digibus Logo
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 34, 1878)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 34, 1878)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1602495396786
Titel:
Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1602495396786_34_1878
DOI:
Titel:
Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
Weitere Titel:
Württembergische naturwissenschaftliche Jahreshefte
Herausgeber:
Fehling, Hermann Christian von
Schwendener, Simon
Fraas, Oscar
Krauß, Ferdinand von
Zech, Paul
Jahrgang/Band:
Bd. 34, 1878
Erscheinungsjahr:
1878
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/965.8
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.

Ausgabe

Titel:
1. und 2. Heft
Strukturtyp:
Ausgabe

Teil

Titel:
III. Abhandlungen
Strukturtyp:
Teil

Artikel

DOI:
Titel:
Gibt es Eozoon canadense? Erwiderung auf Dr. C. W. Gümbels und Dr. Carpenters Entgegnung
Autor:
Hahn, Otto
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 34, 1878)
  • 1. und 2. Heft
  • Titelseite
  • Verlagsmitteilung
  • I. Angelegenheiten des Vereins
  • II. Vorträge
  • III. Abhandlungen
  • Beiträge zur Kenntnis der fossilen Fische aus der Molasse von Baltringen. Hayfische.
  • Gibt es Eozoon canadense? Erwiderung auf Dr. C. W. Gümbels und Dr. Carpenters Entgegnung
  • Die wichtigeren Gesteine Württembergs, deren Verwitterungsprodukte und die daraus entstanden Ackererden. IV. Der weisse Jura (Krebsscheeren-Kalkstein und Marmorkalk)
  • Tafel I
  • Tafel II
  • Inhaltsverzeichnis
  • 3. Heft

Volltext

— 177 — 
fach durch einen leichten Druck auf die weiche Masse oder durch 
das Aufquellen der Masse in der Zersetzung. Dasselbe Gestein 
zeigt alle Formen der Astsysteme wie das canadische, insbeson- 
dere schön die sog. Zahnsubstanz. 
Man hat also alle hier Eozonal-Bestandtheile des canadischen 
Gesteins beisammen, aber in einer Zusammenstellung, dass 
Niemand auf ein organisches Wesen mehr rathen wird. 
Ist aber dies Alles in Form und auf sicher unorganischem 
Wege möglich, so ist auch das canadische Gestein so entstanden, 
und es bedürfte ganz anderer Beweise, um doch noch eine Ver- 
schiedenheit im Ursprung nachzuweisen. Dieses einzige Hand- 
stück nebst den beiden Dünnschliffen sind der augenscheinliche 
Gegenbeweis; ich werde letztere in der Tübinger Universitäts- 
sammlung niederlegen. Sicher wäre der Strom der Kogoon- 
Litteratur nicht so hoch angeschwollen, wenn man solche Beweis- 
stücke früher gehabt hätte. Diese ans Licht gezogen zu haben, 
ist das einzige Verdienst, welches ich mir zuschreibe; denn einer 
Erklärung bedarf es kaum, wo ein einziger Blick schon ein voller 
Beweis ist. 
Zur Erläuterung der Abbildungen füge ich noch bei: 
Zu Fig. 1. Die gekörnte Fläche ist Kalk. Die weisse mit 
breiten Streifen Serpentin, die Bänder im Kalk Chrysotil. 
Zu Fig. 2 gilt dasselbe. Die 3 Gänge gehen von der Ser- 
pentinkammer durch den Kalk. Die dunklen Stellen im Serpentin 
sind Olivinkerne. 
Fig. 3 und 4 zeigen die Chrysotilbänder von andern Theilen 
des Dünnschliffs. 
Württemb. naturw. Jahreshefte, 1878. I 
€ 
12
	        

Downloads

Downloads

Ganzer Datensatz

ALTO TEI Volltext PDF
TOC
Mirador

Diese Seite

PDF Bild Vorschau Bild Klein ALTO TEI Volltext Mirador

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Formate und Verlinkungen

Formate und Verlinkungen

Die Metadaten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Außerdem gibt es Links zu externen Systemen.

Formate

METS METS (Gesamtwerk) MARC XML Dublin Core

Links

DFG-Viewer Mirador

Zitieren

Zitieren

Folgende Zitierlinks stehen für das gesamte Werk oder die angezeigte Seite zur Verfügung:

Ganzer Datensatz

RIS

Diese Seite

Zitierempfehlung

Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Suchtreffer

Suchtreffer

Bauanatomie : handwerklich-technische Grundlagen des Wohnbaues als Einführung in die Baukunst
1 / 2.819
Beschreibung der Einweihung des neuen Gebäudes der K. Polytechnischen Schule in Stuttgart
Zurück zur Trefferliste Zurück zur Trefferliste

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Wie viel ist 1 plus 2?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.