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Chronik der Stadt Stuttgart

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Chronik der Stadt Stuttgart

Collection Object

Persistent identifier:
1602495396786
Title:
Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
Place of publication:
Stuttgart
Regularity of issue:
18XX
Structure type:
Periodical
Collection:
Society for Natural History in Württemberg
License:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Collection Object

Persistent identifier:
1602495396786_32_1876
DOI:
Title:
Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
Other titles:
Württembergische naturwissenschaftliche Jahreshefte
Editor:
Hofmeister, Wilhelm
Fehling, Hermann Christian von
Fraas, Oscar
Krauß, Ferdinand von
Zech, Paul
Volume:
Bd. 32, 1876
Year of publication:
1876
Language:
german
Structure type:
Volume
Physical location:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Shelfmark:
XIX/965.8
License:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Collection:
Society for Natural History in Württemberg

Collection Object

Title:
1. und 2. Heft
Structure type:
Issue

Collection Object

Title:
I. Angelegenheiten des Vereins
Structure type:
Part

Collection Object

DOI:
Title:
Bericht der dreissigsten Generalversammlung den 24. Juni 1875 in Biberach
Structure type:
Article

Collection Object

Title:
Rechnungs-Abschluss für das Jahr 1874/75
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Chronik der Stadt Stuttgart
  • Cover
  • Stuttgart nach Merian 1843
  • Title page
  • Vorwort
  • Quellen und Hilfsmittel
  • Berichtigungen und Ergänzungen
  • Erster Zeitraum. Stuttgarts Anfänge. 1229-1320
  • Denkmäler im Chor der Stiftskirche
  • Zweiter Zeitraum. Stuttgarts Entwicklung zur Haupt- und Residenzstadt. 1321-1495
  • Denkmäler im Chor der Stiftskirche
  • Denkmäler im Chor der Stiftskirche
  • Südportal der Stiftskirche
  • Dritter Zeitraum. Stuttgart im Zeitalter der Renaissance und der Reformation, sowie der Kriegsstürme. 1495-1693
  • Calvarienberg bei der St. Leonhardskirche von 1501
  • Fürstlicher Lustgarten im 17. Jahrhundert
  • Brand der alten Kanzlei, 30. Dezember 1684
  • Der Neue Bau, erbaut von Heinrich Schickhardt 1598
  • Porträt Herzog Johann Friedrich
  • Saal im Lusthaus, 1619
  • Marktplatz in Stuttgart im Jahre 1500
  • Vierter Zeitraum. Stuttgart im achtzehnten und beginnenden neunzehnten Jahrhundert. 1693-1816
  • Fürstlicher Lustgarten im 17. Jahrhundert
  • Porträt Herzog Karl
  • Graben (Königsstraße), obere Hälfte, um 1780
  • Chr. D. Schubart 1739-1791
  • Fünfter Zeitraum. Stuttgart in der Regierungszeit der Könige Wilhelm und Karl. 1816-1886
  • Stuttgart im Jahr 1623
  • Plan von Stuttgart. 1834
  • Schillerdenkmal
  • Rapport bei König Wilhelm 1847
  • Königliche Villa Berg
  • Marienkirche
  • Index
  • Colour checker
  • Cover

Full text

Stuttgart unter Herzog Ulrich 1536. 55 
auch hier aus dem bisherigen Aufwand auf Messen, Vigilien, ewiges 
Licht, Wachs und Öl, aus Pfründgütern, Bruderschaften re. ein Armen 
kasten gebildet, dessen Einkünfte über der Kirchen- und Schuldiener Be 
soldung und den Kirchenbau hinaus nebst den Kirchenopfern re- den 
Armen zukommen soll. Bei dieser Gelegenheit wird die Schule, be 
stehend aus einer lateinischen und einer deutschen Klasse, je niit einem 
Schulmeister, in das Beginenhaus (von 1508) auf dem Turnieracker 
an der hohen Krehen verlegt. Die älteste Schulbehausung war rechts 
oben in der Schulgasse d. i. der Gasse, durch welche man vom Markt 
zum kleinen Thörlein hinauf geht; denn zu alten Zeiten es in selbiger 
Gassen ganz still und ruhig gewesen, weil die Stadtmauer dort noch 
beschlossen war und erst um 1472 oder 80 ein kleines Thörlein, den 
Gottesdienst in der Kapelle im Turnieracker und bald darauf im 
Predigerkloster zu besuchen, gebaut worden. Um 1530 wurde die Schule 
über die Gasse hinüber verlegt, und als aus dem Thörlein ein großes 
Thor worden und des Marktes und anderer Füglichkeiten halber es um 
die Schuldehausung anfing unruhig zu werden, nahm Herzog Ulrich 
die obengenannte Änderung vor. 
Zu den Kosten des in diesem Jahr errichteten theologischen Stifts 
in Tübingen muß, wie das ganze Land, auch der Armenkasten von 
St. einen jährlichen Beitrag liefern, und zwar 25 Gulden für jeden 
der 3—4 jährlich aus Stadt und Amt St. aufzunehmenden Stipendiaten. 
Dies dauerte bis 1820. Unter den ersten 14 Stiftlern vom Jahr 1537 
waren die 3 Stuttgarter Wacker, Gailing, Grabisgaden; der erste wurde 
Präzeptor in St., Gailing Arzt. 
Durschlechten (Pocken) in der Stadt. 
Herzog Ulrich erlaubt der Stadt, weil die alten Behausungen 
des Spitals sehr eng und Feuers halb ganz gefährlich gelegen, diesen 
zu verkaufen, und überläßt ihr das Dominikanerkloster zu einem Spital 
und Unterhaltung sowohl armer dürftiger Leut als auch anderer ver- 
pfründeter Personen. 
Am Pfingstniontag läßt Herzog Ulrich öffentlich auf dem Markt 
ausrufen: 1) daß Niemand weiter die evangelische Predigt verunglimpfen 
noch die Prediger Verfölgen oder verachten, 2) daß Jedermann an 
Sonn- und Feiertagen die Predigt besuchen, auch seine Kinder und 
Gesinde aufs wenigste einmal darein schicken soll, gegen Geld- oder 
Turmstraf; 3) Niemand soll auslaufen in andere Ort, die Meß zu 
hören, 4) unter der Predigt soll Niemand spielen, tanzen, zechen, 
5) die Bilder, welche man angebetet oder die sonst Ärgernis geben,
	        

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