialzyklon im 
Versuchsfeld für Werkzeugmaschinen des 
MW 
Aufgrund des inhomogenen Aufbaus 
und der Zellstruktur von Holz und 
Holzwerkstoffen ist ein staubfreies 
Zerspanen nicht möglich, so daß bei 
der Holzbearbeitung stets mit eine 
Jewissen Staubentwicklung zu rech 
'en ist. Der Anteil der einatembaren 
und für die Krebsentstehung kritischen 
Staubfraktion an der gesamten anfal- 
lenden Staub-/Spänemenge variiert 
‚doch in Abhängigkeit vom jeweiligen 
Searbeitungsbedingungen, dem Ma- 
schinentyp, der Werkzeuggestaltung 
und den Bearbeitunasparametern. 
Metallforschung: 
Stuttgarter Wissen- 
schaftler führend 
nternational ausgeprochene Anerken- 
1ung der Stuttgarter Forschungsarbeit 
wurde gewürdigt durch den freien 
3ezug dreier Publikationen für das 
3ebiet der Metallforschung, Metals 
Abstracts, Metals Abstracts Index und 
Alloys Index, für die Ausgaben von 
Januar bis Dezember 1990. Do 
SZine führende Rolle im Bereich 
Metallforschung hat der Direktor 
ron Materials Information in einem 
nformationsbrief der American So- 
jety for Metals/ASM International 
n Ohio, USA, und des Institute of 
4etals in London, England, H. David 
>hafe, Stuttgarter Wissenschaftlern 
ıttestiert. 
„Staubarme“ Holzbearbeitung 
Diese Zusammenhänge werden am 
Institut für Werkzeugmaschinen (IfW) 
;ystematisch untersucht, um als Er- 
Jebnis Werkzeugbauform und Schnei- 
Jengeometrie hinsichtlich einer „staub- 
armen“ Holzbearbeitung optimierer 
Ind geeignete Maschineneinstellwerte 
ingeben zu können. Die Möglichkei- 
'&n, durch solche Primärmaßnahmer 
die Staubemission zu reduzieren, sinc 
edoch beschränkt, so daß den Staub 
Spänerfassungselementen zusam 
Ten mit der Absauganlage zentrale 
Bedeutung zukommt. Entscheidend 
ür deren Auslegung ist neben dem 
Zeitspanungsvolumen der Maschine 
die kinetische Energie der Spänepar: 
ikel sowie deren Flugrichtung. Bedeut- 
5am ist auch der Effekt der Doppelzer:- 
‘Panung, bei welchem Späne durch 
las Strömungsfeld der hochtourig 
‘Ufenden Fräswerkzeuge mitaenam- 
Uni-Faltblatt: 
Französische 
Ausgabe liegt vor 
n einem Schreiben an den Direktor 
{er Staatlichen Materialprüfungsan- 
talt (MPA), Professor Kußmaul, zitiert 
hafe eine Statistik, nach der die 
Iniversität Stuttgart als Quelle von 65 
iteraturstellen aus dem Bereich Me- 
allforschung im Laufe des Jahres 
989 genannt wird und somit im 
ıternationalen Vergleich an erster 
stelle steht. Von den 65 Literaturstellen 
‚ntstammten 24 dem Max-Planck-In- 
;titut für Metallforschung, 16 der MPA 
ınd 25 verschiedenen anderen Insti- 
ten der Universität. Die von ASM 
Von dem kleinen blauen Faltblatt 
jber die Universität Stuttgart, 
Jas in komprimierter Form über 
die Hochschule informiert, liegt 
1eben der deutschen, engli- 
schen und russischen Fassung 
ıun auch eine aktualisierte fran- 
zösische Ausgabe vor. Exempla: 
© für Gäste, Kongresse, Aus: 
andsreisen etc. können bei dei 
Dressestelle angefordert wer- 
len. 
Senat: 
Regelungen zur Frauen- 
förderung verabschiedet 
der Senat der Universität Stuttgart hat in seiner Sitzung vom 6. Februar 
ıun die Regelungen zur Frauenförderung endgültig festgelegt. Der 
ärundsatzbeschluß, eine Senatskommission zur Frauenförderung einzu- 
ichten, war bereits im Dezember 1990 gefallen. Bei der Sitzung im Februar 
jing es unter anderem um Aufgaben der Senatskommission, um 
"rauenförderung auf Fakultätsebene, um Stellenbesetzungsverfahren und 
ım die Aufgaben der Frauenreferentin. 
