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Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 34, 1878)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 34, 1878)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1602495396786
Titel:
Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1602495396786_34_1878
DOI:
Titel:
Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
Weitere Titel:
Württembergische naturwissenschaftliche Jahreshefte
Herausgeber:
Fehling, Hermann Christian von
Schwendener, Simon
Fraas, Oscar
Krauß, Ferdinand von
Zech, Paul
Jahrgang/Band:
Bd. 34, 1878
Erscheinungsjahr:
1878
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/965.8
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.

Ausgabe

Titel:
1. und 2. Heft
Strukturtyp:
Ausgabe

Teil

Titel:
II. Vorträge
Strukturtyp:
Teil

Artikel

DOI:
Titel:
Ueber einige fossile Harze im Libanon (Bronner)
Autor:
Bronner, Paul
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Die Kugelplanimeter
  • Einband
  • Inhalt:
  • Titelseite
  • Vorwort
  • I. Beschreibung der Instrumente
  • a. Das freischwebende Kugelplanimeter
  • b. Das Kugelrollplanimeter
  • II. Theorie
  • a. Das Kugelrollplanimeter
  • b. Theorie des Kugelpolarplanimeters
  • III. Gebrauch der Planimeter
  • IV. Prüfung der Planimeter
  • V. Verwendung des freischwebenden Kugelplanimeters zur Bestimmung der mittleren Höhe der Indikator-Diagramme
  • VI. Genauigkeitsvergleichung verschiedener Planimeterkonstruktionen
  • VII. Tabelle für die Benützung des Controllineals
  • Zur gefl. Beachtung!
  • Farbinformation
  • Berichtigungen
  • Einband

Volltext

„wischen beiden durchzieht. Das Zählrad muss sich ebenfalls leicht 
bewegen und keine sichtbare Hemmung auf den Gang der Messrolle 
ausüben. Beim Rollplanimeter soll sich auch die Laufwalze leicht 
bewegen, aber keinen merklichen Spielraum zwischen ihren Spitzen 
haben. — Sämmtliche Bewegungen lassen sich durch die stählernen 
Körnerschrauben mit feinem Gewinde, in welchen die Spitzen der 
Axen laufen, reguliren, Man hat zu diesem Zwecke zuerst die auf 
das Gewinde dieser Schrauben wirkenden‘ Messingdruckschrauben, 
welche dieselben in ihrer Stellung zu fixiren bestimmt sind, zu 
(ockern und nach erfolgter Regulirung der Körnerschrauben dieselben 
wieder anzuziehen. 
Man sei aber im Allgemeinen nicht voreilig mit der Hand- 
habung der Correctionsschrauben und überzeuge sich vorerst von der 
Nothwendigkeit einer Aenderung derselben. 
Man nehme obige Untersuchungen überhaupt erst dann vor, 
wenn das Instrument eine Zeit lang in der Zimmertemperatur ge- 
standen hat. Hat das Instrument (bei Versendung im Winter) eine 
niedrigere Temperatur angenommen, so werden in Folge ungleicher 
Ausdehnung von Stahl und Messing die beiden empfindlichsten Axen 
des Instruments, die Kugelaxe und die Messrollenaxe, sich nicht mit 
genügender Leichtigkeit bewegen lassen, würde man aber die nöthige 
Beweglichkeit sofort durch Aenderung an den Körnerschrauben her- 
stellen, so würden diese beiden Axen, nachdem das Instrument die 
Zimmertemperatur angenommen hat, zu viel Spielraum haben, wo- 
Aurch die Gleichmässigkeit der Resultate beeinflusst würde. 
Nachdem man sich so von dem guten Zustand des Instruments 
überzeugt hat, versucht man das Instrument in Bewegung zu setzen. 
Beim freischwebenden Kugelplanimeter wird man vorher das Kugel- 
gesenke des Polarmes auf die Kugel O0 im Centrum des Polgewichts 
setzen und den Arm, an welchem das Gegengewicht angebracht ist, 
in gerade Linie mit dem Polarm stellen. 
Nun fasst man das Instrument am drehbaren Knopf des Fahr- 
stifts an, bewegt es hin und her und beobachtet hiebei das Funk- 
tioniren sämmtlicher Theile des Instruments, wodurch man sich mit 
demselben vertraut macht. Die Bewegung. desselben soll keine 
zrosse Kraft erfordern und beim raschen Umkehren der Bewegungs- 
richtung soll kein Wackeln verspürt werden. 
Der Plan, auf welchem nun mit dem Instrument Flächen be- 
rechnet werden sollen, muss auf einem ebenen‘ und annähernd hori- 
zontal liegenden - Reissbrett. möglichst straff aufgespannt werden; 
lies eilt namentlich beim Gebrauch des Rollplanimeters. Für den
	            		
