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Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 32, 1876)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 32, 1876)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1602495396786
Titel:
Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1602495396786_32_1876
DOI:
Titel:
Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
Weitere Titel:
Württembergische naturwissenschaftliche Jahreshefte
Herausgeber:
Hofmeister, Wilhelm
Fehling, Hermann Christian von
Fraas, Oscar
Krauß, Ferdinand von
Zech, Paul
Jahrgang/Band:
Bd. 32, 1876
Erscheinungsjahr:
1876
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/965.8
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.

Ausgabe

Titel:
1. und 2. Heft
Strukturtyp:
Ausgabe

Teil

Titel:
II. Vorträge bei der Generalversammlung
Strukturtyp:
Teil

Artikel

DOI:
Titel:
Ueber das Vorkommen der Brandente (v. Krauss)
Autor:
Krauß, Ferdinand von
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 32, 1876)
  • 1. und 2. Heft
  • Titelseite
  • Verlagsmitteilungen, Buchannoncen
  • I. Angelegenheiten des Vereins
  • II. Vorträge bei der Generalversammlung
  • Ueber die Haifischreste der Meeresemolasse Oberschwabens (Probst)
  • Ueber die Pfahlbaustation bei Schussenried (E. Frank)
  • Ueber das Material der Steinwaffen aus den Bodenseepfahlbauten (Steudel)
  • Ueber vielgestaltige Algen (v. Zeller)
  • Ueber das Vorkommen der Brandente (v. Krauss)
  • Ueber die Funktion der Kiemenspalten (G. Jaeger)
  • III. Abhandlungen
  • IV. Kleinere Mittheilungen
  • Tafel I
  • Tafel II: Pfahlbaustation bei Schussenried
  • Tafel III: Schwarzwaldbahn. Längenprofil von Zuffenhausen nach Calw
  • Inhalt
  • 3. Heft

Volltext

—— 094 — 
Männchen, das in der Sammlung des Fürsten von Hohenlohe- 
Vehringen-Langenburg in Kirchberg aufgestellt ist) und dass er 
im Februar 1834 das Weibchen eines am Bodensee erlegten 
Paares erhalten habe. Weder im K. Naturalienkabinet , noch 
in der vaterländischen Sammlung befindet sich diese Ente aus 
Württemberg. 
Unser Paur, das nun die Vereinssammlung schmückt, wurde 
am 6. März 1875 auf einem kleinen See bei Waldsee erlegt. 
Es gelangte durch einen Biberacher Zwischenhändler an einen 
Wildprethändler nach Stuttgart. Ich erwarb es noch zu rechter 
Zeit, denn das Weibchen war schon in die Küche eines Privat- 
mannes gewandert und konnte nur mit Mühe gegen eine andere 
fette Ente umgetauscht werden, womit der Käufer jedenfalls einen 
besseren Braten gewonnen hat als mit dem Fleisch einer Brand- 
ente, das thranig schmeckt. 
Unser Männchen und Weibchen, das sich vielleicht auf 
der Hochzeitsreise befand, ist im ansgefärbten Prachtkleid und 
gehört überhaupt zn den schönsten Arten der Enten. Sie sind 
von der Grösse der Hausenten, weiss, am Kopf und Oberhals 
schwarzgrün, mit rostfarbiger Rundbinde an der Brust, von der 
aus in der Mitte des Bauches ein schwarzer Streifen bis zur 
rostgelben Aftergegend läuft, sie haben über der Schulter ein 
schwarzes, über dem metallgrünen Spiegel ein rostbraunes Längs- 
band, die Spitze der Schwingen und des Schwanzes ist schwarz, 
die Farbe des Schnabels karmin-, der Füsse fleischroth. 
Als ich nun unsere beiden Enten secirte, fand ich zu meiner 
Veberraschung Kropf und Magen ausschliesslich mit einer kleinen 
Paludinella-Art in wohl erhaltenem Zustand angefüllt.. Da 
diese aber von der durch Kaplan Dr. Miller bei Leutkirch auf- 
gefundenen Paludinella Schmidtii Charp., die auf der ganzen 
süddeutschen Hochebene vorkommt, gänzlich verschieden war und 
auch sonst mit keiner andern oberschwäbischen Art stimmte, so 
schickte ich sie an unser Mitglied und den ausgezeichneten Con- 
chylienkenner S. Clessin nach Regensburg. Er bestimmte sie 
als Hydrobia Ulvae Pennant, die nur auf die Nordküsten 
Europas beschränkt ist.
	        

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