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Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 43, 1887)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 43, 1887)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1602495396786
Titel:
Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1602495396786_43_1887
DOI:
Titel:
Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
Herausgeber:
Fraas, Oscar
Krauß, Ferdinand von
Marx, Karl von
Zech, Paul
Jahrgang/Band:
Bd. 43, 1887
Erscheinungsjahr:
1887
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX965/8
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.

Teil

Titel:
II. Vorträge
Strukturtyp:
Teil

Artikel

DOI:
Titel:
Der mittlere Lias im Filsbett bei Eislingen. (Engel)
Autor:
Engel, Theodor
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 43, 1887)
  • Einband
  • Verlags- und Vereinsmitteilungen
  • Titelseite
  • Inhalt
  • I. Angelegenheiten des Vereins
  • II. Vorträge
  • Eine Bronnenkur in Göppingen im 17. Jahrhundert. (Gustav Landerer)
  • Der mittlere Lias im Filsbett bei Eislingen. (Engel)
  • Johannes Bauhinus II. (O. Fraas)
  • Zur Erklärung des Brockengespenstes (A. Schmidt)
  • III. Abhandlungen
  • [IV.] Bücheranzeigen
  • Mitteilung: Bitte um Einsendung der den Holzgewächsen schädlichen Parasiten. (F. Hegelmaier)
  • Tafel I
  • Tafel II
  • Tafel III
  • Tafel IV
  • Tafel V: Verbreitungsgebiete der Erdbeben am 25. und 28. November 1886

Volltext

49 
Der mittlere Lias im Filsbett bei Eislingen. 
Von Pfarrer Dr. Engel in Eislingen. 
Lokalstudien und Detailprofile haben immer ein gewisses In- 
teresse, und selbst die Wissenschaft hat hier schon manches von 
Dilettanten gelernt. 
Nun hat zwar speziell der Lias in Schwaben schon eine Reihe 
derartiger Bearbeitungen erfahren und gehört derselbe überhaupt zu 
den bestgekannten und gründlichst durchforschten Gebieten unseres 
Landes. Nicht nur Quexsrept hat in seinem „Jura“ eine Anzahl von 
klassischen Lokalitäten genau beschrieben, sondern zum Teil vor 
dem Erscheinen dieses Werkes haben bereits Frass (Die Thone des 
unteren Lias ß, Jahreshefte II, 202 ff), OppgL (Der mittlere Lias 
Schwabens, Jahreshefte X. 39) und Faszr (Der mittlere Lias von 
Gmünd, Jahresh. VIII, 59 ff.) in diesem Sinne gearbeitet. Allein 
einerseits sind die ebengenannten Abhandlungen so rein lokaler Natur 
und so sehr teils auf einzelne Bänke (z. B. Unter Lias @), teils auf 
bestimmte Gegenden beschränkt, dass ihnen füglich neue, vielleicht 
ebenso interessante Punkte aus anderen Landesteilen angefügt werden 
dürfen. Zum zweiten hat sich denn doch innerhalb der letzten 
30—40 Jahre in der geologischen Wissenschaft gar manches ver- 
ändert, nicht bloss hinsichtlich der F undstellen, von denen die einen 
verschwunden, andere neu aufgetaucht sind, sondern ebenso auch 
betreffs der Petrefakten, unter welchen teils neue Arten entdeckt, 
teils alte und längst bekannte der Schichte nach richtiger gestellt 
wurden. Wohl ist speziell der Lias, das konservativste Gebirge 
Schwabens, in dieser Beziehung am wenigsten betroffen worden: 
ausser der noch nicht allzulang entdeckten Leptaena liasica Bovca. 
dürfte seit den Tagen unserer alten Sammler nicht viel neues hinzu- 
gekommen sein. Auch haben die Hauptleitmuscheln des Jura, die 
Ammoniten, die gerade im Lias so bestimmt die Schichten einhalten, 
zuerst von QuEnstEDT, dann in noch eingehenderer Weise von Oppzt 
(in der eben genannten Abhandlung) und Berrscn (Über die Cepha- 
lopoden des Lias y, Tübingen 1878) so vortreffliche Bearbeitungen 
gefunden, dass hierüber, zumal was die mittleren Liasbänke anbe- 
langt, kaum viel neues wird beigefügt werden können. Nichtsdesto- 
weniger scheint uns der Platz, den wir jetzt spezieller ins Auge fassen 
wollen, nach den verschiedensten Seiten hin so ausserordentlich von 
der Natur begünstigt, dass es wohl der Mühe wert sein mag, das 
Jahreshefte d. Vereins f. vaterl. Naturkunde in Württ. 1887. 
(1.
	        

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