23 — Fall, dass die Walzen des Rollplanimeters sich über den Rand des Planes hinausbewegen müssen (während der Umfahrung der Figuren) stösst man ein genügend grosses Stück Papier von gleicher Dicke wie das Papier des Planes knapp an den Rand des Planes und lässt, wenn mög- lich, die Walze diese Kante in etwas schräger Richtung überschreiten. Der Plan, dessen Parzellen berechnet werden sollen, sei nun z. B. im Massstab !/soo gezeichnet. Man stellt nun den Nonius am Fahrarm auf diejenige Einstellung, welche in der im Etui aufge- klebten Tabelle für den Massstab !/soo notirt ist. Besteht der Plan meist aus kleinen Parzellen, so wird man eine Einstellung für kur- zen Fahrarm wählen; für meist grosse Parzellen dagegen eine län- gere. In der Tabelle stehe unter der Rubrik „Einstellung des Nonius am Fahrstab“ die Zahl 436,2 so schiebt man den Fahrstab in seiner Hülse, bis der 6te Strich nach der Ziffer 43 neben dem Nullstrich des Nonius steht, und der zweite Strich des Nonius mit dem 8ten Theilstrich nach Ziffer 43 übereinstimmt; zur bequemeren Einstellung dient die an einer kürzeren Hülse des Fahrstabs ange- brachte Mikrometerschraube. Die Druckschraube dieser Hülse zieht man fest, nachdem der Nullstrich des Nonius durch Verschiebung des Fahrarms in die Nähe der gewünschten Einstellung gebracht ist, stellt dann durch Drehen der Mikrometerschraube genau ein, und zieht die Druckschrauben des Fahrarms beide fest. Beim Roll- planimeter ist nur eine Druckschraube an der Fahrarmhülse; um bequem zu derselben gelangen zu können, dreht man den Fahrarm in seine äusserste Stellung nach rechts. Nun stellt man den Fahrstift annähernd in die Mitte der zu messenden Parzelle, setzt das Polgewicht oder die Laufwalze so, dass der Fahrarm in seine Grundstellung kommt und überzeugt sich durch flüchtiges Umfahren der Parzelle, dass die Umfahrung ohne Anstoss vor sich gehen kann; dann wählt man eine Ecke der Figur. auf welcher der Fahrarm annähernd in seiner Grundstellung steht, setzt die Fahrstiftspitze genau über diesen Eckpunkt und merkt sich denselben als Anfangspunkt der Umfahrung, Während der ganzen nachfolgenden Operation soll die Pol- scheibe P unverrückbar auf ihrem Standort verbleiben. Man hat nun noch dafür zu sorgen, dass das Rädchen während der Umfahrung sich zwischen den beiden auf der Polscheibe befindlichen, etwa '/« des Umfangs zwischen sich fassenden Marken bewege, durch welche diejenige Stelle der Verzahnung auf der Polscheibe gekennzeichnet ist, welche die gleichmässigsten Resultate liefert und auf welcher auch das Instrument justirt wurde.

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