'm einzelnen wurde festgelegt, daß die 
Senatskommission über die Bewer- 
bungslage bei Stellen im wissenschaft 
lichen Dienst informiert wird und de 
Vorsitzenden das Recht zur Teilnahme 
mit Anhörungsrecht bei Sitzungen vor 
Berufungskommissionen bzw. Einsicht 
in die Bewerbungsunterlagen einge 
räumt wird. Der Kommission wird die 
Aufgabe übertragen, in begründeter 
Fällen die Gleichbehandlung von Pro 
fessorinnen, Frauen im wissenschafl 
lichen Dienst und Studentinnen zı 
überprüfen. Alle zwei Jahre sollen ir 
Senat die Maßnahmen zur Frauenför 
derung diskutiert und die jetziger 
Regelungen weiterentwickelt werden 
Den Fakultäten empfiehlt der Sena| 
Srauenförderung im wissenschaftli 
chen Bereich mit dem Ziel zu betrei 
Jen, den Frauenanteil bei den Studie 
‚enden, den Professoren, im wissen 
ıchaftlichen Dienst sowie bei Habilita 
jonen, Promotionen und weitereı 
Aualifizierungsmaßnahmen (z.B. Aus 
andsaufenthalte, Forschungsprojek 
'e) zu erhöhen. 
Die Senatsmitglieder haben außerdem 
jeschlossen, bei der Bildung vor 
3Zerufungskommissionen in der Rege 
nindestens eine Frau zu beteiligen. 
Nenn dies nicht möglich ist, ist die 
(orsitzende der Senatskommission zı 
nformieren. Festgelegt wurden auct 
lie Aufgaben der Frauenreferentin, die 
ıls Bindeglied zwischen den Angehö- 
igen der Universität und der Senats 
‚ommission wirken soll. Sie soll unter 
ınderem Vorschläge erarbeiten, um 
lie Vereinbarkeit von Beruf und Fami- 
ie für Frauen und Männer zu verbes 
sern, soll sich um Benachteiligungen 
x«ümmern, informierend und koordinie- 
'end tätig sein, Aufklärungsarbeit über 
lie Situation der Frauen im wissen- 
schaftlichen Bereich leisten und Maß- 
ı1ahmen zur gezielten Motivation von 
rauen für technische, mathematische 
ınd naturwissenschaftliche Studien- 
Jänge, zur Promotion und zu weiteren 
vissenschaftlichen Leistungen entwik- 
seln. 
die Mitglieder des Senats haben diese 
Aaßnahmen nach ausführlicher Dis- 
‚ussion mit großer Mehrheit verab- 
ichiedet. Die Stelle der Frauenreferen- 
in, die die Universität Stuttgart zu- 
ıächst aus eigenen Mitteln finanzieren 
vird, wird voraussichtlich zum 1. April 
‚gesetzt werden. 
der Senatskommission für Frauenför- 
lerung gehören unter Vorsitz von Prof. 
Jr. Gabriele Diekert folgende Mitglie- 
tier an: Prof. Dr. Ruth Endress als 
/ertreterin der Professoren, Marion 
\schmann und Andrea Denker als 
/ertreterinnen des wiss. Dienstes 
Stellvertreterin: Adelheid Bacher), für 
lie Studentinnen Annegret Gräber und 
-rauke Schramm (Stellvertreterinnen: 
\nke Sattel, Sabine Risch) und als 
/ertreterin der sonstigen Mitarbeiter 
Jagmar Schill. Die Amtszeit hat am 
1.10.1990 begonnen und endet am 
30.9.1992. Do 
<ontakt: 
:rau Prof. Dr. Gabriele Diekert/Vorsitzen- 
le der Senatskommission für Frauenfra- 
zen, Institut für Mikrobiologie, Azenberg- 
straße 18, 7000 Stuttgart 1, Tel. 0711/121- 
1228 
PVR: 
Neuer 
Supercomputer 
projekten, die sich direkt mit der 
Arbeitsweise massiv-paralleler Rech- 
ner beschäftigen, soll die Anlage für 
aine Vielzahl weiterer, rechenintensi- 
ver Probleme genutzt werden. Dazu 
jehören Aufgaben aus den Gebieten 
der Strömungsmechanik, der Simula- 
ion technischer Prozesse, der Bildver- 
ırbeitung und Bilderkennung, der 
Simulation neuronaler Netze usw. 
