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Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks (Jg. 45, Bd. 4, 1885)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks (Jg. 45, Bd. 4, 1885)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1602495396786
Titel:
Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1602495396786_23_24_1867_1868
DOI:
Titel:
Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
Herausgeber:
Mohl, Hugo von
Fehling, Hermann Christian von
Fraas, Oscar
Krauß, Ferdinand von
Zech, Paul
Jahrgang/Band:
Bd. 23-24, 1867-1868
Erscheinungsjahr:
1867-1868
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX965/8
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.

Illustration

Titel:
Taf. V. [zu Bd. 24, 1868]
Strukturtyp:
Illustration

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks
    Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks
  • Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks (Jg. 45, Bd. 4, 1885)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis
  • 45. Jahrgang. No. 1
  • 45. Jahrgang. No. 2
  • 45. Jahrgang. No. 3
  • 45. Jahrgang. No. 4
  • 45. Jahrgang. No. 5
  • 45. Jahrgang. No. 6
  • 45. Jahrgang. No. 7
  • 45. Jahrgang. No. 8
  • 45. Jahrgang. No. 9
  • 45. Jahrgang. No. 10
  • 45. Jahrgang. No. 11
  • 45. Jahrgang. No. 12
  • 45. Jahrgang. No. 13
  • 45. Jahrgang. No. 14
  • 45. Jahrgang. No. 15
  • 45. Jahrgang. No. 16
  • 45. Jahrgang. No. 17
  • 45. Jahrgang. No. 18
  • 45. Jahrgang. No. 19
  • 45. Jahrgang. No. 20
  • 45. Jahrgang. No. 21
  • 45. Jahrgang. No. 22
  • 45. Jahrgang. No. 23
  • 45. Jahrgang. No. 24
  • 45. Jahrgang. No. 25
  • 45. Jahrgang. No. 26
  • 45. Jahrgang. No. 27
  • 45. Jahrgang. No. 28
  • 45. Jahrgang. No. 29
  • 45. Jahrgang. No. 30
  • 45. Jahrgang. No. 31
  • 45. Jahrgang. No. 32
  • 45. Jahrgang. No. 33
  • 45. Jahrgang. No. 34
  • Werkstattgebäude für Herrn W. Geub in der Neustadt Köln.
  • Vierfamilienhaus.
  • Der Simpler-Motor, eine Dampfmaschine für das Kleingewerbe.
  • Erfindungen.
  • Mittheilungen aus der Praxis.
  • Berichte aus verschiedenen Städten.
  • Bautechnische Notizen.
  • 45. Jahrgang. No. 35
  • 45. Jahrgang. No. 36
  • 45. Jahrgang. No. 37
  • 45. Jahrgang. No. 38
  • 45. Jahrgang. No. 39
  • 45. Jahrgang. No. 40
  • 45. Jahrgang. No. 41
  • 45. Jahrgang. No. 42
  • 45. Jahrgang. No. 43
  • 45. Jahrgang. No. 44
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

