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Bauzeitung für Würrtemberg, Baden, Hessen, Elsaß-Lothringen (1912)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Inhalt / Download: Bauzeitung für Würrtemberg, Baden, Hessen, Elsaß-Lothringen (1912)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1602495396786
Titel:
Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1602495396786_52_1896
DOI:
Titel:
Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
Autor:
Hell, Carl
Kirchner, Oskar von
Lampert, Kurt
Schmidt, August
Jahrgang/Band:
Bd. 52, 1896
Erscheinungsjahr:
1896
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX965/8
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.

Teil

Titel:
I. Angelegenheiten des Vereins
Strukturtyp:
Teil

Artikel

DOI:
Titel:
Nekrolog des Professor Dr. Friedrich Nies
Autor:
Fraas, Eberhard
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Bauzeitung für Württemberg: Wochenschrift für Architektur und das gesamte Baugewerbe
  • Bauzeitung für Würrtemberg, Baden, Hessen, Elsaß-Lothringen (1912)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis
  • Neunter Jahrgang. No. 1.
  • Neunter Jahrgang. No. 2.
  • Neunter Jahrgang. No. 3.
  • Neunter Jahrgang. No. 4.
  • Neunter Jahrgang. No. 5.
  • Neunter Jahrgang. No. 6.
  • Neunter Jahrgang. No. 7.
  • Neunter Jahrgang. No. 8.
  • Neunter Jahrgang. No. 9.
  • Neunter Jahrgang. No. 10.
  • Neunter Jahrgang. No. 11.
  • Neunter Jahrgang. No. 12.
  • Neunter Jahrgang. No. 13.
  • Neunter Jahrgang. No. 14.
  • Neunter Jahrgang. No. 15.
  • Neunter Jahrgang. No. 16.
  • Neunter Jahrgang. No. 17.
  • Neunter Jahrgang. No. 18.
  • Neunter Jahrgang. No. 19.
  • Neunter Jahrgang. No. 20.
  • Neunter Jahrgang. No. 21.
  • Neunter Jahrgang. No. 22.
  • Neunter Jahrgang. No. 23.
  • Neunter Jahrgang. No. 24.
  • Neunter Jahrgang. No. 25.
  • Neunter Jahrgang. No. 26.
  • Neunter Jahrgang. No. 27.
  • Neunter Jahrgang. No. 28.
  • Neunter Jahrgang. No. 29.
  • Neunter Jahrgang. No. 30.
  • Neunter Jahrgang. No. 31.
  • Neunter Jahrgang. No. 32.
  • Neunter Jahrgang. No. 33.
  • Neunter Jahrgang. No. 34.
  • Neunter Jahrgang. No. 35.
  • Neunter Jahrgang. No. 36.
  • Neunter Jahrgang. No. 37.
  • Neunter Jahrgang. No. 38.
  • Neunter Jahrgang. No. 39.
  • Neunter Jahrgang. No. 40.
  • Neunter Jahrgang. No. 41.
  • Neunter Jahrgang. No. 42.
  • Neunter Jahrgang. No. 43.
  • Neunter Jahrgang. No. 44.
  • Neunter Jahrgang. No. 45.
  • Neunter Jahrgang. No. 46.
  • Neunter Jahrgang. No. 47.
  • Neunter Jahrgang. No. 48.
  • Neunter Jahrgang. No. 49.
  • Neunter Jahrgang. No. 50.
  • Neunter Jahrgang. No. 51.
  • Neunter Jahrgang. No. 52.
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

