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Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 52, 1896)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 52, 1896)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1602495396786
Titel:
Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1602495396786_52_1896
DOI:
Titel:
Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
Autor:
Hell, Carl
Kirchner, Oskar von
Lampert, Kurt
Schmidt, August
Jahrgang/Band:
Bd. 52, 1896
Erscheinungsjahr:
1896
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX965/8
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.

Teil

Titel:
II. Abhandlungen
Strukturtyp:
Teil

Teil

Titel:
Kleinere Mitteilungen
Strukturtyp:
Teil

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 52, 1896)
  • Titelseite
  • Inhalt
  • I. Angelegenheiten des Vereins
  • II. Abhandlungen
  • Neue Selachier-Reste aus dem oberen Lias von Holzmaden in Württemberg. I. Hybodus Hauffianus. II. Palaeospinax Smith Woodwardii.
  • Geschichtliches aus dem Tübinger Forst: Über das einstige Vorkommen des Auerhahns im Schönbuch und in seiner Umgebung. Die letzten Nachrichten über das Vorkommen des Bären in Württemberg
  • Synopsis der deutschen Blindwanzen (Hemiptera heteroptera, Fam. Capsidae). II. Teil
  • Naturwissenschaftlicher Jahresbericht 1892
  • Naturwissenschaftlicher Jahresbericht 1893
  • Beiträge zur Pilzflora von Württemberg. II
  • Erdbeben-Kommission. Bericht über die Erdbeben in Württemberg und Hohenzollern vom 1. März 1895 bis 1. März 1896, nebst Nachträgen
  • Beiträge zu einer Revision der Ammoniten des schwäbsichen Jura (Fortsetzung). IV. Lytoceras. V. Ectocentrites
  • Zur Geschichte des Königlichen Naturalienkabinets in Stuttgart nebst Bericht für die Jahre 1894 und 1895
  • Kleinere Mitteilungen
  • Tafel I
  • Tafel II
  • Tafel III
  • Tafel IV
  • Tafel V
  • Tafel VI
  • Tafel VII

Volltext

Kleinere Mitteilungen, 
Ueber einen erratischen Block aus abnormem Gneiss, gefunden 
1894 bei Kisslegg. 
Von Reg.- und fürstl. Baumeister Dittus in Kisslegg. 
Seit der im XXXVII. Jahrgange dieser Jahreshefte von 1881 
von Prof. Dr. C. MıLLeR veröffentlichten Zusammenstellung von in 
Oberschwaben gefundenen erratischen Blöcken von erheblicher 
Grösse sind noch weitere zu Tage gekommen. So der bei Wein- 
garten gefundene und dort vom Regiment aufgestellte Kaiserstein. 
Ferner der beim Bahnbau Wangen-Hergatz im Jahre 1889 unmittelbar 
beim Bahnhof Wangen in Gesellschaft von vielen anderen aus- 
gegrabene grosse Gneissblock von 2,8 m Länge, 2,6 m Breite und 
1,2 m Dicke, welcher unter Zufügung von Votivtafel, Medaillon ete. 
zu einem Kriegerdenkmal verwendet wurde. 
Bei Ausführung eines Waldwegs in dem südöstlich von Kisslegg 
gelegenen Walde Schorren stiess man im Oktober 1894 auf einen 
grossen Stein, der sich schliesslich als ein vollständig in Moräne- 
schlamm eingehüllter erratischer Block, 3,1 m lang, 2,5 m breit 
und 1,5 m dick, herausstellte. 
Da er bei der ersten Untersuchung als ein sehr grobkörniger Granit 
angesehen wurde, beschloss Fürst EBERHARD v. WALDBURG-WURZACH, 
ihn von dem ihm drohenden Untergang durch Pulver zu retten und 
ihn, der ein Gewicht von 500—600 Ctr. repräsentiert, nach Kisslegg 
verbringen und in den Schlossanlagen aufstellen zu lassen. Der Fund- 
platz in einer Meereshöhe von ca. 675 m (Kisslegg 651,235 m) gehört 
einer von Süd nach Nord ziehenden Moräne an, welche zweifellos 
von dem dritten Rheingletscher (nach Dr. A. Pzncx) abgelagert wurde. 
An sich wäre nun der Fund eines grossen erratischen Blockes 
nichts Besonderes. Anders aber, wenn man diesen neuen Findling 
in petrographischer Beziehung untersuchen und seine Herkunft be- 
stimmen will. 
Jahreshefte d. Vereins f, vaterl. Naturkunde in Württ. 1896, 
97
	        

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