537 
Mittheilungen über Schulwesen. — Erfindungen. — Mittheilungen aus der Praxis. 
538 
Wasserzirkulation zuzuschreiben sein dürfte. Der meiste Kesselstein 
setzt sich im Vorwärmer ab und hier ist eine Oeffnung angebracht, 
welche eine Reinigung von Schlamm- und Kesselstein leicht ge— 
stattet. Eine jährliche Reinignng sämmtlicher Röhren genügt, uͤm 
Betriebsstörungen durch Schmutz und Kesselstein vorzubeudgen. 
eine beste Verkörperung, eine sinnreiche Uebertragung der Feuer— 
öschmaschine auf den Gebrauch des Hauses, aber er hat nicht iüberall 
Eingang gefunden. Den meisten ist er zu theuer, dann erfordert 
er auch einige technische Gewandtheit: man muß ihn richtig be⸗ 
handeln, sonst versagt er den Dienst. Er muß zeitweise nachgesehen 
und probirt werden, damit er stets in Ordnung bleibe, denn er 
besteht aus Metallblech, das leicht rostet. Die Fluͤssigkeit verdunstet 
oder die Schwefelsäure, welche zum Entwickeln des Gases verwendet 
vird, verdirbt. Dann hat man gewöhnlich nur einen solchen 
Apparat im Hause: er muß also von einem Stockwerk in das 
andere getragen werden. Das nimmt aber Zeit weg und das 
Feuer greift inzwischen weiter um sich. Wäre in jedem Stockwerk 
n Extinkteur, es würde schwerlich je ein Feuer bedeutend werden 
önnen. 
Dieser Bedingung entspricht die Hand-Granate, eine Flasche 
don etwa einem Liter Inhalt, welche in jedem Zimmer, Büreau, 
Lagerraum, Laden, Stalle, in jeder Werkstätte zur Hand sein kann. 
Die neueste Art derselben, die Schönberg'sche Löschflasche, erfüllt 
den Zweck in doppelter Weise, einmal direkt durch die Flüssigkeit, 
velche auf die hrennenden Stoffe sich ergießt, und dann durch die 
»as Feuer erstickenden Gase, welche sich sofort entwickeln. — Die 
Wirkung dieses einfachen Mittels ist in der That eine überraschende: 
richtig angewendet, d. h. direkt auf den Herd des Feuers geworfen 
»der gegossen, löscht die Hand-Granate sofort das Feuer und erstickt 
die auflodernden Flammen. Die Schönberg'sche FIlasche unterliegt 
einem, hohen Druck, wie die bisherigen, sie ist in Folge dessen 
niel leichter, bequemer zu handhaben ünd weit billiger. Sie soilte 
»aher in keinem Hause fehlen, denn ein einfacheres Mittel. Feuers— 
zrünste zu verhüten, giebt es nicht. 
Ein weiterer Vorzug der Schönberg'schen Löschflasche besteht 
in deren selbstthätiger Wirkung bei unbemerkt ausbrechenden Bränden. 
Wie die Bucher'sche Feuerlöschdose wird sie überall da aufgestellt, 
wo die Gefahr der Entzündung groß ist, in Schreibstuben, Paga— 
zinen ꝛc. auf den Gestellen, Regalen oder Ständern, wo sich die 
Papiere, Bücher und Waaren befinden. Bei der eutstehenden Hitze 
Ppringt die Flasche, ihr Inhalt ergießt sich auf die brennenden 
Stoffe und selbst wenn er diese nicht direkt erreichte, so würden 
chon die sich entwickelnden Gase in einem geschlossenen Raum das 
Feuer ersticken. Bei dem Extinktenr findet dies nicht statt, und 
doch bilden die unbemerkt entstehenden Rrände eine aroße Zahl 
ind zwar die gefährlichste 
Für Holzbauten, wie sie in der Schweiz 4. B. die Reger 
hilden, namentlich für vereinzelt stehende Gasthöfe und Gebäude, 
denen es an Wasser gebricht, ist die selbstihätige Wirkung der 
Schönberg'schen Hand-Granate von der größten Wichtigkeit. Ebenso 
ind Kellerbrände bei deren Benutzung fast unmöglich. Gegen 
Petroleum ist ohnehin Wasser nicht wirksam. Hier sind die Feüer 
erstickenden Gase das einzige Löschmittel. 
In England wendet man solche Gase jetzt häufiger an und 
hedient sich dazu eines druckfesten eisernen Behälters, an dem lange 
Schläuche angebracht sind. Es ist das nur eine andere Form des 
Extinkteurs, an welchen man ja auch lange Schläuche anbringen 
kann. Die Löschflaschen werden von allen diesen Vorrichtungen 
nie ersetzt werden, denn es kommt ja beim entstehenden Feuer nur 
auf die Raschheit der Hilfe an. 
Es sollten daher die Schönberg'schen Löschflaschen in keinem 
Hause, Laden, Magazin, in keiner Werkstätte und Fabrik fehlen. 
Den Alleinvertrieb derselben haben die Herren Wirth Co. in 
Frankfurt a. M. übernommen 
—S— 
Der sich während des Betriebes bildende Ruß resp. die 
