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Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 32, 1876)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 32, 1876)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1602495396786
Titel:
Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1602495396786_32_1876
DOI:
Titel:
Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
Weitere Titel:
Württembergische naturwissenschaftliche Jahreshefte
Herausgeber:
Hofmeister, Wilhelm
Fehling, Hermann Christian von
Fraas, Oscar
Krauß, Ferdinand von
Zech, Paul
Jahrgang/Band:
Bd. 32, 1876
Erscheinungsjahr:
1876
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/965.8
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.

Ausgabe

Titel:
1. und 2. Heft
Strukturtyp:
Ausgabe

Teil

Titel:
II. Vorträge bei der Generalversammlung
Strukturtyp:
Teil

Artikel

DOI:
Titel:
Ueber das Material der Steinwaffen aus den Bodenseepfahlbauten (Steudel)
Autor:
Steudel, Albert
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 32, 1876)
  • 1. und 2. Heft
  • Titelseite
  • Verlagsmitteilungen, Buchannoncen
  • I. Angelegenheiten des Vereins
  • II. Vorträge bei der Generalversammlung
  • Ueber die Haifischreste der Meeresemolasse Oberschwabens (Probst)
  • Ueber die Pfahlbaustation bei Schussenried (E. Frank)
  • Ueber das Material der Steinwaffen aus den Bodenseepfahlbauten (Steudel)
  • Ueber vielgestaltige Algen (v. Zeller)
  • Ueber das Vorkommen der Brandente (v. Krauss)
  • Ueber die Funktion der Kiemenspalten (G. Jaeger)
  • III. Abhandlungen
  • IV. Kleinere Mittheilungen
  • Tafel I
  • Tafel II: Pfahlbaustation bei Schussenried
  • Tafel III: Schwarzwaldbahn. Längenprofil von Zuffenhausen nach Calw
  • Inhalt
  • 3. Heft

Volltext

7 
nach dem Material, aus welchem in der sog. Steinzeit, zunächst 
in der Pfahlbautenperiode, die damals im Gebrauch gewesenen 
Steinwaffen und andere Steinwerkzeuge gefertigt worden sind. 
Es wäre nun freilich diese Frage eines genaueren Studiums werth, 
als meine Zeit und meine Verhältnisse mir gestattet haben, 
Man müsste eigentlich sämmtliche Pfahlbautensammlungen durch- 
gehen, — man sollte in der Lage sein, von den geschliffenen 
Beilen, deren glatte Oberfläche die Natur des Gesteins äusserst 
schwer erkennen lässt, Proben abzuschlagen, um das Material am 
frischen Bruch zu untersuchen; man könnte durch numerische 
Behandlung der Sache eruiren, wie viele Procente der unter- 
suchten Steinwaffen auf dieses und jenes Material kommen. So- 
dann würde es sich darum handeln, den Fundorten der zu jener 
Urindustrie verwendeten Gesteine nachzuspüren, und je nach der 
grösseren oder geringeren Entfernung der Heimat jener Gesteine 
würde sich vielleicht erschliessen lassen, welche Wanderungen die 
Verfertiger der Steinwaflen gemacht oder welche Handelsbeziehun- 
gen sie gepflogen haben. 
Erlauben Sie mir, aus meiner geringen Erfahrung in diesen 
Dingen Ihnen Einiges mitzutheilen. Es ist Ihnen wohl bekannt, 
dass die oberschwäbische Hochebene von der Donau bis zum 
Bodensee kein anstehendes Gestein besitzt, das irgend zur Ver- 
fertigung von Steinwaffen sich eignen würde. Unsere oberschwä- 
bischen Molassesandsteine haben nicht einmal die Solidität der 
Rorschacher Sandsteine und werden nur selten zur Fundamenti- 
rung der Häuser verwendet; von einer anstehenden, älteren sedi- 
mentären oder gar von Urgebirgsformationen ist bei uns keine 
Rede. Indess, wie heutzutage und zwar schon seit der mittel- 
alterlichen Zeit, ein starker Export von Rorschacher, Staader 
und S, Margarether Sandsteinen über den Bodensee getrieben wird, 
so haben auch schon die Pfahlbautenleute die Rorschacher 
Sandsteinplatten zum Schleifen ihrer Werkzeuge und zum 
Mahlen ihres Getreides verwendet. Man findet nicht bloss in den 
Pfahlbauten der Schweizer Seen und des südlichen Bodenseeufers, 
sondern auch in den auf dem Nordufer des Bodensees gelegenen 
Stationen allenthalben solche, als Unterlage zum Mahlen, Schleifen
	        

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