Die Anlage wurde auch im Rahmen 
ler Messe Supercomputing Europe 
91 vom 6.2.-8.2.1991 in Stuttgart 
/orgeführt. OD 
Kontakt: 
Prof. Dr. Andreas Reuter, Institut für 
Parallele und Verteilte Höchstleistungs- 
’echner, Herdweg 51, 7000 Stuttgart 1, 
FTeiefon: 0711/121-2449 . 
Am Institut für Parallele und Verteil- 
‚€ Höchstleistungsrechner (IPVR) 
ler Universität Stuttgart ist am 31 
Januar 1991 ein neuartiger massiv: 
‚aralleler Supercomputer installier' 
worden. Es ist der erste derartige 
techner in Baden-Württemberg 
Ind der zweite seines Typs in ganz 
zuropa. 
3ei den sogenannten massiv-paralle- 
en Rechnern handelt es sich um eir 
iußerst zukunftsträchtiges Konzept 
Statt wie bei herkömmlichen Super- 
;omputern alle Berechnungen in ei- 
ı1em sehr schnellen Rechenwerk aus- 
ı:uführen, verwenden massiv-parallele 
zechner nur mäßig schnelle Rechen- 
werke, weiche um Größenordnunger: 
rilliger sind als die extrem schnellen, 
dafür aber sehr viele davon. Der am 
'PVR installierte Rechner vom Typ 
VasPar 1216 verfügt über 16.384 
Zechenwerke, die alle gleichzeitig an 
‚eilen desselben Problems arbeiter: 
<«önnen. Auf diese Weise erreicht de! 
Aechner die Leistung herkömmliche: 
3upercomputer, kostet allerdings sehr 
/iel weniger als diese. Dies macht es 
nöglich, massiv-parallele Rechner 
ücht nur für anspruchsvolle For 
schungsaufgaben einzusetzen, son 
jern vor allem auch Studenten in 
3ahmen ihrer Ausbildung gründlich mit 
Jieser modernen Technologie vertrau 
:;u machen. 
Jie Beschaffung des Rechners wurde 
‚om IPVR gemeinsam mit dem Regio- 
ıalen Rechenzentrum der Universität 
Stuttgart (RUS) durchgeführt, und die 
Maschine steht demzufolge allen inter 
assierten Nutzern in der Universitä 
ınd anderen baden-Württembergi 
;chen Forschungseinrichtungen zu! 
J/erfügung. Neben den Forschungs 
Kurz berichtet 
zinen Antrittsbesuch stattete der 
>räsident der Hochschulrektoren- 
<«onferenz, Prof. Dr. Hans-Uwe 
zrichsen, am 18. Januar der Univer- 
xität Stuttgart ab. Im Mittelpunkt des 
äesprächs mit Rektor Prof. Dr. Jürgen 
aiesecke standen Überlegungen zur 
Jeuformierung der Universitäten in 
ien neuen Bundesländern. 
Ye 
m Rahmen des Tempus-Programms 
1at die Universität Stuttgart gemein- 
;am mit einer ihrer Partnerhochschu- 
en, der Brunel University in Großbrit- 
ınnien, eine Projektunterstützung von 
ter Europäischen Gemeinschaft über 
;a. 250 000 Mark erhalten. Die Mittel 
lienen dazu, an der TH Breslau einen 
Studiengang Automatisierungs- 
‚echnik aufzubauen. Die Koordination 
ür das Projekt mit zweijähriger Lauf- 
eit hat das Institut für Steuerungstech 
ik der Werkzeugmaschinen und Fer 
zungseinrichtungen (Direktor: Prof 
ır.-Ing. Günter Pritschow) übernom 
en
	        

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