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Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 53, 1897)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 53, 1897)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1602495396786
Titel:
Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1602495396786_53_1897
DOI:
Titel:
Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
Autor:
Fraas, Eberhard
Hell, Carl
Kirchner, Oskar von
Lampert, Kurt
Schmidt, August
Jahrgang/Band:
Bd. 53, 1897
Erscheinungsjahr:
1897
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX965/8
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.

Teil

Titel:
II. Vorträge bei der Generalversammlung und Abhandlungen
Strukturtyp:
Teil

Artikel

DOI:
Titel:
Anleitung und Einladung zur Beobachtung der Halophänomene
Autor:
Schips, Kaspar
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 53, 1897)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhalt
  • I. Angelegenheiten des Vereins
  • II. Vorträge bei der Generalversammlung und Abhandlungen
  • Der heutige Stand der Befruchtungslehre
  • Über die Entstehung der vulkanischen Durchbohrungskanäle im Gebiet von Urach
  • Die aussergewöhnlichen Wärmezunahme im Bohrloche von Neuffen verglichen mit ähnlichen Verhalten anderer Bohrlöcher
  • Zwei Grenzbänke im schwäbischen Weissen Jura mit ihren Leitammoniten (Weiss β /ϒ und ϒ/δ) (Engel)
  • Über den Einfluss der Umgebung auf die Gehäuse der Mollusken
  • Irisierende Wolken
  • Beiträge zur württembergische Flora
  • Die geographische Verbreitung der Laub- und Nadelhölzer
  • Anleitung und Einladung zur Beobachtung der Halophänomene
  • Beitrag zur Moosflora
  • Ramalina Rösleri HOCHST., eine verschollene württembergische Flechte
  • Die Blüteneinrichtungen der Campanulaceen
  • Erdbeben-Kommission.
  • Kleinere Mitteilungen
  • Bücheranzeige
  • Tafel I: Geographische Verbreitung der Laub- und Nadelhölzer
  • Tafel II: Ramalina Roesleri Hochstetter
  • Ex Libris August Schröder / Felger 1909
  • Portrait Dr. Oscar Fraas

Volltext

Anleitung und Einladung zur Beobachtung der 
Halophänomene. 
Die Lichtstrahlen der Sonne, des Mondes und heller Sterne 
erzeugen durch Brechung bezw. Reflexion in und an den Eiskryställ- 
chen, wenn solche in grösserer Zahl über eine erhebliche Strecke 
in bestimmter Lage sich befinden, Bilder mannigfacher Form, die 
„Halophänomene‘“. Sehr selten wurden dieselben beobachtet in KEis- 
kryställchen, die auf dem Erdboden liegen, häufiger aber auch noch 
selten in solchen, die in der den Beobachter unmittelbar umgebenden 
Atmosphäre schweben, so dass sie z. B. zwischen dem Beobachter 
und einem entfernteren Gegenstand sich ausbilden; in der Regel und 
zwar gar nicht so selten als man gewöhnlich meint, finden sie sich 
in Eiswolken oder -schleiern in verschiedener Höhe der Atmosphäre 
oberhalb des Beobachters. 
Die häufigste Form ist ein Kreis um das ihn erzeugende Gestirn 
als Mittelpunkt vom Radius von ca. 23°, d. h. die Linien Auge/Gestirn 
und Auge/Kreis bilden einen Winkel von ca. 22—23°. Der Kreis 
zeigt die Regenbogenfarben mit Rot auf der Innenseite beginnend 
(im Gegensatz zum Regenbogen, wo das Rot auf der konvexen Seite). 
Meist ist nur das Rot auf der Konkav-, nächst häufig auch noch ein 
bläulicher Ton auf der Konvexseite wahrzunehmen. Der Kreis hat 
ungefähr eine Mondbreite. Die innere, dem Gestirn zugekehrte Seite 
ist ausnahmslos schärfer begrenzt; die Fläche zwischen Halo und 
Gestirn ist eigentlich lichtleer und fast immer bedeutend dunkler als 
die ausserhalb desselben befindliche. Der Halo wie alle Formen 
dieses Phänomens ist meist nur in Bruchstücken ausgebildet mit 
besonderer Bevorzugung des oberen, d. h. zenithwärts gelagerten 
Gebietes. Nächst häufig sind die Nebensonnen, Parhelien, und Neben- 
monde, die in gleicher Höhe mit dem Gestirm und von diesem 
ca. 23% entfernt, also ungefähr auf dem ebengeschilderten Kreise
	        

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