Flugasche kann durch Reinigungsklappen leicht entfernt werden, 
überhaupt lassen sich Reparaturen bei der Zugänglichkeit aller 
Theile leicht ausführen, ebenso ist die Auswechselung der Siede— 
röhren, falls diese durchbrennen, leicht vorzunehmen. Die 
Dampferzeuger werden am Fabrikationsorte einer Druckprobe von 
11 Athmospähren unterworfen; die Abnahme erfolgt durch den 
technischen Beamten, so daß diese Arbeiten am Aufstellunasorte in 
Wegfall kommen. 
Der Simplex-Motor — Patent: Göpel-Reck. R.P. Nr. 11990 
— ist zuerst von der Firma Klotz, Güntherun. Kops in 
Merseburg, Provinz Sachsen, in den Verkehr gebracht. Da diese 
Firma jedoch die unerwartete große Zahl von Aufträgen nicht 
erledigen konnte, so hat sie mit der Maschinenbauanstalt C. Hoppe, 
Berlin N., Gartenstraße 9, eine Vereinbarung getroffen und der— 
selben das Recht übertragen, mit ihr gemein en Ran der 
Simplex-Motoren zu betreiben. 
Die alleinige Generalvertretung für den Vertrieb der Simplex— 
Motoren sowohl für Europa, als für die überseeischen Länder 
baben beide Maschinenfabriken Herrn L. Frobeen, Technisches 
Büreau und Measchinengeschäft, Berlin 8SWe, Tempelhofer Ufer 1, 
übertragen und sind deshalb Bestellungen nur an diesen Herrn zu 
richten. 
— J* 
Mittheilungen über Schulwesen. 
Aufwendungen des preußischen Staates für das 
Baugewerkschulwesen. In dem diesjährigen Staatshaus— 
halts-Etat (1885 80) sind für die Baugewerkschulen zu Deutsch— 
Trone, Berlin, Breslau, Eckernförde, Hörter und Idstein, also für 
Schulen, an staatlichen Subventionen im Ganzen 45208,50 Mark, 
also für jede der 6 genannten Schulen im Durchschnitt ungefähr 
7500 Mark vorgesehen. 
Für die staatliche Baugewerkschule in Nienburg a. W. enthält 
der Etat an persönlichen und sachlichen Ausgaben im Ganzen etwa 
50000 Mark oder, nach Abzug der hier eingehenden Unterrichts— 
Gelder im Betrage von 12500 Mark, rund 38000 Mark. 
Wird letztere Summe den oben angegebenen Subventionen 
hinzugerechnet, so ergiebt sich als die gesammte Leistung des preußischen 
Staates für Zwecke des Baugewerkschulwesens ein Betrag von 
rund 83000 Mark! Daß dabei dieser wichtige Zweig des gewerb— 
lichen Unterrichtswesens nothwendig verlümmern muß und daß 
bezüglich dieser Leistung Preußen von allen mittleren deutschen 
Staaten übertroffen wird. maag hier ahermals hervorgehohen 
werden! — v. 
Erfindungen. 
Die Lösch-Granate. Hierüber wird uns geschrieben: 
Es ist eine eigenthümliche Erscheinung, daß manche Erfindungen, 
obwohl sie eigentlich auf der Hand liegen, so lange brauchen, bis 
sie in's Leben treten. Nachdem die Anwendung chemischer Mittel 
zum Löschen von Feuer durch die Bucher'sche Loͤschdose, den Extink— 
teur ꝛc., erfunden war, lag es doch nahe, diesen glücklichen Gedanken 
weiter auszubisden und ßraktisch zu machen. Her Ertinkteur war 
Mittheilungen aus der Praxis 
Ueber Bürgersteige. Der deutschen „Techniker-Zeitung“ 
vird geschrieben: „In victen Städten wurden sehr oft Versuche 
nit dem mannigfältigsten Material für Bürgersteige gemacht, es 
verden Bürgersteige aus Granit-Sandsteinplatten und auch aus 
Kopfsteinen ꝛc. hergestellt, ohne damit ein befriedigendes Resultat 
erzielen zu können. Entweder sind die Anlagekosten zu hoch, oder 
iber es wird Material genommen, was sich nicht bewährt. Manche 
Städte verfallen in den Fehler, die Benutzung ihrer Bürgersteige 
iach der Benutzung der sehr frequentirten Bürgersteige in den 
größten Städten zu beurtheilen und nehmen deshalb auch gleich 
heures Material; diesen Luxus können sich aber nur die besser 
ituirten Bürger erlauben, und so kommt es, daß sehr viele Bür— 
gersteige mit den zwar billigen, aber auch für den Fuß sehr un— 
»equemen und lästigen Feldsteinpflaster hergestellt werden. Andere 
Bürgersteige werden auch durch Cement, an Ort und Stelle aus 
iner Masse wie Asphalt hergestellt. Auch diese Bürgersteige haben 
sich theilweise nicht bewährt, entweder wurde sogenannter Cement— 
tustrich auf fläachkantiges Backsteinpflaster in einer sehr dünnen
	        

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