3. Februar 1912 
BAUZEITUNG 
37 
das Wesentliche der Wand, die Fläche, besonders zu 
betonen und sinnfällig, nicht aber einfach „zu Luft' 1 
werden zu lassen. Wenn ich schon ein naturalistisches 
Motiv wähle, um damit meine Wand zu verzieren, so 
darf ich vielleicht in meinem Naturalismus so weit gehen, 
daß ich glaube, es hänge irgend etwas, eine Traube viel 
leicht oder eine Rosengirlande, an der Wand; ich darf 
aber nicht in den Glauben versetzt werden, dort, wo die 
Wand ist, sei ein Loch, dehne sich ein neuer Raum. 
In der Tat wird nun zwar die Täuschung nie so voll 
kommen gelingen. Aber so weit gelingt sie doch, um 
die Ruhe und die Geschlossenheit des Raumes zu zer 
stören und so seine Wohnlichkeit zu nehmen. 
Die Muster, die nun hier als mehr oder wenig natu 
ralistisch bezeichnet werden, 
sind weit entfernt davon, gegen 
diese Porderungraumschlie ß en 
de r Wirkung zu verstoßen. Immer 
wieder schließt sich das Ornament 
zu einer einheitlichen Fläche zu 
sammen, und die Bewegtheit des 
einzelnen Musters wird letzten 
Endes mindestens durch die Farbe 
einer Einheit verschmolzen. 
gestellt, daß schon dies allein den Wunsch selbstver 
ständlich erscheinen läßt, diese sorgfältigen Zusammen 
stellungen auch dauernd zu machen. 
Mit dem Streben nach Lichtbeständigkeit hängt na 
türlich auch die Wahl teurer Farben zusammen. So 
haben die Bammentaler Tapeten auch nichts von der 
schreienden Buntheit der mit billigen Farben bedruckten 
Erzeugnisse. 
Die Gediegenheit des verwendeten Materials erweist 
sich demnach nicht erst im Gebrauch, sondern gibt 
ihnen schon von vornherein eine gewisse Empfehlung 
durch die Vornehmheit der Farbenwirkung neben der 
sich von selbst empfehlenden künstlerischen Qualität der 
einzelnen Entwürfe. 
J. 
Beckenmuster 
zu 
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JA l ,m 
Die farbige Wiedergabe von 
Nr. 4 spricht in dieser Hinsicht 
von selbst. 
Aber auch von der dritten Art, 
den „geometrisch“ gemusterten 
Tapeten, gilt das gleiche, was 
von den übrigen Mustern gesagt 
werden konnte. Wie jene, so 
können auch sie wandzerstörend, 
unruhig, statt flächenhaft wirken. 
Eine in geometrischer Anordnung 
gemusterte Tapete soll uns nicht 
verführen, die einzelnen Punkte 
zählen zu wollen. Wenn die 
einzelnen sich wiederholenden 
Ornamente so sporadisch ver 
streut sind, daß wir in der Tat 
sie mit den Augen zusammen 
suchen müssen, dann hat eine 
solche Tapete in der Tat nichts 
vor der Gartenlaubentapete 
voraus. 
Die geometrisch gemusterten 
Entwürfe Nr. 5, 6, 7 und 8 
unterscheiden sich nun von den 
vorhergehenden weniger ihrer 
Wirkung nach als durch die 
einfache Zeichnung und Anord 
nung ihres Musters. Sie stehen 
ihnen in ihrer raumschließenden 
Kraft nicht nach und haben nur 
den hie und da schätzenswerten 
Vorzug möglichster Ruhe. Sie sind ausgesuchte Schlaf 
zimmertapeten. Wenn nun auch gesagt werden muß, daß 
die Bevorzugung derartiger Muster mit der Zeit schließlich 
zu einer gewissen Eintönigkeit führen muß, so werden wir 
die Vorzüge einer ruhigen Musterung zu schätzen wissen je 
nach dem Zweck, für den die betreffende Tapete entworfen 
wurde, und je nach dem Geist, der selbst im simpelsten 
Quadrat sitzen kann. Der Entwurf Nr. 7 gibt auch in 
der schwarzen Reproduktion etwas von einem solchen 
Geist wieder, ohne den der Entwurf nichts wäre 
als eine gedankenlose Aneinanderreihung ausdrucksloser 
Kreise. 
Mehr als bei allen andern Mustern ist hier natürlich 
die Farbe von besonderer Bedeutung. Wie aus den far 
bigen Beilagen mit Deutlichkeit hervorgeht, sind die 
Farben aber durchweg mit so viel Sorgfalt zusammen- 
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Abb. 7 
Es ist naheliegend, im An 
schluß an die Tapetenmuster 
einige Beispiele von Decken 
bemalungen zu zeigen. Neben 
den Wänden ist es ja die Decke, 
welche den Raum bestimmt. 
Gönnte man den Decken früher 
ein färben- und faltenreiches Ge 
wand mit viel Drum und Dran, 
so kam die Zeit, wo man ihr 
dies alles absprach und glaubte, 
nur weiß in weiß sei das Beste, 
das Schönste. Zuerst also zu 
viel und dann zu wenig. Daß 
es tatsächlich zu wenig ist, hat 
man da und dort schon einge 
sehen. Die beiden hier ge 
zeigten Muster sind Beispiele 
gelungener Deckenbemalungen, 
die ihr Teil zur Raumwirkung 
beizutragen vermögen. Sch. 
Yeremsiiiitteilungen 
Württ. Baubeamten-Ver 
ein. Der im Verlag der Bau 
zeitung für Württemberg, Baden, 
Hessen und Elsaß - Lothringen 
erstmals erschienene Süddeutsche 
Baukalender pro 1912 enthält 
neben einem vollständigen Bau 
preisverzeichnis, einem Gebühren 
tarif für Architekten, Vertrag 
zwischen Architekt (Ingenieur) 
und Bauherr, einem Auszug aus 
der Gebührenordnung für Zeugen 
und Sachverständige, Grundsätze 
über das Verfahren bei Wett 
bewerben im G ebiete der Archi 
tektur und des Bauingenieur 
wesens, Gesetz über die Sicherungen der Bauforde 
rungen , Auszüge aus den Gesetzen über Kranken- 
und Unfallversicherung, Alters- und Invaliditätsversiche- 
ruug sowie aus der Gewerbeordnung, namentlich auch 
sehr wertvolle Angaben für die Berechnung und Aus 
führung von Eisenbetonarbeiten von Dr.-Ing. Frank in 
Stuttgart, ebenso wichtige Lehrsätze und Tabellen über 
Mathematik und Statik usw. Den Mitgliedern kann die 
Anschaffung dieses praktisch angelegten, reichhaltigen 
Baukalenders bestens empfohlen werden. Der Preis beträgt 
1 M. 50 Pf. und wird gegen Einsendung dieses Betrags 
an die Bauzeitung, Stuttgart, Büchsenstr.26B,denBestellern 
ein Exemplar dieses Kalenders portofrei zugestellt. 
Deutscher Arbeitgeberbund für das Baugewerbe, 
Landesverband Württemberg. Vom Württ. Bund für 
Handel und Gewerbe werden unsre Mitglieder zu einem
	        

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