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Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 38, 1882)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 38, 1882)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1602495396786
Titel:
Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1602495396786_38_1882
DOI:
Titel:
Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
Herausgeber:
Fehling, Hermann Christian von
Fraas, Oscar
Krauß, Ferdinand von
Zech, Paul
Jahrgang/Band:
Bd. 38, 1882
Erscheinungsjahr:
1882
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX965/8
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.

Teil

Titel:
I. Angelegenheiten des Vereins
Strukturtyp:
Teil

Artikel

DOI:
Titel:
Bericht über die sechsunddreisssigste Generalversammlung den 24. Juni 1881 in Ulm
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 38, 1882)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhalt
  • I. Angelegenheiten des Vereins
  • Bericht über die sechsunddreisssigste Generalversammlung den 24. Juni 1881 in Ulm
  • Nekrolog des Ober-Medicinalrath Dr. Eduard von Hering
  • II. Vorträge
  • III. Abhandlungen
  • [IV.] Bücheranzeigen
  • Tafel I
  • Tafel II
  • Tafel III
  • Tafel IV
  • Tafel V
  • Anzeigen

Volltext

ZB 
eine Auswahl von Kalkspaten in ‚seltenen Krystallformen 
aus dem Jura und dem Muschelkalk, namentlich aber aus den Ba- 
salttuffen des Bölle bei Owen von Prof. Leuze in Stuttgart und 
ebenso aus dem letztgenannten Fundort von C. Krauss in 
Blaubeuren; 
eine geognostische Sammlung mit Petrefacten aus der Um- 
gegend von Ulm von Pfarrer Dr. Engel in Ettlenschiess, welche 
theilweise zur Demonstration seines angekündigten Vortrages 
diente. 
Ferner waren mehrere interessante und schöne physikalische 
und optische Instrumente ‚von Mechanikus Sünderhauf in Ulm 
ausgestellt und als Merkwürdigkeit 
ein Herbarium in 7 Bänden aus dem Ende des 17. Jahr- 
hunderts, gesammelt von Dr. Joh. Frank, geb. 1649, welches 
nebst dem Herbarium des Simplicisten Hieronymus Harder von 
1594 auf der Stadtbibliothek aufbewahrt wird; wie auch die 
Ephemerides desselben Dr. Frank, voll trefflicher Thierabbil- 
dungen von seiner kunstreichen Hand, ausgestellt vom Stadt- 
bibliothekar. 
‚ Andere Mitglieder folgten einer freundlichen Einladung des 
Dombaumeisters Beyer nach dem Münster, ‚wo er ihnen inter- 
essante Mittheilungen über das Fundament des Münsters mit 
seinem Thurm machte und sich zugleich über die zweckmässig- 
sten Mittel der Verstärkung des Fundamentes aussprach. Hienach 
steht der Thurm ursprünglich auf 4 mächtigen Säulen, deren 
Fundament etwa 3,5 Meter tief aus Bruchsteinen aufgeführt ist 
und auf gewachsenem Grund aufruht. Als nach der Chronik im 
Jahre 1492 Steine aus dem Gewölbe des Thurmes herabfielen, 
wurde das Fundament mit Quadern unterfangen ; wo diess geschah, 
ist ‚es jetzt 6 m stark. Eine Vertiefung der Fundamente bis 
auf die Plattenkalke wäre jedoch nicht rathsam, weil der feuchte 
Lehm und Sand, auf dem sie ruhen, entwässert würde. Beyer 
glaubt dadurch helfen zu können, dass zwischen den unteren 
Verstärkungsbögen Bodengewölbe gesprengt werden, so dass die 
ganze Grundfläche des Thurmes mitzutragen hatte. 
Die Verhandlungen fanden im schönen, geräumigen Fest-
	        

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