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Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 33, 1877)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 33, 1877)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1602495396786
Titel:
Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1602495396786_33_1877
DOI:
Titel:
Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
Weitere Titel:
Württembergische naturwissenschaftliche Jahreshefte
Herausgeber:
Fehling, Hermann Christian von
Fraas, Oscar
Krauß, Ferdinand von
Zech, Paul
Jahrgang/Band:
Bd. 33, 1877
Erscheinungsjahr:
1877
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/965.8
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.

Teil

Titel:
II. Vorträge bei der Generalversammlung
Strukturtyp:
Teil

Artikel

DOI:
Titel:
Über die Anwendung des Gesetzes des mechanischen Aequivalent der Wärme auf die Nationalöconomie (O. Hahn)
Autor:
Hahn, Otto
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 33, 1877)
  • Titelseite
  • Verlagsmitteilung
  • I. Angelegenheiten der Vereins
  • II. Vorträge bei der Generalversammlung
  • Über die ältere Steinzeit in Schwaben (O. Fraas)
  • Über unsere schädlichen Insekten (E. Hofmann)
  • Über Kreosozoon als Mittel zur Erhaltung thierischer Substanzen (Gustav Leube sen.)
  • Über die Anwendung des Gesetzes des mechanischen Aequivalent der Wärme auf die Nationalöconomie (O. Hahn)
  • Über eine Muschelkalkhöhle bei Nagold (Kober)
  • Über die Carte géologique de la terre (O. Fraas)
  • Über zwei von Pfarrer Engel in Ettlenschiess beobachtete Erscheinungen (v. Zech)
  • Über Meer- und Süsswasseralgen (v. Zeller)
  • Über das Ornithologische Centralblatt (Richard König)
  • III. Abhandlungen
  • Tafel I
  • Tafel II
  • Inhalt
  • Bücherannoncen

Volltext

6 — 
Der. Begriff des Werths fordert Feststellung einer Werths- 
einheit, weil nur in dieser der Werth selbst zum Bewusst- 
sein, richtiger: die auf die Sache verwendete Arbeit zur Vor- 
stellung gebracht werden kann. Es muss möglich sein, nicht 
nur zu sagen: es ist Arbeit auf die Sache verwendet worden, 
sondern auch wie viel Arbeit? 
Die Werthseinheit wurde zuerst von Marx zu bestimmen 
versucht: er fand sie in einer bestimmten auf die Arbeit nützlich 
verwendeten Arbeitszeit. Allein Zeit ist kein Messer. Der 
Messer muss, wenn er wirklich in die Augen fallen soll, eine 
Sache sein. Dieser Messer bot sich nun durch das Mayer’sche 
Gesetz. 
Ist nämlich Arbeit = Bewegung, Bewegung = Wärme, 
so kann eine Menge Arbeit (Arbeitsleistung) auch gleichgesetzt 
werden der Menge Stoffe, welche zur Erzeugung der zu dieser 
Arbeitsleistung (Bewegung) nothwendigen Wärme verwendet 
wurde, Wie wir also einen gewissen Nutzeffect einer Dampf- 
maschine gleichsetzen können der darauf verwendeten Kohlen- 
menge, so setzen wir nun eine gewisse Arbeitsleistung gleich 
der auf ihre Erzeugung verwendeten Menge von Nahrungs- 
mitteln und da unter all’ diesen der Waizen sämmtliche 
nothwendigen Stoffe enthält, so können wir eine Arbeit der 
Menge Waizen gleichsetzen, welche dabei verbraucht wurde. 
Wir haben im Tagelohn mit Naturverpflegung schon ein rohes 
Beispiel der Anwendung der Theorie. 
Der Werth der Sache ist also, da die Naturkräfte unent- 
geltliche sind, die Bezeichnung für die auf die Erzeugung 
derselben verwendeten Nahrungsmittelmenge: seine Ein- 
heit ist eine bestimmte Menge dieses Stoffs, als welche natürlich 
die mit einer Tagesarbeit zu erzielende Menge angenommen 
wird. 
Der Tausch der Werthe wird durch eine Sache vermit- 
telt, auf welcher die Nahrungsmitteleinheiten be- 
zeichnet werden, welche deren Herstellung erforderte: das 
Metallgeld. Das Tauschmetall ist also Werth und Werth- 
zeichen zugleich.
	        

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