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Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 52, 1896)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 52, 1896)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1602495396786
Titel:
Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1602495396786_52_1896
DOI:
Titel:
Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
Autor:
Hell, Carl
Kirchner, Oskar von
Lampert, Kurt
Schmidt, August
Jahrgang/Band:
Bd. 52, 1896
Erscheinungsjahr:
1896
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX965/8
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.

Teil

Titel:
I. Angelegenheiten des Vereins
Strukturtyp:
Teil

Teil

Titel:
Sitzungsberichte
Strukturtyp:
Teil

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 52, 1896)
  • Titelseite
  • Inhalt
  • I. Angelegenheiten des Vereins
  • Bericht über die fünftzigste Generalversammlung am 24. Juni 1895 in Ravensburg (Kurt Lampert)
  • Nekrolog des Professor Dr. Friedrich Nies
  • Vorträge bei der Generalversammlung
  • Sitzungsberichte
  • II. Abhandlungen
  • Tafel I
  • Tafel II
  • Tafel III
  • Tafel IV
  • Tafel V
  • Tafel VI
  • Tafel VII

Volltext

Sitzungsberichte. 
Wissenschaftliche Abende des Vereins in Stuttgart. 
Sitzung vom 9. Mai 1895. 
Den ersten Vortrag hielt Prof. Dr. A. Schmidt (Realgymnasium); 
der Redner sprach über die Wanderung der Erdpole, d. h. die 
Lagenveränderungen der Erdpole auf der Erde, verbunden mit Ver- 
änderungen der geographischen Breiten aller Erdorte derart, dass einer 
Zunahme der Breiten auf der einen Erdseite eine Abnahme auf der 
andern entsprechen muss. Die Präcession und Nutation sind nicht mit 
diesen Wanderungen zu verwechseln, sie bestehen in einer Wanderung 
der Himmelspole ohne Änderung der geographischen Breiten der Erd- 
orte. Veränderungen der geographischen Breiten, d. h. der Höhen des 
Himmelspols über dem Horizont nachzuweisen, ist BEsseu im Anfang 
der 20er Jahre noch nicht gelungen. Seit Anfang der 50er Jahre, 
deutlicher seit etwa 1862 lassen die Beobachtungen kleine Verände- 
rungen der Breiten vermuten. Der erste sichere Nachweis gelang dem 
Astronomen KüsTnEr durch Beobachtungen, die er in den Jahren 1884 
und 1885 auf der Berliner Sternwarte angestellt hat und durch welche 
eine kleine Schwankung der Berliner Polhöhe im Betrag von nicht ganz 
einer halben Bogensekunde ermittelt wurde. Professor FörsTER, der 
Direktor der Berliner Sternwarte, veranlasste mit Hilfe der permanenten 
Kommission der internationalen Erdmessung gleichzeitige Beobachtungen 
auf mehreren europäischen Sternwarten in der Zeit Januar 1889 bis 
Juni 1890 und auf denselben Sternwarten zugleich mit einer bei Hono- 
lulu errichteten Station in der Zeit von Juni 1891 bis Mai 1892. Das 
sichere Ergebnis dieser Beobachtungen ist der Nachweis gleichzeitiger 
Änderungen der Breite für alle Stationen derart, dass einer Zunahme 
auf der einen Erdseite (Berlin) eine Abnahme auf der andern Seite 
(Honolulu) entspricht von nahezu gleichem Betrag. Die Vergleichung 
aller Beobachtungen der letzten 33 Jahre führte den Astronomen CHANDLER 
zu dem wahrscheinlichen Ergebnis, dass 2 periodische Polwanderungen 
ineinander greifen, eine schwächere jährliche und eine stärkere von 
430 Tagen. In der Zeit von 430 Tagen beschreiben die Pole der Erde 
auf der Erdoberfläche kleine Kreischen von etwa 14 m Durchmesser.
	        

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